Wenn die Welt sich weigert, gerettet zu werden

Von | 27. August 2021

Der Afghanistaneinsatz liegt in Scherben und mit ihm all die schönen und teuren Projekte die man entstehen lassen wollten. Ein Blick etwa auf unsere Infrastruktur zeigt, dass es auch zuhause genug zu tun gibt./ mehr

Ein Gedanke zu „Wenn die Welt sich weigert, gerettet zu werden

  1. CE___

    “…Das Geld, das in den USA für Straßen, Brücken oder das Schulsystem fehlt…”

    Oh Gott, es gibt doch nichts vor dem sich die US-Inflationisten-“Elite”, egal ob Wall Street, Davoser Milliardärsklüngel, eingewobene Politiker und bürokratischer Deep State, noch mehr fürchtet als das!

    Der letzte Politiker der das wollte (frischgedruckte Dollars daheim investiert) war Trump, und der mußte daraufhin entfernt werden, koste es was es wolle.

    Nämlich das all die täglich ungeheuren Summen an frischgedruckten Dollars (=Inflation) sozusagen daheim bleiben und daher die logisch folgenden ungeheuren Teuerungsorgien in den USA entfalten, und die US-Bürger, mit der Nase auf die Teuerung gestossen ohne aber zu begreifen woher diese kommt, plötzlich Fragen zu stellen beginnen warum die Preise aller Güter und Dienstleistungen noch mehr ansteigen als sie es ohnehin tun und vielleicht einmal politisch auf ein Versiegen der Inflationgeldquelle drängt.

    Also, “noch mehr ansteigen als sie es ohnehin tun” soweit definiert, dass die USA ihre durch die Inflation entstehende Teuerung seit 1970ern auslagert in alle Teile der Welt, von der VR China über Irak bis Afghanisten, Naher Osten, Afrika, usw. entweder in Form von Öl-Importen, Güter-Importen, oder den neuen riesigen Industrien der “Flüchtlingsversorgung”, Entwicklungshilfe und Kriegsspielchen.

    Und noch zu den im Artikel erwähnten Paulinchen aus Deutschland, das ist halt wenn eine Gesellschaft Hysterikern, Hypochondern und anderen traumatisierten verschreckten Hendl’n zuviel Macht einräumt.

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