Wenn die Stadt Musicals produziert: Tristesse mit Methode

“Für seichte Unterhaltungsware leistet sich die Stadt Wien ein verschwenderisch teures Bühnenunternehmen. Viele wollen da jetzt nicht mehr zusehen…” (hier)

5 comments

  1. Thomas Holzer

    “Der langjährige Geschäftsführer Franz Häußler erhielt im Jahr 2007 insgesamt 23 Monatsgehälter”

    Nett, einfach nur nett!
    So also wird die (inter)nationale Solidarität und Verteilungsgerechtigkeit der Sozialisten gelebt;
    Wir brachen wirklich mehr davon 😉

  2. Reinhard

    @Thomas Holzer
    Das erklärt auch, warum in diesen Kreisen so früh in Pension gegangen werden muss.
    Wenn das Jahr 23 Monate hat, na das schlaucht… 😉

  3. Super_Mario

    Ganz ehrlich:
    Obwohl strikt gegen jeden nicht zwingend notwendigen Eingriff des Staates, habe ich für Kultursubventionen üblicherweise etwas Verständnis.
    Als Liebhaber unabhängiger Kunst zumindest.
    Das für so einen musikalischen Käse allerdings Geld ausgegeben wird, gibt es glaub ich nur in Wien.
    Sonst nirgends auf der Welt. Traurig.

  4. gms

    Mario,

    > Eingriff des Staates [..] Verständnis [..] Als Liebhaber unabhängiger Kunst

    In meiner Jugend gab’s, wenn ich mich recht entsinne, auch schon Nintendo, zugleich aber auch noch andere Quellen zum Training geistiger Selbstverteidigung.

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