Wenn Asylanten Urlaub in der Heimat machen

“….Asylberechtigte kehren zu Urlaubszwecken vorübergehend in jenes Land zurück, aus dem sie offiziell geflüchtet sind. Das ergaben Recherchen der “Welt am Sonntag”. Die Zeitung erfuhr von anerkannten Asylbewerbern, die arbeitslos gemeldet sind und für kurze Zeit in Länder wie Syrien, Afghanistan oder den Libanon reisten. Anschließend kommen sie wieder nach Deutschland….” (hier)

25 comments

  1. Der Realist

    ist doch ein alter Hut, solche Vorfälle wurden schon vor geraumer Zeit aus der Schweiz berichtet, dazu hört man natürlich von unseren Willkommensklatschern nichts, passt es doch nicht in ihr Denkschema.

  2. Herbert Manninger

    Die Verachtung der Macht habenden Klasse gegenüber dem Volk erkennt man an den primitivsten Lügen, die ihm zugemutet werden.
    Und bei 70% Zustimmung, man denke nur an die Wien- und OÖ-Wahlen unmittelbar nach dem Einwanderungstsunami, hat sie offensichtlich auch keinen Grund, ihr Verhalten zu ändern.

  3. Thomas Holzer

    Ausschaffen, wie es so schön auf Schwyzer Deutsch heißt, und zwar ohne wenn und aber; subito

  4. Fragolin

    Wenn es um Asyl ginge, wäre die Aufregung ja verständlich.
    Geht es aber nicht.
    Asyl und Flucht sind nur die verbalen Sandkörner, die dem Pöbel permanent in die Augen gestreut werden, um die Invasion der künstlich ins Land geschaufelten Rassenvermischungshengste nicht als solche zu bezeichnen.
    Die Rassisten haben sich das Ziel gesetzt, die Rassen gewaltsam zu vermischen um sie aufzulösen – erst vor 3 Tagen habe ich Zitate dazu hier veröffentlicht. Sie werden es zwar nicht schaffen, man sieht es weltweit seit Jahrhunderten, aber sie versuchen es, und wir sind die Ratten in diesem Labor.
    Asyl und Flucht? Blabla, Gewäsch um humanistische Gründe hinter menschenverachtendem Verquirlen der menschlichen Biomasse zu konstruieren.
    Die einzig “Schutzbedürftigen” in Europa sind inzwischen die autochthonen Europäer.
    Aber lasst uns weiter über die Empörung diskutieren, wenn einige der Invasoren so dämlich sind, den Lack von ihrer eigenen Lüge zu kratzen, anstatt uns um jene zu kümmern, die diese Lügen konstruiert haben…

  5. Der Realist

    der Urlaub sei ihnen vergönnt, ist doch anstrengend, sich tagtäglich mit den Annehmlichkeiten eines Wohlfahrtsstaates herumschlagen zu müssen

  6. Lisa

    @der Realist: und dazu in einem fremden Land mit einer fremden sprache und fremden Mitbewohnern! die Tatsahe ist llerdings bekannt -nur gbtteseben Gründe, wie Kinder in der Schule, Krankheiten etc, dienaach irgnedwelchen Konventionen dazu berechtigen, trotzem im Lande zu bleiben. Und damit dasa mit der Kinder-Entschuldigung auch klappt, wird fleissig gezeugt und geboren…
    @Fragolin: die “Rassen” werden sich wenig vermischen, denn der Ethnozentrismus ist viel stärker. zumindest in der zuwandeernden Ethnien. Wobei die Muslime da besonders eklektisch und starr sind. Afrikaner “vermischen” sich noch eher, damit das Kind möglichst hellhäutig wird, denn internationale Schönheitsideale gleichen sich immer mehr an. Wo in alten National Geographic Magazines noch Tellerlippen und beringte Giraffenhälse zu sehen sind und dort als schön galten, hat sich ein ästhetisches Mittelmass bis in den Busch, wo es Funk und Bilder gibt, durchgesetzt. Man liebt, was einem vertraut ist, man findet schön, was einem als schön vorgestellt wird… und bei der Bilderflut allüberall weiss man, was schön ist und was man lieben soll. Die eigene Ethnie wird dabei meist vorgezogen – der Reiz des Exotischen ist oft schnell abgeflacht. Es wird, Ihren Befürchtungen zum Trotz, keine weltweite Vermischung der Ethnien geben, auch wenn sich “hell” und “dunkel” in Einzelfällen mal fortpflanzen. Ich habe was gegen “Säuberungen” und “Rassenreinhaltungen”, egal, ob sie von Europäern oder Arabern etc. kommt. Vielwichitger wäre die Geisteshaltung: in Schwarzer im Blaumann, der nicht das sozialsystem belastet, eine Muslima, die ihr Gesucht zeigt und sich an unsere Gepfolgenheiten anpasst, kurz, jeder Migrant, der dem Stt nützt oder wenigstens nicht schadet, ist mir lieber als ein autochthoner Sozialbezüger, der – mit Dutt oder wahlweise Pferdeschwanz auf der Strasse rumlungert, Ausbildungsmssnahmen ablehnt, säuft, zwei uneheliche Kinder gezeugt hat, für die Staat und Mutter aufkommen.

