Wenn Flüchtlinge Urlaub in der Heimat machen

Von | 22. Februar 2016

“Schweiz: …..Aktuelle Zahlen des Staatssekretariats für Migration (SEM) zeigen, wie oft Flüchtlinge ins Ausland reisen: Seit Anfang 2011 stellte der Bund 40’500 Reiseausweise für anerkannte Flüchtlinge aus. Hinzu kommen 9500 Reisedokumente für vorläufig Aufgenommene und Asylsuchende. Mit Abstand am meisten Reisegesuche stellten Eritreer (15’158), gefolgt von Somaliern (7118) und Irakern (3786). Die «rege Reisetätigkeit» der Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommenen ist SVP-Nationalrätin Sylvia Flückiger-Bäni ein Dorn im Auge. Sie geht davon aus, dass viele Eritreer in der Heimat Ferien machen oder Verwandte besuchen. Dass Eritreer und Somalier in das Land zurückkehrten, in dem sie «angeblich an Leib und Leben bedroht» sind, sei der hiesigen Bevölkerung schwer zu erklären, schreibt Flückiger-Bäni in einem Beitrag auf der Website der SVP.

38 Gedanken zu „Wenn Flüchtlinge Urlaub in der Heimat machen

  1. Der Realist

    nicht ganz nachvollziehbar sind auch die hiesigen Fälle von Schutzsuchenden, die in ihrer Heimat angeblich an Leib und Leben bedroht wurden, dort aber Frau(en) und Kinder zurückgelassen haben um diese nach Erlangen des Asylstatus nachzuholen.

  2. Alfred Reisenberger

    @Der Realist
    Das ist sowieso ein ganz eigenartiges Kapitel. Als Mann vor Krieg fliehen und Frau und Kinder zurücklassen. Sehr mutig!! Und dann hier Frauen begrapschen und Kinder vergewaltigen. Oh, wie mutig!! Und dan hie und da zurück in den Abenteuerurlaub.

  3. Fragolin

    “Dass Eritreer und Somalier in das Land zurückkehrten, in dem sie «angeblich an Leib und Leben bedroht» sind, sei der hiesigen Bevölkerung schwer zu erklären.”
    Genau das schreibe ich schon seit Jahren. Asyl und Heimreise schließne sich gegenseitig kategorisch aus.
    Heimfahrt gerne, Rückkehr gibt es aber keine, da der Asylgrund offensichtlich nicht mehr existent ist.

  4. Alfred Reisenberger

    Muss gerade auf ORF.at lesen, dass sich der ORF Sorgen macht wie es den Fluechtlingen geht. Muss lesen, dass sie nicht lärmen dürfen. Welch Einschnitt in die Freiheit! Gilt dass nicht für Oesterreicher auch? Sie sollten lieber froh sein, dass ihnen hier niemand nach dem Leben trachtet. Das sollte das Wichtigste sein. Vielleicht sollten wir Kurse für traumatisierte Fluechtlinge anbieten, die nicht lärmen dürfen?

  5. Rado

    Kern des Problems ist, dass das gesamte Asylwesen und alles was damit zusammenhängt ein riesenhaftes Lügengebäude ist. Absurditäten wie der Heimatulaub sind da nur ein Detail. Dieses Thema wurde anhand der hiesigen Tschetschenen schon vor Jahren thematisiert.

  6. Fragolin

    @Alfred Reisenberger
    Ich warte, wann die Volkshochschule erste Kurse für Einheimische anbietet, wie man bei Lärmen richtig weghört…

  7. Fragolin

    @Rado
    Es ist ein milliardenschweres Profitgebäude. Und für Miilliardenprofite wird gern gelogen. Vor Allem von den Sozen, die dabei nicht nur die größte Abgreifergruppe stellen sondern auch die im Lügen Erfahrung haben.

