Wenn einem Grünen die S-Klasse zu bescheiden ist

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hält seinen Dienstwagen nicht für besonders komfortabel. “Ich hocke da wie eine Sardine in der Büchse”, sagte er am Dienstag in Stuttgart. (hier)

5 comments

  1. Selbstdenker

    Herr Kretschmann wünscht sich ein Dienst-Wohnmobil.

    Er hätte darin sicher mehr Platz und könnte sein Haus / seine Wohnung für den nicht dokumentierten Facharbeiternachzug bzw. die geflüchteten Pensionssicherer freimachen.

  2. Thomas F.

    Na hoffentlich hat er wenigstens genügend Platz im Kofferraum für ein Klapprad nach Vassiliakou-Manier.

  3. Mona Rieboldt

    Er könnte auch einfach die Personenschützer aus dem Auto werfen, dann hat er genug Platz für sich. Außer dem Fahrer sind bei Ministerpräsidenten immer zwei Personenschützer mit im Auto. Der SPD-Regierende in Berlin fährt dazu in einem gepanzerten Auto durch Berlin (gekauft auf Steuerkosten). Er meinte, er hätte keine Angst in Berlin, besorgte Bürger versteht er gar nicht.

  4. Leitwolf

    Moi, bis die 8,7KWh (entspricht rund 2 Liter Sprit) des rund 60kg schweren Akkus seiner Hybrid S-Klasse aufgebraucht sind, wird er es in der “Sardinenbüche” wohl aushalten. Das dauert zumindest auf der Autobahn keine 10 Minuten.

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