Wenn einem Bischof das Minarett wichtiger ist als der Kirchturm

Von | 27. Mai 2016

“…….Deutsche Bischöfe der katholischen Kirche treten derzeit in den Medien als energische Fürsprecher einer Verbreitung des Islam in Deutschland auf.  Eine gefährliche Naivität treibt sie dabei um. Denn weltkirchlich gesehen fallen diese Bischöfe mit ihrer Islamophilie den Juden, den Glaubensbrüdern im Mittleren Osten und auch Christen, die in deutschen Asylheimen häufig schwersten Verfolgungen durch Muslime ausgesetzt sind, aufs übelste in den Rücken….” (hier)

15 Gedanken zu „Wenn einem Bischof das Minarett wichtiger ist als der Kirchturm

  1. Thomas Holzer

    Aufrechten Katholen und Libertären ist schon seit Jahrzehnten klar, daß auf die Oberhirten, weder die kirchlichen noch die weltlichen, Verlaß ist.

  2. Rado

    Es wird ebenso Zeit zu hinterfragen, ob die weitreichenden Steuerprivilegien für die katholische Kirche überhaupt noch gerechtfertigt sind.

  3. wbeier

    Die Kuttenbrunzer in bereicherten Ländern sind “Part Of The Game”. Gegen gesamtheitliche kirchliche Konzepte (wie bisweilen vermutet) sprechen wohl die vollkommen abweichenden Zugänge in Osteuropa.
    So lange die Strippenzieher und Puppenspieler im Dunkel bleiben, so lange die Erpresser/Korrumpierer/Bedroher anonym bleiben, wird es wohl keine Antworten geben.

  4. Selbstdenker

    Die katholische und die evangelische Kirche sind schon seit längerer Zeit bewusste Förderer einer Islamisierung Europas. Sie handeln nach der Devise der Feind (Islam) meines Feindes (säkularer, freiheitlicher Rechtsstaat) ist mein Freund.

    Es wird das zynische Kalkül der Kirchenoberhäupter gemeinhin weit unterschätzt.

  5. mariuslupus

    “Wir können sehr viel von den Muslimen lernen?” Was soll ich, Bitteschön, von den Mohamedanern lernen ? Brauche keinen Exkurs in das frühe Mittelalter. Oder, zurück in die Vergangenheit ?

  6. Falke

    Dazu passene Notiz am Rande: Gerade eben fand in Leipzig der “Deutsche Katholikentag” statt. Ausdrücklich nicht zugelassen waren dabei Mitglieder der AfD. Soviel zur (per definitionem) “unpolitischen” Kirche. Es sei noch daran erinnert, welch harsche Rüge sich der Salzburger Bischof Laun von Kardinal Schönborn zuzog, als er (ad personam, nicht im Namen der Kirche) eine Wahlempfehlung für Norbert Hofer abgab.

  7. Der Realist

    Auch hierzulande zeigen sich “Oberhirten” lieber beim Besuch einer Moschee, als sich um das Wohl ihrer Schäfchen zu kümmern, kommt bei den linken und kirchenfernen Medien stets gut an. Jetzt nachdem die Bundespräsidentenwahl geschlagen ist, mahnt auch Schönborn ein Zusammenrücken ein und übt sich in salbungsvollen Worten. Im Wahlkampf, wo Herr Hofer von vielen Seiten und auch aus dem Ausland in unqualifizierter Weise angegriffen wurde, ist weder Schönborn noch dem Kurz Wastl etwas eingefallen.
    Sogar eine Wahlempfehlung, zumindest konnte man diese aus seiner Stellungnahme herauslesen, hat Herr Schönborn für Van der Bellen abgegeben, einem erklärten Nichtgläubigen. Eigenartig ist das Verhalten unserer “Kirchenfürsten” ohnedies, kommt Kritik von Leuten die mit der Kirche gemeinhin überhaupt nichts am Hut haben, so wird meistens darauf eingegangen, Kritik vom eigenen Kirchenvolk wird eher als nicht berechtigt abgetan. Schaue ich mir unsere Bischöfe, bis auf einzelne Ausnahmen, an, so ist mir auch der Zweck des Bischofstabes klar.
    Und dass in Kirchen, zumindest für eine Wiener Prachtkirche kann ich das bezeugen, am Fronleichnam der neue Bundespräsident in die Fürbitten einbezogen wurde, ist mehr als entbehrlich.

  8. Juan Carlos Recalde

    Meine persönliche Liste der Gesellschaftszerstörer (ich freue mich über Ergänzungen und Kommentare):
    1) Politik, 2) Presse, 3) Polizei, 4) Professoren, 5) PFAFFEN

  9. Thomas Holzer

    @Juan Carlos Recalde
    als Nummer 1 würde ich jene Menschen setzen, welche sich durch absolute Kritiklosigkeit und Unwillen, das vorhandene Gehirn, sei es auch noch so beschränkt, zu verwenden.
    Beschimpfungen erachte ich in einer sachlichen Diskussion als nicht notwendig, geschweige denn zielführend.

  10. Rennziege

    27. Mai 2016 – 14:05 Thomas Holzer
    D’accord, Maître Holzer. (oder frankophon: ‘olzer). 🙂

  11. Wanderer

    Austreten. Deutlicher als der Kölner Erzbischof, seine kurfürstlichen Vorgänger rotieren vermutlich im Grab, kann man sich den muslimischen Einwanderern nicht anbiedern. Ein Flüchtlingsboot im wichtigsten Dom Deutschlands anzubeten, ist doch die reinste Unterwerfungsgeste.

  12. Christian Weiss

    mariuslupus
    “„Wir können sehr viel von den Muslimen lernen?“ Was soll ich, Bitteschön, von den Mohamedanern lernen ?”

    Bezüglich der Muslime im Allgemeinen kann ich da nicht helfen, aber was man so aus den einschlägigen islamischen Staaten wie Iran oder Saudi-Arabien so lernen kann:
    Die optimale Technik beim Werfen bei Steinigungen.
    Originelle antisemitische bzw. antiisraelische Verschwörungstheorien wie jene, dass der Mossad Haie abrichtet, damit diese im Roten Meer Touristen angreifen.
    Wie man Köpfe und Hände abschneidet.
    Wie man die Gemahlin mit der Rute richtig züchtigt.
    Wie man Schwule aufknüpft.

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