  8. Gerhard

    Die doofe Angela Merkel (gilt auch für Juncker, Schultz, Faymann usw.) sollte schon vorab bei ihren Entscheidungen auch die langfristigen und nachhaltigen negativen Auswirkungen bei der Willkommenspolitik berücksichtigen.
    Die Schweiz ist so ehrlich, diesen Mißstand zu veröffentlichen, hierzulande sind solche Vorkommnisse Verschlußsache.

  9. Fragolin

    Auch ein Leckerbissen:

    http://www.krone.at/Schlagzeilen/Deutscher_Innenminister_droht_Oesterreich_mit_Konsequenzen-Schlagzeilen-Story-497258

    1. Wofür? Für das “Durchschleusen” der Invasoren. Seltsam: Ungarn weigert sich, dies zu tun, und wird beschimpft. Also tut Österreich es und wird auch beschimpft. Man kann es den Deutschen scheinbar nie recht machen und sollte deshalb – kleiner Tipp an unsere Provinzregierung – von vornherein seinen eigenen Weg gehen. Grenzen zu und fertig.
    2. Welche Konsequenzen? Womit will er einem Nettozahler drohen? Damit nicht mehr soviel zahlen zu müssen? Oder gleich mit dem Einmarsch der Wehrmacht? Ich komme mir immer mehr wie am Anfang der Dreißigerjahre vor.

  10. Reini

    … na wie soll man den als (Wirtschafts) Flüchtling die Familie nachholen?! … 😉
    … und meistens werden diese “Urlaubsreisen” für eine “finanzielle Unterstützung in der Heimat” genutzt!
    … kannte 3 Kosovoalbaner die 50% ihres Lohnes zur UCK für die Kriegsführung schickte.
    … wäre interessant wie viele Mindestsicherungen, Taschengeld, Spenden, usw. … monatlich ausgeflogen, bzw. ins Ausland überwiesen werden?!
    … unterstützen Österreich und Deutschland damit indirekt den Krieg? …

  11. Lara

    Wer kann sich noch an die ORF-Sendung (Am Schauplatz) über die zwei Syrer, Vater und Sohn, erinnern? Die beiden kamen zu Fuß über den Balkan, weil sie in Ihrer Heimat angeblich bedroht sind. Nach einem Jahr in der Steiermark ( zu kalt, Quartier nicht schön, Wohnung zu teuer) flogen sie für 3-4 Wochen in die Türkei, um die zurückgelassenen Frauen und Kinder zu besuchen. Ein angeblich schwieriger Besuch, weil sich die Frauen im Stich gelassen fühlten (!). Nach Ende des Urlaubs kamen sie wieder in die Steiermark, wo sie dann weiter auf die Erlaubnis zur Familienzusammenführung warten. Da bleibt dem österreichischen Steuerzahler als Financier sowohl des Aufenthalts in Österreich als auch des Urlaubsfluges der Mund offen.

  12. Lisa

    Meist steht dahinter ein Bleibegrund wie Arbeitsplatz, gute Integration, Familie/Kinder, Krankheit. Das könnte man ja noch erklären. Eine wichtigere Tatsache ist jedoch, dass eine ganze Menge Arbeitsplätze Einheimischer auf dem Spiel steht, wenn die alle zurückgehen oder zurückgeschafft werden. Die ganze Flüchtlings- und Sozialindustrie ist ein wichtiger Wirtschaftszweig – allerdings ein Staatsbetrieb, für dessen Angestellte der Steuerzahler aufkommen muss, der gleiche Steuerzahler, der ihnen auch die Möglichkeit gibt, Geld zu verteilen, das ihnen gar nicht gehört. Da die “Schutzsuchenden” genau über ihre Rechte Bescheid wissen – während sie die Pflichten weniger interessieren – lassen sich immer Bleibebegründe konstruieren. (Es soll ja sogar deutsche Rentenjäger geben, die sich Füsse absägen, um an eine Rente zu kommen…)

  13. sokrates9

    Wir sind so vertrottelt, dass wir nichts Besseres verdienen! Es gibt keinen einzigen Politiker in Europa ( Auch nicht Le Pen, Strache) der sich sagen traut: Grenzen lückenlos zu! Das aufheulen der Gutmenschen wäre anscheinend nicht zu ertragen! Allerdings fragt keiner wie das in Australien und der USA ist!

