10 comments

  1. Mourawetz

    Dafür ist halt der ökologische Fußabdruck bemerkenswert gering. Man kann eben nicht alles haben. 😉

  2. Marianne

    Entwicklungsgeschichtlich soll ja die (Tier-)Eiweiß reiche Ernährung der Vorläufer des Homo sapiens zur Entwicklung des Großhirns und somit zur Intelligenz geführt haben. Bei Veganern scheint sich das zurück zu entwickeln.

  3. Thomas Holzer

    Auch ein Weg, die Übervölkerung der Erde hintanzuhalten; leider trifft es die Kinder und nicht die Eltern

  4. Christian Peter

    Und wenn schon, Ernährung ist Privatsache. Außerdem ist Unterernährung aus medizinischer Sicht noch besser als die grassierende Fettsucht : Etwa 50 % der Bevölkerung in OECD – Ländern sind übergewichtig oder fettsüchtig.

  5. Thomas Holzer

    angeblicher Weise nicht; lt. einer Dokumentation auf 3sat vergangenen Donnerstag leben Dicke länger und gesünder als Dünne 😉

  6. ricbor

    @TH

    Nicht nur die Kinder, auch die Haustiere. Eine neue Spezies entsteht. Vegane Katzen und Hunde.

  7. Thomas Holzer

    @ricbor
    Da bin ich aber froh, daß ich meinen Köter absolut reaktionär füttere 😉

  8. Christian Weiss

    Tja. Wenn in den Schulen auch schon erzählt wird, dass Vogelfutter angeblich gesund sei für den Mensch und neben dem Geburtstagskuchen auch schon die Banane als zu nahrhaft aus der Liste der geeigneten Schulzwischenmahlzeiten gestrichen wurde, muss man sich ja nicht unbedingt wundern, wenn ein paar Irre noch eine Sojabohne drauflegen und noch irrere und für den Magen-Darmtrakt schlecht bekömmliche Ernährungsweisen propagieren.

  9. caruso

    Es tut mir leid, aber ich kann über diese Sache nicht spotten. Wenn Eltern so blöd und / oder unverantwortlich sind, daß sie aus ideologischen Gründen ihren Kindern Schaden zufügen, dann sollte man von ihnen das Kind wegnehmen.
    Macht jemand aus Unwissenheit so etwas, den kann man oft überzeugen, es anderes zu machen. Bei den “Ideologen” geht das nicht oder kaum einmal.
    lg
    caruso

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