Wenn Ärzte und Ingenieure eine Busreise unternehmen wollen…

“Migranten attackieren sächsischen Schülerbus mit „Baumstämmen und Messern“: In Frankreich wurde ein Reisebus voller Neuntklässler Zielscheibe eines gewalttätigen Übernahme-Versuchs durch Migranten.” (hier)

22 comments

  1. Gerald Steinbach

    Es steht “ein junger Mann” , aber jeder kann sich ausrechnen, um welchen Personenkreis es sich handelt
    Kurios auch der Bericht der gestrigen (stattgefunden hat die vg schon am 1.5)Vergewaltigung in linz einer 17 jährigen, sie lernte den mann kennen, er begleitete sie danach und dann kam die Vergewaltigung.
    Nach einvernahme konnte keine täterbeschreibung gemacht werden??????
    Sehr seltsam

  2. Reini

    Das Asylwerber falsche Altersangaben (17 Jahre) machen um die Familie nachzuholen und nicht abgeschoben zu werden ist nichts neues! … es gibt welche die geben an sie sind 12 und sitzen z.B. in der 2.Klasse Hauptschule!! … das er eigentlich 16Jahre ist darüber schaut jeder weg!

  3. Gerald Steinbach

    Astrid G.@ Danke, sogar grundlos, es wird verdammt brutal

  4. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Na dann ist ja alles klar. Unsere eiskalte Unwillkommenskultur hat den armen zum “Illegalen” erklärten Traumatisierten endgültig in eine Depression getrieben und wir müssen diesem armen Opfer unserer unsozialen Gesellschaft sofort Asyl, Haus, Geld und Therapie schenken, um ihn wieder auf den Pfad des Rechtes zurückzuführen. So kann selbst Mord zum Instrument des Asylbetruges werden?!

  5. Gerald Steinbach

    Die chuzpe wäre ja, wenn er damals einen Teddybär bekommen hätte bei der welcome party, diesen dürfte er dann gegen eine Eisenstange eingetauscht haben…ist ja auch viel praktischer so a stangerl

  6. Lisa

    Ist es so schwierig, den ihren youth bulg und ihre Deserteure und Kriminellen abschiebenden Ländern ihre Bürger wieder zurückzuschicken? Warum werden die Gesetze nicht so – und zwar unverzüglich! – geändert, dass eine missbräuchliche Interpretation unmöglich ist? Die Praxis, Devisen als Gegenleistung für die Rücknahmezu schicken ist der falsche Weg; die Regierungen in den so beschenkten Ländern sind ja auch nicht blöd und reagieren entsprechend darauf… Wie die nach Sri Lanka Zurückgeschafften schon am Flughafen “misshandelt” werden, womit sie sich den Rückflug und eine garantierte Nichtmehrausschaffung verdienen. Noch eine letzte Frage: Was gehen uns eigentlich misslische Zustände in anderen, weit entfernten Ländern an? sollen die nicht lernen, ihr eigenes Geschick in die Hände zu nehmen? Amnesty und Human Rights etc. tun ja nichts die Zustände dort zu verbessern, sondern verlangen nur von den “andern”, sie sollten was “tun”. Zum Beispiel Entwicklungshilfegelder (zum Waffenkauf…) schicken oder die von dort Flüchtenden aufnehmen… Symptome unterdrücken hat noch keine Krankheit geheilt. Und wenn es so etwas wie einen illegalen Aufenthalt gibt, muss es doch etwas entsprechend Legales geben, wie damit umgegangen werden muss.

  7. mariuslupus

    Die Gewalt die von dieser sogenannten Migrantengruppe ausgeht wird bewusst ignoriert. In der gleichen Ausgabe Bericht über die Tötung einer Frau durch einen asylantischen Kenianer. Die Frage ist nur, sind die sogenannten Asylbehörden und ihre Willkommenshelfer so weit von Sinnen, dass ein gewalttätiger Kenianer den Asylantenstatus erhält ? Seit wann gibt es Kenia Gründe um ein Asyl zu beantragen ? Und was geschieht mit diesen Kenianer ? Wird auf freien Fuss angezeigt !