  14. Johannes

    Da für viele Gudis ja auch Wirtschaftsflüchtlinge das Recht haben sich ihr Zielland auszusuchen ist das eigentlich nichts ungewöhnliches. Wenn man so wie unsere lieben NGO alle, auch Wirtschaftseinwanderer (es flüchtet ja niemand aus Jux und Tollerei ist dort ein beliebter Satz) ,das Recht dazu gibt, so ist eine rege Reisetätigkeit zwischen Heimatland und “Asylort“ durchaus logisch. Man bringt das Geld zu den Verwandten erzählt wie viel man dort bekommt und nimmt gleich ein paar Familienangehörige mit in die Schweiz. Wie gesagt nichts ungewöhnliches, wir haben einfach verlernt logisch zu denken.

  15. Fragolin

    @Lisa
    Arbeitsplätze Einheimischer – das klingt befremdlich. Sind doch zeitgleich mit dem Entstehen der Asylindustrie andere steuerfinanzierte Jobs bei Polizei, Militär, Bildung abgebaut und gestrichen worden. Also an der Zahl der Arbeitsplätze kann es nicht liegen.
    Aber es gibt eine milliardenschwere Asylindustrie, wo haufenweise rote, grüne und kirchliche Vereine Hand in Hand mit privaten Invstoren Steuermilliarden einsacken. Da braucht sich keiner den Fuß absägen; für entsprechende Geschichten sorgen schon die PR-Abteilungen der Milliardenkeiler.

  16. Fragolin

    @Johannes
    Der eigentliche “Fluchtgrund” ist der volle Topf – der Rechtsanspruch auf Almosen züchtet Bettler.

  17. Reini

    Fragolin
    … und ich dachte immer die schöne Landschaft lockt die Menschen an!? 😉 … am Attraktivsten in Österreich scheint Wien mit den vielen Sehenswürdigkeiten zu sein! … wegen dem Finanziellen “flüchtet” doch keiner 3000km! … “der volle Topf”,… der is guat!

  18. Astrid G.

    Das ist auch in Oesterreich Usus. Meist so: Afghanen fliegen nach Pakistan und treffen dort Familie. Legitim. Aber: Was daran so unverstaendlich scheint: wieso kontrolliert (in Oesterreich) das AMS nicht den Pass? Wenn fuer einen Zeitraum, in dem jemand Mindestsicherung bezogen hat (und in dem er daher dem Arbeitsmarkt zur Verfuegung stehen musste laut seiner Unterschrift), Stempel die Aus- und Wiedereinreise aus der EU (plus Visum fuer Land X oft) klar zeigen und damit eben, dass das Dem-Arbeitsmarkt-zur-Verfuegung-Stehen nicht der Fall war, dann sollte der zu Unrecht bezogene Betrag zurueckgefordert oder im Folgemonat vom zustehenden Betrag abgezogen werden. Nach meiner persoenlichen Wahrnehmung in dem Sektor wuerde das wirklich Geld bringen, und auch mehr Respekt fuer das was da unterschrieben wird. Es geht da nicht um ein Wochenende im Nachbarland, es geht um wochenlange Ausreise aus dem Schengenraum. Wieso ueberprueft das AMS das nicht via Pass?

  19. Fragolin

    @Astrid G.
    Schon richtig, aber es geht noch weiter: der Afghane bekommt das Geld, weil er einen Asylstatus hat, der damit begründet ist, dass ein Aufenthalt in Afghanistan für ihn lebensgefährlich ist. Der Asylgrund fällt also sofort weg und damit auch alle sich aus diesem Status ergebenden Rechte.
    Eine einfache logische Schlussfolgerung, die zu ziehen aber in kürzester Zeit zum üblichen Rechtsextremismus-Veitstanz der Empörungsbrigaden führt. Wie immer, wenn man mit Logik ihre Politik widerlegt.

