Wenn der Staat Stundenhotels betreibt

Von | 4. Juli 2017

“Die Regierung in Kuba will ein Netzwerk staatlich betriebener Stundenhotels in der Hauptstadt Havanna wiederbeleben. Diese Einrichtungen, in denen Paare stundenweise Zimmer mieten können, sollen laut der kommunistischsen Regierung „mehr Optionen für die Liebe eröffnen“, wie die offizielle Wochenzeitschrift der Gewerkschaft „Trabajadores“ am Montag schrieb….” (hier)

4 Gedanken zu „Wenn der Staat Stundenhotels betreibt

  1. astuga

    Damit fällt dann wohl das letzte Argument für die kubanische Revolution weg – sie hat den Kubanern ihre Würde wieder gegeben.
    Weil Batista ein Bordell aus Kuba gemacht hat.
    Früher oder später werden auch die neuen Gewaltherrscher zu den alten.

  2. elfenzauberin

    Wenn die wohlfeilen Damen eine mindestens 40-jährige Parteimitgliedschaft vorweisen müssen, um in diesen einschlägigen Etablissment tätig zu sein, wird der wirtschaftliche Erfolg ähnlich wie beim Cafe Rosa sein.

  3. mariuslupus

    Ein Pilotprojekt in Auftrag der EU. Die EU ist dabei Westeuropa in ein free of charge Freudenhaus umzuwandeln. Aber nur für very special guests.

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