Wenn deine Meinung einsam macht

Die Denk- und Sprach-Tabus, die uns immer mehr umgeben, übertragen sich auch auf den privaten Diskurs unter Freunden und der Familie. Wohin mit den Gedanken, Sorgen und Nöten, die man nicht mehr haben darf?/ mehr

7 comments

  1. Sven Lagler

    Das „Brodeln“ spielgelt sich in deutschen Wahlergebnissen bislang nur minimal wider.
    Mal sehen wie die EU Wahlen und die Wahlen in den neuen Bundesländern ausfallen.

  2. sokrates9

    kürzlich bei einer Geburtstagsfeier mit viel Lehrern gewesen! Unglaublich! es bestehen nur mehr Denkverbote! Keiner traut sich mehr seine Meinung zu sagen , selbst über das Wetter wird sehr eingeschränkt diskutiert um einer CO2 / Klimadebatte auszuweichen! Völlig gebrochene Menschen die nur das abnicken was in der linken Presse gerade als Thema behandelt wird! Man kann sich vorstellen wie deren Schüler ausschauen!

  3. GeBa

    Vor einigen Wochen hatte ich einen langjährigen Freund mit seiner neuen Freundin eingeladen. Er ist Vielreisender, in meinen Augen fast ein Getriebener, aber ich freue mich für ihn, dass sie das auch mag.
    Ihn kenne ich wie gesagt seit einigen Jahren und es gab natürlich immer wieder auch politische Diskussionen, wo er keinesfalls unangenehm auffiel. Umso mehr war ich von den Socken dass sich seine Freundin als Sozin herausstellte !!! Beide gut situiert und so blind für das was rundum geschieht. Nun, diese Freunschaft hat sich für mich erledigt, ich habe am nächsten Tag eine Exorzisten geholt der die Wohnung ausgeräuchert hat 🤣 und das war’s.
    Ich dachte mir nur, vor ein paar Jahren war Politik kein Thema bei privaten Treffen, heute geht eine tiefe Kluft durch die Gesellschaft 😕

  4. Gerald Steinbach

    Korrektur
    Vor ein paar Tagen war die Gerichtsverhandlung, die eigentliche Tat ist länger zurück

  5. TomM0880

    @Notwehrgeschichte

    Man stelle sich jetzt vor, es wäre umgekehrt gewesen. Dann wäre bestimmt einen Notwehrüberschreitung festgestellt worden, was bei einer Flasche über den Kopf gefolgt von 6 Stichen in die Brust auch der Fall ist.

    Der kulturelle Hintergrund gibt aber einen Tötungsbonus, wie es scheint.

  6. Heinrich Elsigan

    Zitat:
    > Während das halbe arabische Mittelalter unter
    > Federführung der „progressiven“ Linken
    > einwandert – Meldungen über Ehrenmorde,
    > Polygamie und Zwangsbeschneidung inklusive
    > wird parallel unermüdlich daran gearbeitet,
    > dem einheimischen Bürger auch noch das letzte
    > bisschen Selbstwertgefühl zu nehmen,
    > indem man wahlweise seine
    > „toxische Männlichkeit“, seine „rassistischen“
    > Ansichten oder schlicht seine
    > „privilegierte Stellung“ als weiße Person
    > und die eigenen Werte an sich kritisiert
    > und infrage stellt.

    Also toxische Männlichkeit umfasst meiner Meinung nach Ehrenmorde, Polygamie, Zwangsbeschneidung, genauso wie homosexuelle Vergewaltigung von Minderjährigen und hetero-sexuelle Vergewaltigung.

    Das arabische Mittelalter war ähnlich wie das christliche Mittelalter nicht so schlimm. Kein Genozid, keine mutwillige Zerstörung von Kulturgütern (Grabeskirche und Hagia Sophia stehen noch immer), Sklaverei bei der Eroberung von Jerusalem durch Saladin für maximal 2-5 Jahre für alle, die kein (moderates) Kopfgeld bezahlen konnten und Steuerfreiheit für 6 Priester, die zur Erhaltung der Grabeskirche Dienst versehen durften.

    Leider sind die jetzigen Extreme mit all diesen Bürgerkriegen, Terroranschlägen und Zerstörung von Kulturgütern viel schlechter als das arabische Mittelalter.

    Und was die alten weißen Männer betrifft, das war nur auf privilegierte in der GÖD, eigentlich nur auf Neugebauer gemeint.
    Und ja, ich rege mich noch immer darüber auf, dass er die Bildungsvolksbegehren von Androsch blockierte, Pensionsreformen verweigerte und dann hoch “qualifizierte” arabisch mittelalterliche Fachkräfte äh Kriegstraumatisierte mit viel toxischer Männlichkeit als Lösung zuwandern ließ in Hoffnung, dass dies zuvor von ihm blockierte Bildungsreformen und Pensionsreformen nun kompensieren würde.

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