  20. astuga

    Ein altbekanntes Problem auch bei uns, das man ebenso von Libanesen, Palästinensern oder Kosovaren kennt.
    Kaum wurde der Asylstatus verliehen, gibt es oft schon den ersten Heimaturlaub.

    Wie gesagt, altbekannt – Konsequenzen wurden aber von Seiten der Politik im Asylrecht bisher nie gezogen.

  21. Astrid G.

    @Fragolin
    Sie fliegen auch nicht nach Afghanistan sondern nach Pakistan (siehe mein Posting). Viele Afghanen die kommen waren in ihrem ganzen Leben nie in Afghanistan sondern sind in Pakistan aufgewachsen weil die Eltern dort vor Jahrzehnten hingefluechtet sind. Abhaengig davon, welcher ethnischen Gruppe sie angehoeren, sind sie dort gefaehrdet oder nicht, fuer das Verfahren sind sie aber alle gleich: nach Afghanistan kann nicht abgeschoben werden wegen der Situation dort, nach Pakistan kann nicht abgeschoben werden weil das nicht das Herkunftsland (im Sinne von Staatsbuergerschaft) ist.
    Wenn jemand wirklich nach Afghanistan fliegt wird in Oesterreich ein Asylaberkennungsverfahren eingeleitet, das wissen alle Betroffenen und tun es nicht.

    Grundsaetzlich ist es imho wirklich ein Problem, dass eine Beziehung (in dem Fall: zwischen Oesterreich und dem Menschen der da kommt) in dem Bereich so oft auf einer Luege gegruendet wird. Das fuehrt zu Verwirrung bei jenen, die glauben das Luegen waere halt pro-forma in Oesterreich notwendig, und spaeter feststellen dass das bei anderen Dingen ploetzlich nicht so ist (Kursbesuch etc), oder aber zu Verachtung bei denen die bewusst beluegen und daraus folgend Privilegien erhalten, je nachdem. Und zu Zorn bei Einheimischen. Niemand wird gern belogen.

  22. astuga

    @Lara
    Der Bericht ist mir gut in Erinnerung.
    Während diese Personen sich bei uns den Asylanspruch erschlichen haben, lebte die Familie in der Türkei in einer angemieteten Villa.
    Wohl komfortabler als viele Österreicher.

  23. astuga

    @Astrid G.
    Wobei der Grenzverlauf im Pashtunengebiet ohnehin wenig Bedeutung hat.
    Selbst auf pakistanischer Seite wird im Norden gerade mal so eben der staatliche Autoritätsanspruch aufrecht erhalten.

    Und natürlich gibt es ebenso zahlreiche pakistanische Asylwerber, auch weil man abgewiesene meist nicht abschieben kann (bzw will).
    Afaik nehmen ja nicht mal die Inder Landsleute zurück – alles nur noch eine einzige Schmierenkomödie.

  24. Mona Rieboldt

    Lisa
    “Es soll sogar deutsche Rentenjäger geben, die sich einen Fuß abschneiden, um an Rente zu kommen”

    Ihre Aussage, gleichgültig ob als Witz oder Satire gemeint, lässt mich doch sehr an Ihrem Verstand zweifeln. Das übertrifft noch Ihre Wahlwerbung für Merkel.
    Da Sie aber schon wiederholt absurde Aussagen hier gemacht haben (“ich könnte ein Buch schreiben über die kranken Fantasien von Europäern”) etc., frage ich mich, was kommt bei Ihnen als nächstes?

  25. mh

    @Mona Rieboldt
    “Ihre Aussage, gleichgültig ob als Witz oder Satire gemeint”
    Weder Witz, noch Satire, sondern Realität. Es gab einen Steirer der es gemacht hat.

