Wenn die Schule vor der Wirtschaft warnt

Von | 10. November 2016

“…..Wenn Europas Schüler im Alter von 10 Jahren in Gymnasien und Hauptschulen einsteigen, verfügen sie über Hausverstand und Bürgersinn. Sie wissen über die Wichtigkeit, manche Dinge zu besitzen, klug zu wirtschaften und für das Alter vorzusorgen. Sie wissen: Je härter man arbeitet, je klüger und disziplinierter man ist, desto mehr Erfolg hat man im späteren Leben. Wenn sie unser System verlassen, ist von diesen Werten fast nichts übriggeblieben. Denn Europas Schulsystem ist zum Exerzierfeld linker Eliten verkommen. Und so glauben Europas Maturanten heute, alle Menschen wären bei Geburt „gleich talentiert und ehrgeizig“. Und weil ja einige reicher als die anderen wurden, hätte der menschenverachtende Kapitalismus eben die einen begünstigt und die anderen diskriminiert….” (hier)

7 Gedanken zu „Wenn die Schule vor der Wirtschaft warnt

  1. Gerald Steinbach

    Wenn nicht bald der politische turnaround in Europa gelingt, dann wird die Industrie komplett nach Asien und USA abwandern

  2. Lisa

    Wenn Maturanden/Abiturienten behaupten, alle Menschen seien bei Geburt gleich, haben sie aber in Biologie schlecht aufgepasst. Ein Praktikum auf der Neonatologie(Maternité könnte ihnen vielleicht die Augen öffnen. Schulbuch hin oder her – was die Lehrer an Meinungen und Interpretationen verbreiten, kann nicht nchgeprüft werden. Prüfungen über Schulstoff finden nur im Berech der Fakten statt. Die persönlich Ansicht darf nicht benotet werden.

  3. Reini

    … „gleich talentiert und ehrgeizig“, … wären wir dann nicht wie die Tiere? … oder hätten alle den Gleichen Glauben? …

  4. Herbert Manninger

    Klar sind alle gleich fähig und talentiert. Deswegen werde ich mich demnächst um den Job eines Bundesligaspielers bewerben, oder als Schauspieler im Burgtheater, als Maler möchte ich die gleiche Kohle einfahren wie ein Nitsch für seine Serienschüttungen usw.
    Ablehnungen solchen Ansinnens müssen wohl als Rassismus&Biologismus, also voll Nazi, verbucht werden.

  5. buerger2015

    der grünkommunismus muss nach den 68ern auch die nächsten generationen erreichen. damit das alles was er kaputtgemacht hat auch so bleibt. und je mehr menschen es schecht geht, desto mehr wählen linkslinks damit es ihnen besser geht. das aber wird genau von linkslinkss verhindert, da sie sonst nicht mehr gewählt werden. das hat schon alles so seinen sinn.

  6. sokrates9

    Was war für die 68er nach Marxismus / Leninismus / Maoismus . Studium, angesagt!??
    Geld verdienen und möglichst wenig zu arbeiten und schon gar nicht sich ausbeuten zu lassen! Da war der Schuldienst mit 20 Stunden Lehrverpflichtung geradezu ideal! Nachdem man wirtschaftlich wenig gelernt hat und den bösen Kapitalismus ohnehin nicht verstand, wurden wirtschaftliche Fächer Stiefmütterlich behandelt! Das Ergebnis sehen wir jetzt!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.