Wenn die Polizei pleite geht

Von | 21. Oktober 2014

“…..Nach dem Sparbefehl für das Bundesheer geht jetzt offensichtlich auch der Polizei das Geld aus. Laut Hermann Greylinger, dem Chef der Polizeigewerkschaft, fehlen den Beamten aufgrund des knappen Budgets schon die einfachsten Hilfsmittel wie mobile Bankomatkassen, Röhrchen für Alkoholtests und sogar Taschenlampen…..” (hier)

3 Gedanken zu „Wenn die Polizei pleite geht

  1. Rado

    Wer unter den Lesern die Zeichen der Zeit erkennt sollte sich schleunigst eine Flinte anschaffen.

  2. Marianne

    Hannerl-Her Mit Dem Zaster-Mikl-Leitner hat ja einschlägige Vorbildung als Wegelagerer: jeder Polizist erhält statt der Schußwaffe eine Laserpistole.

  3. cmh

    Wie es (nicht vollständig) sein sollte:

    1. Der Polizei alle Radarpistolen abnehmen. Abzocken kann das Finanzamt auch.
    2. Alle “Förderungen” streichen, zunächst die für Asylanteneinschleusvereine, dann für die Wohnbauförderung im Speckgürtel, dann … und zuletzt die Parteienförderung.
    3. Bildung auf das System “Hier Leistung – da Stipendium” umstellen.
    4. Konzentration auf die eigentlichen Staatsaufgaben: Innere Sicherheit, Recht und Außen.

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