Wenn aus Europa Eurafrika wird

“….Heute leben 510 Millionen Europäer in der Europäischen Union, denen 1,3 Milliarden Afrikaner gegenüber stehen. “In 35 Jahren werden 450 Millionen Europäer mit rund 2,5 Milliarden Afrikanern konfrontiert sein, fünfmal so viele”, prognostiziert Smith. Wenn die Afrikaner dem Beispiel anderer Teile der Dritten Welt folgen, wie die Mexikaner in den USA, “wird Europa in dreißig Jahren”, so Smith, “zwischen 150 und 200 Millionen Afro-Europäer haben, gegenüber 9 Millionen heute”. Smith nannte dieses Szenario “Eurafrique“. Europas größte Migrationswelle seit dem Zweiten Weltkrieg ist auch deshalb zu einem immer dringlicheren Problem geworden, da Europas indigene Bevölkerungen immer älter werden und an der Zahl abnehmen.

12 comments

  1. Josi

    “… da Europas indigene Bevölkerungen immer älter werden und an der Zahl abnehmen.” Naja, wir haben halt zu smarte Leute, die länger leben und in ihren fruchtbaren Jahren nicht bloß ans Brüten denken. Bei uns haben die Frauen Alternativen, etwas Karriere, Berufsleben, den eigenen Körper nicht als Brutmaschine zu benutzen … ach ja, das ist ja falsch. Jaja, es wird eh lustig, wenn all die saftigen jungen AusländerInnen, besonders die AfrikanerInnen, dann in Europa leben und zwar von … ja, wovon, denn? Von dem, was sie sich selber erwirtschaftet haben? Auf Basis welcher Kenntnisse? Zudem: Ideologien, die Frauen absprechen, den Männern gleichwertig zu sein, sind dumm und zerstörerisch. Also verdummt Europa langsam. Diese “älteren” Indigenen werden Gott sei Dank schon tot sein, wenn alles den Bach runtergeht. Und die Geschichte wird sich wiederholen, denn irgendwo werden sich Menschen wieder funktionierende Gesellschaften aufbauen, und dorthin werden wieder alle VersagerInnen strömen … und wieder wird’s Regierungen geben, die … aber ach, was fasele ist. Ist doch Preaching to the Choir hier. Und Leute, die solche Sachen bedenken sollten, sind hier nicht zugange.

  2. astuga

    @Gerald Steinbach
    Wahnsinn, derartige Politiker gehören ja besachwaltet.
    Leider sitzen noch einige von der Sorte auch im deutschen Bundestag und sogar in der dt. Regierung.

  3. Gerald Steinbach

    astuga
    Möchte gar nicht wissen, wie viele Deutsche Frauen bei dieser ARD Berichterstattung hingebungsvoll mitgeweint haben, über das schlechte Benehmen der Kaufbeurer, allerdings sind 60 Prozent auch keine berauschende Mehrheit bei diesen Entscheid

  4. Mourawetz

    @Gerald Steinbach 11:34
    Das “schlechte Benehmen” wird ja nicht beweint, sondern sie dachte, die Kaufbeurer sind rational. Und weil sie erkennt, dass das nicht so ist, ist sie enttäuscht, und zwar so sehr, dass sie weint, nämlich über die offenkundige Dummheit der Kaufbeurer, die gegen die Moschee gestimmt haben. Achja, all die anderen sind ja immer die Dumpfbacken, die Rassisten, etc. Mein Gott, wie überheblich sich die SPDlerin aufführt. Aber Kopf hoch, gute Frau, es ist ja nur ein Grundstück damit aus dem Rennen. Und man kann ja so lange über alles abstimmen lassen, bis es klappt. Damit hat man ja auch in der EU gute Erfahrungen gemacht.

  5. Mourawetz

    Immer wieder wird einem dieses abstruse Argument vorgelegt, dass die europäische Bevölkerung schrumpft, deshalb müssen wir alles aufnehmen, was da daher kommt. So als ob das Schrumpfen das Problem wäre. Nein! Die Bevölkerungsexplosion in den anderen Ländern ist es, die Probleme schafft. Nicht, die Verringerung von Population! Na und, dann haben wir halt so viel / wenig Leute wie vor 50 Jahren, das war damals ja auch kein Problem, oder?

