Wenn Eltern ihre Tochter umbringen lassen wollen…

Von | 18. Juli 2017

“….Als an jenem Novemberabend das Telefon in der Berliner Wohnung klingelt, in der Madina mit ihren Eltern lebt, der Onkel dran ist, sie „Hure“ nennt und befiehlt, die Eltern an den Apparat zu holen, sei sie sofort blass geworden, sagt Madina. Sie ahnt, was passieren würde. An diesem Abend war ihr Handy gestohlen worden. Auf dem Gerät waren Fotos gespeichert, Bilder von ihr in einem Club mit Bierflasche in der Hand. In einer Bar mit Zigarette. Bilder von ihr, nackt. Sie tauchten wenig später in Whatsapp-Chatgruppen auf, in denen Tschetschenen miteinander kommunizieren.

Der Onkel fällt Madinas Todesurteil, die Eltern stimmen zu, er instruiert die Mutter, am nächsten Tag mit der Tochter nach Moskau und von dort weiter nach Tschetschenien zu fliegen. Dort würden sie ihn treffen….” (weiter hier)

11 Gedanken zu „Wenn Eltern ihre Tochter umbringen lassen wollen…

  1. sokrates9

    Hat nicht Oesterreich eine der groessten Tschetschenebkolonien Europas? Es geht eben nichts ueber multikulturelle Bereicherung!

  2. Kluftinger

    @ sokrates9
    Die Vermutung ihrer Frage liegt nahe! aber ausser der Polizei in Wien leugnet jeder, dass die Tschetschenen-Kompanie ganze Stadtviertel terrorisiert. Und wie sagt der G`spritzte: ” I lass ma mein Wien net schlechtredn”!

  3. Falke

    Es ist wohl müßig zu fragen, warum Tschetschenen überhaupt nach Deutschland und Österreich einreisen dürfen und sich dann dort auch noch – offenbar unbegrenzt – aufhalten dürfen.

  4. waldsee

    @Falke
    Die Tsch. sollen sehen ,wo die guten und gerechten daheim sind und wie sie leben,um von ihnen zu lernen.Das ist der einzige Grund ,warum soviele hier sind.

  5. Mona Rieboldt

    Österreich hat Tschetschenen aufgenommen während des Krieges mit Russland, nur Polen hat noch ein paar genommen, sonst kein anderes Land. Erst seit das Merkel alle nach Deutschland kommen ließ, haben wir die noch zusätzlich zu allem anderen. Und demnächst kommen die Schwarzen Afrikas zu Hunderten aus Italien nach D.

    Allein das Kurz ausspricht, die Mittelmeerroute zu schließen, ist ein Verdienst. Keiner in D sagt was von Schließung, keiner wagt derartiges auszusprechen, kein einziger deutscher Politiker.

  6. Reini

    ein Satz aus dem Bericht,…
    “Ermittler berichten, dass Tschetschenen aus Berlin, aber auch Brüssel und Kopenhagen regelmäßig an der deutsch-polnischen Grenze angetroffen werden. Es reisten also nicht nur Männer vom Kaukasus nach Deutschland ein – sondern auch aus, um ein paar Wochen danach wiederzukommen. „Wir wissen nicht, warum“, sagt ein Berliner Polizist.”
    … warum pendeln Menschen in Kriegsgebiete? … es könnte der Finanzielle Nachschub sein den sie liefern müssen,… dies war schon im Kosovokrieg so, ab nach Österreich und Geld für die Kriegskasse auftreiben oder für das Land kämpfen.

  7. Lisa

    zit.„’Diejenigen’, (…) ‘die unsere nationale Identität verloren haben, die mit Männern aus andern ethnischen Gruppen flirten und sie heiraten, …’ ” – nun ja, “diejenigen” integrieren und assimilieren sich eben ins Gastland. Und wer das nicht will, soll seine “nationale Identität” meinetwegen hochhalten, aber gefälligst dort und nicht hier im (relativ) freien Westen.. Ähnliche Dinge geschahen und geschehen auch in kosovarischen oder andern muslimischen Zuwandererkreisen aus Ex-Yugoslawien. Mich wundert, dass da nicht mehr Kontrolle stattfindet – gerade Parteien, die dem Staat (=einer ziemlich anonymen Administration) doch so viel Macht zu geben bereit sind und sich als “sozial” bezeichnen, rühren nicht einen Finger, hier “von Staats wegen” einzuschreiten. Wenn man von solchen sog. “Einzelfällen” hört, kann einem schon mal die Galle hochkommen und man ist auch als sonst besonnener Mensch geneigt, undifferenziert “Raus!” zu rufen!

  8. raindancer

    @lisa
    ich glaube mittlerweile sowieso dass der Jugoslawienkrieg auch ein ethnisch religiöser war

  9. raindancer

    also was die Migranten in Österreich betrifft …rufe ich mein “raus” undifferenziert für alle, weil
    wir haben in den letzten 10 Jahren genug aufgenommen, es sind schon zu viele da und ich will die neuen auch nicht fragen ob der eine Terrorist, der andere ein Vergewaltiger der nächste vielleicht Ehrenmord in seiner Familie begeht, wieder eine seine Frau beschneiden lässt, der nächste seine Tochter zwangsverheiratet und der übernächste Erdogans Diktatur gutheisst, der nächste dann einfach nur unsere Steuergeld will, wieder einer die Burqa toll findet, der nächste raubt und stiehlt und der übernächste Drogen dealt, dann wieder einer der seine Frau mitm Seil um den Kopf durch die Stadt schleift, der nächste vergewaltigt eine Schwangere, der nächste begrapscht eine 11 jährige, und die die OK sind ..bekommen 5 Kinder und ist arbeitslos und ich muss schuften wie die wahnsinnige bis 70 damit unsere Staat trotzdem nicht kippt oder werd selber arbeitslos und die Duzdar Migranten werden beim Staat angestellt usw usw

    Ich will das alles nicht!

  10. mariuslupus

    Wir leben in einer Zeit der Grossmäuler die grosses ankündigen und der Feigen die Angst haben die Ankündigung auch umzusetzen. “Wir schaffen das”, uns so weiter. In dieser Gruppe nehmen den prominenten Platz die sogenannten Feministinen ein. So lange sie gegen ältere Hosenträgerträger vorgehen konnten und dabei von den Medien Unterstützung bekamen, haben sie sich zu Speerspitze des Fortschritts selbst ernannt. Werde sie aber mit Männern konfrontiert die ihre Frauen tatsächlich verprügeln und mit dem Mord bedrohen, stehlen sie sich leise pfeifend davon. Wer hat in den letzen Jahren eine einzige Feministin gesehen, oder gehört, die sich für die Sache der misshandelten Musliminen eingesetzt hätte ? Passt offensichtlich nicht in die vorhandene Ideologie.
    Ist es die Ideologie, oder Feigheit ? Feigheit wäre menschlich. Niemand darf gezwungen werden tapfer zu sein. Ideologie, kann aber auch zu Unterstützung oder Verschleierung von Straftaten, wie in diesen Fall, führen, und das ist ein Delikt.

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