  7. Fragolin

    @Lisa
    Es wird langsam mühselig immer wieder das gleiche zu schreiben: Die Rassenvermischung betreiben unsere Obertanen, und sie reden auch ganz offen über diese Ziele. Ich persönlich weiß, dass es nicht klappen wird. Es wird in Bränden gipfeln. Nichtsdestotrotz werden die Gesellschaftslaboranten die schwarzen zu den weißen Ratten mischen und ihre Experimente weiter betreiben, bis zum nächsten Kollaps.
    Nirgends und niemals habe ich geschrieben, das für funktionierend oder gut zu halten. Ganz im Gegenteil, es ist die größte Katastrophe seit dem Schnauzbartgefreiten, die uns heimsucht.

  8. Lisa

    @Fragolin: dann brauchen Sie doch aber auch keine Befürchtungen zu nähren. Sich verlieben, heiraten, Kinder zeugen obliegt immer noch dem Individuum, in primitiveren Geslllschaften der Familie, nicht irgendwelchen “Obertanen” – deren Macht übrignes ziemlich überschätzt wird. Immerhin sind sie vom Kreuzerl der “Untertanen” abhängig. Keiner kann “Rassenmischung” per Gesetz durchsetzen! Das wäre genauso NS-mässig wie “Rassenereinhaltung”. Im übrigen akzeptiere ich den Begriff “Rasse” für Menschen nicht, denn da wird nichts gezüchtet (ausser bei Huxley…). Klar kann man Unterschiede im Aussehen feststellen und in Ethnien das unterschiedliche, jns fremd vorkommende Verhalten beschreiben – aber das hat nichts mit “Rasse” zu tun. Was soll denn dabei herauskommen? in Anlehnung an die eierlegende Wollmilchsau eine Mischung aus Model, überragender Intelligenz, Arbeitsamkeit, moralischer Festigkeit und Menschenliebe oder was? Für einen “idealen Menschen” fehlt uns der genetische Pool…

  9. Astrid G.

    Es ist unter Afghanen absolut ueblich, das Beschriebene sind keine Ausnahmefaelle. Das AMS koennte etwas tun, das passiert aber nicht.
    Es geht so vonstatten: Der Betroffene fliegt entweder nach Pakistan oder in den Iran (das darf er ja) und ueberquert dann illegal die Grenze (mit eigenen Taxis oder zu Fuss).

    Man stelle sich vor, das haette im 2. WK ein politisch Verfolgter ueberlegt – nein, das haette niemand gemacht, weil es eben politisch Verfolgte waren.

    Die Crux liegt eigentlich woanders: ein abweichender Aufenthaltsort muss beim AMS gemeldet werden. Das passiert aber nicht. Es handelt sich also um vom AMS bezahlten Urlaub im vorgeblichen Verfolgerstaat.
    AMS Mitarbeiter muessten nur den Pass verlangen wenn jemand zu einem Termin kommt, und sich die Ein- und Ausreisestempel anschauen (EU-Raum), und dann Zahlungen fuer Zeitraeume, in denen der Betroffene dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfuegung gestanden ist, zurueckverlangen bzw gegenrechnen. Passiert nicht.

    Jemand nachzuweisen, dass er im Verfolgerstaat war, ist hingegen dem oesterr. Staat nicht moeglich, weil die Grenzuebertritte ja ohne Passvorlage und daher ohne Stempel im Pass erfolgen.

  10. Selbstdenker

    Gegen Heimweh hilft ein One-Way Ticket.
    Meinetwegen kann dieses auch die Republik Österreich bezahlen.

  11. Günther Katzlberger

    Tja, die EU Oberhäupter haben ja beschlossen uns zu durchmischen, unsere Länder zu zersiedeln, die Nationalstaaten damit zu Fall zu bringen.

    Wohl wahr, daß dann Nationalstaaten keinen Krieg mehr gegeneinander führen können. Aber die Zeiten da Frankreich oder Deutschland mächtige Länder waren, die das auch konnten, sind schon lange vorbei.

    Wir werden dagegen einen asymmetrischen Krieg innerhalb Europas haben, wenn die Ummah stark genug ist. Der ideologische Krieg des Islam gegen den dekandenten Westen hat ja schon lange begonnen, wird aber von uns nicht angenommen. Zu stark ist die “One World” Ideologie des Multikulturalismus, und des “Antirassimismus”.
    Und so bemühen sich Schreiberlinge heftig Burkha, Steinigungen uä zu rechtfertigen, die Opfer des Dschihad zu verschweigen oder kleinzureden.

