Wenigstens ehrlich…

“Wir haben in Deutschland etwa 5 Millionen Muslime, die hier schon viele Jahre leben. Ich glaube nicht, dass sie Deutschland islamisiert haben. Diese Gefahr besteht auch nicht, weil jetzt einige neu hinzukommen.
Wem dieses System in Deutschland nicht gefällt, der hat die Möglichkeit wegzugehen…..” (Muhammad Khan, Sprecher der Erfurter Moschee, hier)

7 comments

  1. sokrates9

    Völlig klar. Die Deutschen Politiker und noch mehr die EU – Nomenklatura will eine neue Bevölkerung! Ungebildet, unstrukturiert zu bköd zu begreifen was da passiert , die für jedes Mittagessen genaue Vorschriften brauchen, und die man alle 5 Jahre emotional “mit dem Kapperl ” einfangen kann!

  2. cmh

    Das ist aber kein höherer Plan wie die Verschwörungstheoretiker meinen, sondern bestenfalls ein Ergebnis falscher Lagebeurteilung.

    Fellachen können nie ein Ersatz sein.

  3. cmh

    und zu Luebcke: wes das Herz voll, dem geht der Mund über. aka Freudscher Versprecher.

    Es ist ja ein fundamentaler Grundsatz, dass Politiker immer (!) ausgebuht werden, wenn sie die Wahrheit sagen. Wenn sie die Wahrheit über ihre eigenen Vorhaben sagen, dann sollten sie eigentlich sofort aus dem Amt gezerrt werden.

  4. Rennziege

    Diese Einladung (Aufforderung?) aus muslimischem Munde, Europäer mögen ihre Heimat verlassen, wird in den kommenden Jahren öfter zu hören sein. Und mit einem satten Crescendo.

  5. Paul H. Ertl

    Grundsätzlich darf jedermann Deutschland verlassen, aus welchen Gründen auch immer, mit oder ohne Empfehlung des famosen Herrn Khan. Das nennt man Freizügigkeit. Grundsätzlich darf man aber auch illegalen Einwanderern die Einreise verweigern und zugereisten Haßpredigern / frechen Dummschwätzern und anderen Ausländern, die man, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr im Land haben will, den Aufenthaltstitel entziehen, so sie denn nicht EU-Bürger sind, keinen Anspruch auf Asyl haben oder subsidiär schutzbefürftig sind. Das nennt man Souveränität. Ob einer der Ausschlußgründe auf Herrn Khan zutrifft, weiß ich natürlich nicht.

  6. gms

    Fragolin,

    > Dritter und letzter Versuch, hier einen Hinweis unterzubringen: [Walter Lübcke]

    Als ich mich in die Thematik einlas und dabei auch auf Aussagen stieß, er sei provoziert worden, schien das zuerst plausibel und zu einem gewissen Grad sogar als Entschuldigung tauglich. Allein einer genaueren Betrachtung hielt dieser Zugang nicht stand [siehe u.a. 1 mit Videoaufzeichnung].

    Die Aussage selbst fand nicht in einem Tumult statt. Obendrein sprach er nach dieser Ansage von einem “Wir”, das alle möglichen Freiheiten hätte, aufgedoppelt um rhetorisches Nachtröpfeln von wegen Demokratie und Mehrheitsbeschlüsse. Sollte er also tatsächlich provoziert worden sein, so allenfalls zu einer Offenlegung seines Innersten, und weniger zu einer Spitze wider tatsächlich oder vermeintlich unangenehm störende, dumpfbackige Zeitgenossen.

    Nachdem aber Leute seines Mindsets selten eine Gelegenheit auslassen, verschüttete Milch hernach auch noch aufzuschäumen, antwortete er, ganz konform im Sinne seines verqueren Freiheitsbegriffes, auf die Frage nach seinem Rücktritt ausgerechnet mit der dümmsten aller möglichen Repliken: “Regierungspräsidenten können nicht zurücktreten, weil sie vom Ministerpräsidenten eingesetzt und abberufen oder entlassen werden.”

    [1] hna.de/kassel/kreis-kassel/fluechtlingsdebatte-lohfelden-luebcke-liess-sich-provozieren-5655557.html

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