  8. Gerald Steinbach

    Mariusplus@ krieg ist ja eigentlich kein asylgrund, er wurde wahrscheinlich politisch verfolgt oder aus religiösen Gründen oder wegen einer anderen Angabe, eine räubersgschicht gibts immer, da gibt’s ja die ngo s die darüber genau Bescheid wissen

  9. Fragolin

    @mariuslupus
    Da man bei uns Asyl bekommen kann, wenn man in seinem Heimatland ein Verbrechen begangen hat, das mit der Todesstrafe geahndet wird, obwohl wir diese ablehnen, können so viele bereichernde Drogendealer oder Kinderliebhaber hierher kommen und Asyl beantragen – zuhause würde man sie dafür köpfen, bei uns reicht es noch zu einer Politikerkarriere bei den Grünen.

  10. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Was soll das? Stellen Sie sich nicht ahnungsloser als Sie sind, bitte. Allein der kleine, seiner Meinung nach verzeihliche Ausrutscher des Herrn Beck, hätte ihm in Indonesien, auf den Malediven, in Qatar, den VAE, Ägypten und wohl noch ein paar anderen Ländern der Welt die Todesstrafe eingebracht. Wir betrachten bestimmte Delikte als Bagatellen, die woanders mit dem Tod bestraft werden, und wer aus einem solchen Land flieht weil die Justiz ihm nach dem Leben trachtet, muss hier zwingend Asyl erhalten, auch wenn er hier weiterdealt. Das ist allerdings schon oft genug ventiliert worden um bekannt zu sein.

  11. Gerald Steinbach

    Wieder ein Menschenleben auf der Haben Seite der Gutmenschen, Typen wie der Mister Eisenstange werden wahrscheinlich noch Hunderte hier in Wien rumlaufen
    Nach den Praterstern als “heikler Punkt” dürfte jetzt auch der Bahnhof Wien Mitte ein weiterer heikler Punkt sein, ab 20: 00 wird’s dort richtig ungemütlich, ..gesehen mit den eigenen Augen

  12. Gerald Steinbach

    Typische Reaktion der besagten Fraktion, man macht sich Sorgen das wieder diffuse Ängste aufkommen, oder das dies überall passieren kann,……die üblichen Gutmenschlichen Floskeln und schon gut trainierten Mantras!

  13. Fragolin

    Einfache Lösung:
    Sofort sämtliche Dienstwagen der Stadt- und Bundesregierung einziehen und außerhalb Wiens stationieren. Politiker müssen zwingend für alle Wege Öffis benutzen. Mindestens eine Nachtfahrt mit der U6 pro Woche sind vorgeschrieben. Aber ohne Bodyguards und Polizeischutz.
    Wien wäre in kürzester Zeit die Stadt mit dem höchsten Sicherheitslevel in Europa… 😉

  14. Falke

    @Lisa
    Sie haben es auf den Punkt gebracht:” Was gehen uns eigentlich misslische Zustände in anderen, weit entfernten Ländern an?” So würde jeder normale Bürger denken. Aber was hören wir fast täglich von allen möglichen NGOs, der Kirche, den Gutmenschen von Merkel über Ban Ki-Moon usw.? “Wir haben eine Verantwortung für diese Menschen”. Wieso? Warum? Ich fühle mich nicht im geringsten für die dortigen Zustände verantwortlich und daher auch keineswegs verpflichtet zu deren Verbesserung beitzutragen oder gar die Folgen dieser Zustände auf mich zu nehmen, wie uns immer wieder suggeriert wird. Dazu “passt” ja auch die ORF-Aktion “Nachbar in Not”, ursprünglich wegen der Jugoslawien.Krise ins Leben gerufen und nunmehr neuerlich hervorgeholt: seit wann sind Syrer, Afghanen, Somalier usw. unsere Nachbarn? Vielleicht brauchen die ORF-Verantwortlichen Geographie-Nachhilfe?

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