    Dümmer war nur noch unsere ehemalige SPÖ Familienministerin, die sich in einer Broschüre darüber beschwert hat, daß bei einer Steinigung Frauen tiefer eingegraben werden als Männer. Die Barbarei dieser islamischen Strafe ist der Ministerin schnurzegal, aber diese entsetzliche Ungleichbehandlung der Geschlechter anscheinend nicht.

    Und so geht dieses Schmieren- und Komödientheater wohl weiter bis die Globalisierung als einziges realistisches Resultat die Islamisierung erreicht hat.

    Mag. Günther Katzlberger

  12. Reini

    … wie bringt man sonst die finanzielle Unterstützung in die Heimat! …
    … Wird die Mindestsicherung auch dafür ausgegeben wofür sie Vorgesehen ist?
    … kannte Kosovoalbaner, Flüchtlingsfamilie, welche die UCK im Krieg sponserte! …
    … wie viele Reiche Flüchtlinge sind nach Österreich geflüchtet, sie beziehen Mindestsicherung und könnten 10.000ende Euro am Konto haben,… eine Recherche in der Taxiscene bringt einiges ans Tageslicht.

  13. Astrid G.

    @Guenther Katzlberger:
    Dass Frauen bei der Steinigung tiefer eingegraben werden als Maenner bedeutet deren sicheren Tod unter dem Mantel von Tugend. Der Unterschied ist also nicht optischer Natur. Die Regelung zur Steinigung besagt, dass der Verurteilte freigeht wenn es ihm gelingt sich selbst auszugraben und zu fliehen. Wenn jemand bis zum Hals eingegraben ist (vorgeblich damit nichts Verbotenes des Koerpers sichtbar werden kann) kann er das nicht, wer hingegen, wie bei Maennern eben der Fall, bis zur Huefte eingegraben ist und noch dazu im Schnitt koerperlich staerker ist, hat Ueberlebenschancen.

  14. Fragolin

    @Astrid G.
    Was ich aus den Zeilen des Herrn Katzlberger lese ist die Kritik daran, dass wir uns um die Gendergerechtigkeit von Steinigungen Gedanken machen anstatt mit aller Deutlichkeit jegliche Art von Steinigung als brutales, menschenverachtendes und strikt abzulehnendes Strafmaß zu deklarieren. Anstatt den Wickelmützen klipp und klar ins Stammbuch zu schreiben, dass wir weder Steinigung noch Baukranisieren oder Entfingern als Strafe betrachten und eine Kultur, die die möglichst schmerzhafte und quälende Strafe anstrebt, inkompatibel ist mit einer Kultur, die den Strafvollzug möglichst schmerz- und qualfrei zu gestalten versucht und das Prinzip der Verhältnismäßigkeit lebt, diskutieren wir über Durchführungsbestimmungen bei deren archaischen drakonischen Mordritualen wie Steinigung, Auspeitschen oder Aufhängen. Wenn man in Ungarn über die Todesstrafe für Kindermörder nachdenkt, rasten alle aus und bekommen einen Wertekoller, bei Erdowahns Andeutungen nimmt man das schon gelassener hin, aber die Schlachtungen der sunnitischen wie schiitischen Machthaber in der arabischen Welt werden wohlwollend zur Kenntnis genommen. Es wird ja nicht jeden Freitag gesteinigt, hahaha.
    Dass in der muselmanischen Kultur der vergewaltigende Mann eine Chance bekommt, aber die vergewaltigte Frau nicht, liegt einfach an der patriarchalisch-steinzeitlichen Ehrkultur in diesen Kreisen. Aber wir erziehen die sicher in einem 8-stündigen Wertekurs um, in dem eine Frau Doktorin Doppelnamentrulla gestenreich erklärt, dass man bei uns Frauen auch nur bis zur Hüfte eingraben dürfte, wegen Gleichstellung und so. Auf die Idee, denen zu erklären, dass jeder, der Steinigung als solches für OK hält, sofort unseren Kontinent zu verlassen hat, kommt eh keiner. Das wäre ja ganz doll rassistisch-böse und so. Wir haben nur Probleme mit Leuten, die glauben, Frauen dürften auch Hausfrau sein und müssten nicht in die Tretmühlen der Industrie gezwungen werden. Mit Leuten, die Frauen als Freiwild betrachten, als Huren, als Dreck, und die eine Steinigung als geeignete Methode zur Sühne nach einer Vergewaltigung betrachten, haben wir kein Problem. Nicht mal die Feminazissen.

