Wenn die Hypo die Hypo vergiftet

Die “Düsseldorfer Hypothekenbank” in Schwierigkeiten: die Schockwellen der österreichischen Hypo-Pleite treffen eine deutsche Bank. Hier.

2 comments

  1. Thomas F.

    Kommt in der Industrie immer wieder mal vor, dass ein Unternehmen in die Insolvenz schlittert, weil ein Geschäftspartner pleite geht.
    Mann muss sich seine Geschäftspartner eben gut aussuchen – und vor einer Abhängigkeit hüten…

  2. Herr Karl jun.

    @ Thomas F.
    Aber in kaum einer anderen Industrie wird mit so wenig Eigenkapital so viel “bewegt”, was bei einem Ausfall zwangsweise sehr hohe Wellen schlagen lässt.
    Das Beispiel der deutschen Mini-Bank sei hier auch denjenigen Bloggern ins Stannbuch geschrieben, die so eifrig eine Insolvenz der Hypo gefordert haben; jetzt haben sie ein Hayek’sches Beispiel von “unbeabsichtigten Konsequenzen eines beabsichtigten Handelns” vor Augen. Gerade wegen dieser schwer durchschaubaren Abhängigkeits- und Beeiflussungsverhältnissen in der Finanzwelt haben erfahrene Banker immer vor dem Fetisch der Insolvenz gewarnt.

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