„Wem es nicht gefällt, der soll gehen“

Von | 25. Januar 2017

Wem es hier nicht gefällt, der soll weggehen. Niemand braucht hier zu sein oder soll hier bleiben, wenn er sich permanent darüber ärgert und sich daran stört, wie wir leben. Man hat die freie Wahl und kann unser Land verlassen“, sagte der niederländische Regierungschef Mark Rutte in einem Interview mit der Zeitung „Algemeen Dagblad“.

14 Gedanken zu „„Wem es nicht gefällt, der soll gehen“

  1. Thomas Holzer

    Und sogar diese simple Tatsache wird mittlerweile als populistische Aussage, dem Wahlkampf geschuldet, bezeichnet.
    Anscheinend ist nur noch der Satz: “Macht hoch die Tür, die Tore macht weit” nicht! populistisch

  2. elfenzauberin

    Immer vor den Wahlen fällt namhaften Exponenten der Regierungen ein, was schiefläuft, um dann nach knapp gewonnener Wahl weiterzutun wie bisher. Sehr glaubwürdig ist das nicht.

  3. Der Realist

    eine ganz banale Aussage, diese hat man auch bei uns schon oftmals gehört, wurde jedoch mit der Moralkeule stets medial niedergeknüppelt

  4. Reini

    “Man hat die freie Wahl und kann unser Land verlassen“ … für Manche hat “Unser Land” keine Bedeutung mehr und sie haben vergessen wie es zu unserem Land mit unseren Regeln und Gesetze gekommen ist. Mittlerweile müssen wir uns mit unseren Polizisten vor unseren Neubürgern schützen. Wir werden unser Land (ab)schaffen!

  5. Gerald Steinbach

    “””Mittlerweile müssen wir uns mit unseren Polizisten vor unseren Neubürgern schützen. “”

    Mit einen Satz den Wahnsinn zusammengefasst und trotzdem wählen noch immer die deutschen mehrheitlich CDU und SPD, da steckt noch mehr Wahnsinn dahinter , als in og satz
    Der Wahnsinn nimmt überhand und wenn man glaubt jetzt ist genug mit den Wahnsinn dann kommt der nächst größere Wahnsinn

  6. Gerald Steinbach

    Mich würde interessieren ob der Sepp Schellhorn diesen Satz etwas abgewinnen kann, unter den Aspekt das er Hotelier ist

  7. Johannes

    “Wem es nicht gefällt der soll gehen “ sagte der Mufti im Jahr 2050 den Niederländern.;

  8. Fragolin

    Hat das nicht bereits 2015 ein deutscher Regierungspräsident in einer Gemeindediskussion den anwesenden renitent Kritisierenden gesagt? Na gut, der meinte das allein auf Deutsche bezogen, deswegen war das wohl kein solcher Renner…

  9. Luke Lametta

    Der klingt irgendwie, als würden ihm demnächst Parlamentswahlen drohe… Moment, alles klar, im März, stimmt ja.

  10. Hanna

    Nein, nein, so ist es gar nicht mehr, umkehrt wird ein Schuh draus, denn: Wisst ihr schon, dass Real Madrid das Kreuz aus dem Wappen nimmt? Wegen “kulturellen Empfindlichkeit” der Fans in der Golfregion. Kotz!
    Wir sollten wirklich immer und überall auf unsere höchsteigene kulturelle EMpfindlichkeit pochen, wo sich alles Halbmondzeugs einfach nicht mit unsere Kultur und unserem Glauben vereinbaren lässt. Tut es nicht. Hat es nie. Wird es nie. Verdammt nochmal.

  11. mariuslupus

    Zuerst die Frage, warum soll sich jemand in Europa über Europa ärgern ? Soll er doch in Nordafrika bleiben und dort sich über sich selbst ärgern, weil er an einen Propheten, der ihm die Möglichkeit genommen hat sich zu bilden, geglaubt hat und noch immer glaubt.. Soll er sich im Nahen Osten über sich und seinesgleichen ärgern, dass anstatt sich zu bilden, lieber in folkloristischen Veranstaltungen Frauen gesteinigt, oder Männern die Köpfe abgeschnitten hat

  12. Fragolin

    @Hanna
    Weniger der Fans und mehr der ´Geldgeber wegen.
    Die Spuren all unserer Islamisierungstrippelschritte führen rückwärts gelesen zu Petrodollars…

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