Wenn der Busfahrer Islamist ist

“….Der Fall Aminour wirft ein Schlaglicht auf den Zustand der Pariser Verkehrsbetriebe. Seit einigen Jahren gibt es innerhalb der RATP eine Zunahme religiöser Vorfälle, wie der “Parisien” berichtet. Davon besonders betroffen: die Busfahrer. “Man hat zugelassen, dass sich ein System installiert, bei dem männliche Angestellte Frauen nicht mehr grüßen oder zu spät zum Dienst kommen, weil sie noch beten mussten”, zitiert der “Parisien” den Chef der Gewerkschaft CFDT, Christophe Salmon. Manche würden auch einfach vor Ort beten.
Personalpolitik rächt sich
Vor gut fünf Jahren habe sich die Situation verschlimmert, berichtet eine Angestellte der Zeitung, die anonym bleiben will. Männliche Kollegen hätten sie anfangs nicht mehr auf die Wangen geküsst, wie das in Frankreich üblich ist. Später wurde sie nicht einmal mehr gegrüßt. Dabei sei sie selbst Muslimin. Männliche Angestellte hätten sich auch geweigert, in Busse zu steigen, die davor von Frauen gefahren wurden….” (hier)

9 comments

  1. sokrates9

    Fazit: Ein normaler Personalist wird kaum einen Moslem anstellen, wenn er nur Zores erwarten kann! Auch mit Analphabeten gibt es nur Probleme! wenn man so wem als Strassenkehrer anstellt, und der raucht dann an einer Stelle wo rauchen verboten ist, ist der Chef schuld, da er nicht richtig informiert hat!!!
    Die kulturellen Unterschiede sind unglaublich groß! Habe mal Kind gesehen, das am Strand Schwimmflügerl an den Füßen trug! Man kann von arabischen Nanny nicht unbedingt erwarten, dass sie immer mitdenkt!!°

  2. Reini

    wenn die Integration fehlschlägt darf man sich in Europa nicht wundern warum der Berufliche Einstieg bzw. ein Aufstieg nicht gelingt, – hier ist der extreme Glaubensauslegung fehl am Platz!!! … und beim Islam ist es schon die normale Glaubensauslegung extrem!! …

  3. Fragolin

    Wie ist das eigentlich mit diesen Spaßbremsen? Musik, Sport, Tanzen – alles was Spaß macht, soll Allah angeblich verboten haben. Autofahren macht doch auch Spaß. Dürfen seine wüsten Söhne dann überhaupt in den kurzen Pausen zwischen ihrer Anbetung des Fußbodens ein Fahrzeug lenken?
    Wo steht im Koran geschrieben: “Aber gestattet sei euch das Führen der Fahrzeuge der Ungläubigen, auf dass ihr sie für wenige Silberlinge fahret durch ihre verruchten Straßen zu den sündigen Lokalen und dem Höllenschlund des Sheitan! Träumet süß vom Khalifat des Himmels während ihr billige Kutschpferde seid der Schweine und Affen blablabla…”?
    Und was, wenn man wegen Stau seine Gebetspause verpasst oder weil der Bus in die falsche Richtung steht im Mittelgang kniend den Nordpol anbetet?
    Da sehe ich aber eine Menge Zorn, den der recht gläubige Muslim allahseitig da auf sich zieht.

  4. Fragolin

    Sorry, aber ich bin gerade in Fahrt:
    “Männliche Angestellte hätten sich auch geweigert, in Busse zu steigen, die davor von Frauen gefahren wurden.”
    Arbeitsverweigerung = Fristlose. Ein bisschen A** in der Hose der Verkehrsbetriebe gegenüber dem Opfergeseiere jener Muslime, die bei persönlichem Versagen immer die gleiche Suada ableiern, und das Problem ist aus der Welt. Haben die gedacht, wer einen Bus fährt, wird ihn so lieben, dass er ihn nie sprengt? Scheint so:
    “Eine Zeit lang hätte die RATP dort gezielt schwere Jungs eingestellt, um ständige Zerstörungen von U-Bahn-Wagen oder Bussen zu verhindern.”
    Ist das eine hirnerweichende Denkseuche, die da um sich greift? Natürlich lasse ich einen Spielsüchtigen die Automaten bewachen und einen Pädophilen in der Schule das Klo putzen.
    “Die RATP hat laut eigener Auskunft keine Ahnung, wie viele entsprechende Gefährder im Unternehmen arbeiten.”
    Nee, warum auch. Früher musste man mal einen einwandfreien Leumund nachwesien, um im ÖPNV zu arbeiten. Heute reicht es, billig zu sein. Da kann man schon mal zum Fanclub der Massenmörder gehören.
    Und dann wundern’s sich, wenn keiner mehr Bus fahren will…
    “Die Einstellungspraxis der RATP spiegelt die Viertel wider, die Bahnen und Busse bedienen.”
    Na wenn das kein Licht auf diese Viertel wirft: schwere Jungs und Radikalmuslime. Paris, die Stadt der Liebe? No na, gleich neben Bagdad und Beirut. Mahlzeit!

  5. Thomas Holzer

    @sokrates9
    “Habe mal Kind gesehen, das am Strand Schwimmflügerl an den Füßen trug!”

    Ich auch, war aber ein Autochthones, welches mit seinen Mitspielern einfach nur Spaß hatte.

    Es gibt auch Straßenkehrer, welche keine Analphabeten sind und trotzdem an Orten rauchen, an denen es verboten ist.

    Mit Verlaub, aber Ihre Schlüsse entbehren meist jeglicher Grundlage

  6. Mario Wolf

    Die Emiraten Scheichs werden beschimpft dass sie ihre Muslimbrüder nicht zu sich einladen und ihnen gut bezahlte Jobs anbieten. Der Unterschied zwischen einen Scheich und einen sog. deutschen Gutmenschen der als Politiker verkleidet ist, ist ganz einfach, der Scheich ist nicht blöd. Der Scheich und seine Angestellten, wissen dass ihre muslimischen Brüder zum arbeiten nicht zu gebrauchen sind. Davon abgesehen dass die muslimischen Brüder der Scheichs auch die Arbeit nicht erfunden haben. Deswegen rekrutiert der Scheich via seine HR Abteilung, fleissige Arbeitskräfte aus Indien, Bangladesch, Philipinen. Seine muslimischen Brüder werden der ewigen Fürsorge von Frau Merkel anvertraut. Und die muslimischen Brüder des Scheichs loben die edle Frau in Spendierhosenanzug.

  7. sokrates9

    Thomas Holzer@ ..17:58 – es kommt immer auf den Blickwinkel an.. Sie sehen es als Gaudi wenn ein Kind mit Schwimmflügerl an den Füßen herumlaut, ich als gefährlich! Das Analphabeten schwierig in der Arbeitswelt integrierbar sind, sehen Gutmenschen nicht! Die sind doch alle so clever und lieb, schließlich müssen sie sich den ganzen Tag mit Hürden wie was esse ich, wenn ich die Speisekarte nicht lesen kann, usw herumschlagen!

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