  15. Mona Rieboldt

    Fragolin
    Was die Steinigung angeht, werde ich dann schon mal Steine sammeln. Und wer sich dann nicht an die Hausordnung hält, wird im Hof gesteinigt. Besser man gewöhnt sich schon jetzt an islamische Sitten, die eh nach und nach eingeführt werden. 😉

    Und was dieses tägliche Begrabschen von Kindern und Frauen angeht, da ist die deutsche Justiz keine Hilfe, sondern selbst ein Problem. Die Justiz urteilt nicht anders, als die Politik das vorgibt. Ich sehe sie nicht als unabhängig. Dazu kommt das große Schweigen von Frauenverbänden und Gendertussen.

  16. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    Bei den Milliarden, die in Afghanistan und anderen Staaten vom Westen versenkt wurden, sehe ich nicht ein, daß wir auch noch für die one-way Tickets gegen Heimweh aufkommen sollen

  17. Reini

    TH,… wenn ihnen das one-way Ticket bezahlt wird – wird dann ihnen nicht 50% der (Urlaubs-) Reise bezahlt?? … da sie ja sowieso wieder “zurück” kommen! 😉

  18. Thomas Holzer

    “Daß es Gesetze gibt, das ist hier das Problem” sagt ein Neubürger unter Gelächter (inklusive der deutschen Frauenbeauftragten, welche für Integration zuständig ist) in einer Doku auf Phoenix; Die Story im Ersten: “Die Flüchtlingskrise”
    Und der Hit in der Integration, die Mülltrennung, darf natürlich auch nicht fehlen.

  19. Johannes

    Alles auf den Kopf gestellt, was früher (vorgrüne Zeit) nicht einmal eine Sekunde gedauert hat um es als das zu erkennen was es ist, nämlich Humbug, wird heute in endlosen, zahllosen Talkshows ausgewalzt wie ein Strudelteig um dann die Menschen mit eben diesen einzuwickeln. Mir gerade passiert als ich die Diskussion im ARD über Gesichtsverschleierung sah und die grüne Roth sich dafür in die Bresche warf.
    Ganz schön plem, plem dachte ich mir und mußte so schnell als möglich wegschalten.
    Die deutsche und österreichische Gesellschaft ist dabei vor lauter Toleranz zu zerplatzen, da ist ein wetteifern bei den Gesellschaftsumformern wer den, denn blödesten (aus meiner Sicht), verkehrtesten, wiedersprüchlichsten, den autochthonen am meisten schadenden Schwachsinn durchbringt.
    Und leider sie bringen ihn immer durch und so geht es fröhlich in die multikulti Hippi ,Happi wir haben uns alle lieb Gesellschaft die wenn man nicht dieser Rosarothbrillengesellschaft angehört und ein bisschen genauer hinschaut ein ganz anderes Gesicht zeigt (um ihn der Merkelschen Diktion zu bleiben). Zum einen gar keines weil Vollschleier zum anderen ein salafistisches mit allen Konsequenzen.
    Das Flüchtlinge zurück in die Heimat fliegen passt da ins Bild, ich bin überzeugt Frau Roth hat dafür eine logische Antwort deren Infragestellung der pure Anti-Islamismus in Reinkultur, mit pathologischer islamophobie die als einzige “Krankheit“ als nicht tolerierbar verurteilt wird.
    Warum gelingt es uns nicht von dieser Diktatur einer Minderheit zu befreien?
    Vielleicht sollten wir weniger ängstlich zu unserer Meinung stehen und sie mit Mehrheiten durchsetzen, grünes Entsetzen hin oder her.

  20. astuga

    Solche Fälle gab es leider immer schon.
    Und ebenso leider ist die Politik ganz offensichtlich nicht lernfähig und nicht lernwillig.
    Albanien, Kosovo, Libanon, (Nord-)Afrika, Tschetschenien…

    Heute sind eben weitere Länder dazu gekommen und die Zahl der “Urlaubsreisenden” höher.

  21. mariuslupus

    Die Besuche in den sogenannten Verfolgerländern, aus denen die annerkannten Asylanten geflüchtet sind, werden ganz von oben sicher wohlwollend beobachtet.
    Die Asylanten können dann in ihren Herkunftsländer als Werber für das merkelsche Wohltäter Deutschland, auftreten, werebn und agitieren.

  22. Fragolin

    @Johannes
    Claudia Roth ist allerdings ein Argument, das durchaus für Gesichtsverschleierung steht…

  23. mariuslupus

    Verzeihung für den zynischen Vergleich. Im Jahre 1939 lebt Herr Rosenblütt, in Berlin geboren, in Zürich und beschliesst seine Familie in Nürnberg zu besuchen. Setzt sich in Zürich in den Zug und fährt bis St.Margrethen……….

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