    Diese gewissen Landstriche sollten sich ein Beispiel an Europa nehmen – ja, ich weiß, schon wieder einmal, aber es ist nun einmal so – und ihr Bevölkerungswachstum unter Kontrolle bringen. Bevölkerungswachstum ist halt nicht Wirtschaftswachstum.

  6. wbeier

    Koll Mouawetz
    >Na und, dann haben wir halt so viel / wenig Leute wie vor 50 Jahren, das war damals ja auch kein Problem, oder?<
    Sie berühren hier ein ganz heikles Thema. Durch die Verdichtung der Bevölkerung werden die Bewertungen von Besitz gesteigert – z.B. lässt jeder Quadratmeter urbanen Hoffnungsbaugrunds die Augerln synchron der Anzahl Versorgungssuchender immer intensiver leuchten.
    Also Würstel braten und Bier anzapfen, weil hoch lebe die Sesshaftmachung von (durch Umverteilung) rentabel gemachten Menschenmaterials mit der entsprechenden Marktfähigkeit. Diesen Sermon muss sich auch ein Zentralorgan des Neoliberalismus gefallen lassen weil letztlich bleibt auch dem Neoliberalen nur die Wahl zwischen Stabilität und schnellem Cash.

  7. Johannes

    In den 70 Jahren hatte Österreich 7,5 Mill Einwohner es war die Zeit der Modernisierung und des Aufschwunges, um die gewaltigen Bauanstrengungen der Ära Kreisky zu bewältigen wurden zusätzlich Gastarbeiter aus der Türkei als zunächst Gastarbeiter und später als Bürger dieses Landes anerkannt.
    Heute in der dritten Generation sind viele der Nachkommen dieser türkischen Einwanderer der 70iger Jahre nach wie vor türkisch – nationalistische, fanatische Türken mit österreichischem Pass.
    Eine extrem unbefriedigende Situation, zum einen warnt unser Herr Bundespräsident vor Nationalismus zum anderen habe ich das Gefühl das die Strömungen des türkischen Nationalismus bei Österreichern mit türkischer Herkunft vom Herrn Bundespräsident nicht thematisiert werden, ja diese geradezu dazu ermutigt werden, indem er unsere Frauen ev. bald bitten wird alle ein Kopftuch zu tragen. Aus Solidarität. Aus Solidarität mit was bitte?
    Mit einem Symbol das jede gute Frau in der Türkei zu tragen hat will sie Erdogan gefallen. Mit einem Symbol das jede Frau die ich auf der Demonstration in Wien nach dem Putschversuch in der Türkei sah trug.
    Einige dieser Frauen mit denen wir solidarisch sein sollen trugen Pappkartons auf denen geschrieben stand “wenn ihr eure Köpfe erhebt so schlagen wir sie euch ab“.

    Herr Bundespräsident im Ernst, wollen sie wirklich das wir in Österreich mit so etwas solidarisch sind?
    Ich glaube Österreich könnte auch mit 7,5 Mill Menschen ein sehr schönes Land sein, dann würde sich die autochthone Bevölkerung auch nicht linear nach unten Bewegen sondern es würden zyklische Entwicklungen stattfinden die durch die Politik in Form von Familienfreundlichkeit unterstützt werden würde.

    Ein Zuzug wie er in den 80iger Jahren von vielen Philippinen stattgefunden hat könnte jederzeit gefördert werden je nach Bedarf und nicht wie jetzt ein Zuzug ohne Bedarf mit falscher Qualifikation und einer Mission die Islamisierung heißt.

  8. fxs

    Die einheimische europäische Bevölkerung schrumpft, weil die einheimischen Frauen in Europa wichtigeres zu tun haben, als Kinder zur Welt zu bringen. Die Arbeitsplätze in Europa werden weniger, weil zunehmend weiter automatisiert wird. Wo ist also das Problem?
    Ach ja, die Pensionen. Die Europäische Zentralbank “druckt” laufend Euros und stellt sie den Staaten zinsenfrei zur Verfügung, wo ist also das Problem?

  9. astuga

    @Weder Nationalismus, Homophobie, Antisemitismus, Rassismus, Frauenfeindlichkeit noch religiöser Radikalismus und sexuelle Gewalt sind ein Problem bei Migranten. Denn dass diese Personen sich so verhalten liegt doch nur daran, dass sie selbst Opfer sind – die unseren natürlich. Weil autochthone (männliche, nichtlinke) Europäer sind das Böse schlechthin, Quelle allen Übels.

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