Wenigstens ehrlich….

»Wenn die Juden Palästina verließen, würden wir dann anfangen, sie zu lieben?«, fragte Muhammad Hussein Ya’qub, ein bedeutender Kleriker aus Alexandria und Autor zahlreicher Bücher, 2009 im privaten ägyptischen Fernsehsender Al-Rahma TV. »Selbstverständlich nicht. Die Juden sind Ungläubige, nicht, weil ich es sage, sondern weil Allah es sagt. […] Sie sind nicht unsere Feinde, weil sie Palästina besetzen; sie wären auch dann unsere Feinde, wenn sie nichts besetzt hielten. Wir müssen glauben, dass unser Kampf gegen die Juden ewig währt und nicht enden wird bis zur letzten Schlacht. […] Ihr müsst glauben, dass wir sie bekämpfen, besiegen und vernichten, bis kein einziger Jude mehr auf dem Angesicht der Erde ist.« (hier)

7 comments

  1. sokrates9

    Was der Friedensreligion wieder unterstellt wird! Aber Kurz arbeitet schon an einem Kuschelkoran!

  2. Selbstdenker

    Bezieht sich dieser Mann auf den Koran oder auf das Buch mit dem Titel “Mein Kampf”?

  3. Rennziege

    3. Dezember 2014 – 14:56 Selbstdenker
    Sowohl als auch. Kenner beider Meisterwerke ziehen die Titel zu “Mein Korampf” zusammen, um in der rotgrünwissenschaftlich-esoterischen Literatur nicht allzuviel von Allahs und Rudolf Steiners Wäldern für Fußnoten zu verbrauchen.

  4. Thomas Holzer

    @mannimmond
    Natürlich ist das weder Antisemitismus noch Antiisraelismus.
    Dies ist doch einfach nur der öffentlich artikulierte Verzweiflungsruf einer seit Jahrhunderten unterdrückten Minderheit, der von den Milliarden Juden auf dieser Welt im besten Fall nur Verachtung, Negierung, im schlechtesten jedoch aggressive, industrielle Vernichtung droht.

    Wir Reaktionäre sollten endlich die Tatsachen anerkennen ……………

  5. Thomas Holzer

    Nachtrag:
    Man merke sich: “diskriminiert, beleidigt” man einen Muslim, ist dies menschenverachtend, ja sogar (wahrscheinlich) ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, weil wir (die “Westler”) wollen ja nur die Diamanten von den Muslimen; beleidigt, diskriminiert, tötet man einen Juden, weil er Jude ist, sind diese Handlungen gefälligst zu verstehen und zumindest zu tolerieren, wenn vorab schon nicht zu akzeptieren (da fehlt uns noch die “Weitsicht”) weil sie nur ein Hilfeschrei gegen Diskriminierung, Vernachlässigung und mangelnder Willkommenskultur sind.
    Erst wenn wir in unserer Willkommenskultur die absolute Vernichtung der Juden (und danach oder gleichzeitig unser selbst) akzeptieren und fördern, werden wir diese ach so unterdrückte Minderheit verstehen und akzeptieren! lernen.
    Und danach wird immerwährender Friede einkehren

  6. aneagle

    Ich bin sicher, das alles wussten unsere linksgrünen Gutbewegten nicht. Jetzt wo sie es wissen, wird sich ihre Empörung in einem unübersehbaren Protest am dafür so beliebten Wiener Ring Bann schlagen, ganz sicher !!!

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