Wenn die UNO mit dem Terror kuschelt

Obwohl sie über einen milliardenschweren Haushalt verfügt, hält sich das UNO-Hilfswerk für die Palästinenser (UNRWA ) für unterfinanziert und sammelt deshalb Spenden. Dabei schadet sie den Palästinensern mehr, als sie ihnen nutzt, weil sie die Flüchtlingsproblematik verewigt, statt an ihrer Lösung zu arbeiten. Auch ihre Bildungseinrichtungen für palästinensische Schulkinder sind ein Teil des Problems und nicht der Lösung – weil die Verbindungen des Lehrpersonals zur Terrorgruppe Hamas ausgesprochen eng sind und die Lehrinhalte entsprechend aussehen. (hier)

4 comments

  1. Fragolin

    Ach was, das ist alles mit dem saudischen Hochkommissar für Menschenrechte abgeklärt, da gibt es keinerlei Einwände…

  2. aneagle

    eventuell könnte man den Text einem Herrn Matin Schulz zukommen lassen. Dieser, ein Pleite- Buchhändler mit einer marxistischen Buchhandlung, fand in der EU einen adäquaten Job . Er nennt sich Präsident eines EU- Parlamentes mit 751 bestbezahlten Grüß-Gott-Augusten, welche sich als “die Vertreter der europäischen Bürger”(Eigendefinition sic!) empfinden. Dieses Parlament hat als Friedensprojekt seit jeher viel Verständnis für die Leidenssituation der Palästinenser mit ihrem weltweit einzigartigen kontraproduktivem Flüchtlingstatus und unterstützt diese mit dem Steuergeld der Europäer mit jährlich €400.Mill. ( = € 400.000.000,00).

    Herr Schulz versteht, was es heißt, unterfinanziert zu sein , erhält er doch nur ein karges Salär von ca. € 250.000,00 nicht im Monat wie es wohl angesichts seiner Wichtigkeit angebracht wäre, sondern für das ganze Jahr. Glücklicherweise steht ihm noch ein steuerfreies Taggeld von € 110.000,00 p.a.zur Verfügung, welches das schlimmste Darben hintanhält.
    Mit seinen Parlament aus 751 Kirmes-Schaukel-schubsern sorgt M. Schulz für Gerechtigkeit und Solidarität und kann schon mal unangenehm werden, wenn man seine Meinung nicht teilt. Das muße auch Herr Orban schon zur Kenntnis nehmen und W.Putin hat, mangels dem Umstand kein EU- Bürger zu sein, Glück, nicht das strenge Meinungsregime von Herrn Schulz kennenzulernen Bei ihm ist die Sache der Palästinenser also bestens aufgehoben. Dem Vernehmen nach , hat der Walt Disney-Konzern alle Rechte an der Schulz Figur bereits für ihre Comics gekauft. Schulz könnte also wohlbestallt aufhören. Je früher desto besser. Gut für Deutschland, für Schulz , für die Palästinenser, Israel, den nahen Osten und die Welt. 🙂

  3. Ch.

    @aneagle
    Das Gehalt von Schulz ist als Schmerzensgeld wohl angemessen. Er muss sich ja täglich im Spiegel ansehen.

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