  26. Astrid G.

    @astuga Ad Grenzverlauf Pakistan/Afghanistan: Ja, und Heinsohn hat es ganz leichtfuessig und nebenbei vorhergesagt in “Soehne und Weltmacht”.

  27. Rennziege

    22. Februar 2016 – 14:16 mh
    Schwer vorzustellen, dass ein Steirer sich die Haxen absäbelt. Dann kann er ja nimmer den Takt treten, während er auf der steirischen (diatonischen) Ziachorgel “Steirermen are very good, very good in Hollywood” spielt. 🙂

  28. Rennziege

    22. Februar 2016 – 13:04 Mona Rieboldt
    “… frage ich mich, was kommt bei Ihnen [Lisa] als nächstes?”
    Das frag’ ich mich auch. Aber Gottes Tiergarten ist groß. Dort schnattert halt allerlei Geflügel im Gesträuch. Und das ist gut so, Mona. (Hoffentlich werde ich jetzt nicht von Klaus Wowereit wegen Copyright-Verletzung vor den Kadi gezerrt.) .-9

  29. Christian Weiss

    Ein Irrwitz. Und mir ist bis heute nicht klar, warum das Anträge auf Auslandreisen nicht umgehend zu einer Aufhebung des Asylstatus führen – und zwar dann, wenn die Antragssteller wieder in ihren Herkunftsländern sind.
    Da lassen sich wieder mal ein paar Berner Beamte in einer Art auf der Nase rumtanzen, die sich kein Normalbürger gefallen liesse.

    Dieses inkompetente Pack ist zu nichts zu gebrauchen.

  30. Christian Peter

    In Wien erhält eine Flüchtlingssippe mit 3 Kindern 35.000 Euro Grundsicherung im Jahr und in der Regel eine gestützte Wohnung im Gemeindebau – da gehen sich 1 – 2 Urlaube im Jahr auf Kosten der Steuerzahler locker aus.

  31. Pedare

    Durch eine (Urlaubs) Reise ins Herkunftsland verliert man laut Genfer Flüchtlingskonvention sogar explizit den Asylstatus!

  32. Lisa

    @pedare: Konventionen sind offenbar dazu gemacht, sich nciht daran zu halten. “rules are made to be broken…”

  33. mariuslupus

    In der Schweiz werden die Urlaubsreisen der Asylanten vom Sozialamt bezahlt. Warum Asylanten Urlaub brauchen, bleibt das Geheimnis des spendefreudigen Sozialarbeiters. Man darf aber nicht davon ausgehen, dass es sich bei diesen Reisen um Erholung handelt. Im Gegenteil, die Reisen sind anstrengend, weil eigentlich Geschäftsreisen.
    Es werden Geschäftsbeziehungen gepflegt, entsprechende Produkte exportiert, am Eigenheim gebaut, Zweitfrau geheiratet, Sohn mit Cousine verheiratet, neue Schwiegertochter mitgenommen, Tochter genital
    beschnitten. Volles Programm. Ein Beitrag zu “Integration” ,mit dem Geld des Steuerzahlers finanziert.

  34. Lisa

    @mariuslupus: Woher nehmen Sei eine solche Bahauptung? Sozialbeamte benehmen sich mit dem ihnen anvertratuen Geld zwar oft sehr selbstherrlich, aber das geht zu weit. Zwar wir aus “humanitären Gründen” manchmal eine Reise mitfinanziert (irgend eine Mutter oder ein Bruder stirbt immer mal, da muss an dabie sein – und bei Beerdigungen im Heimatland gibt auch einen Zuschuss, weil nicht zumutbar ist, dass der entsprechene Volksangehörige seine hier Verstorbenen auch hier beerdigt. So eine Leichentrasport ist teuer. Sind halt immer so “Spezialfälle” – wie die Sache mit dem Auto für Sozialhilfbzüger… wer sich eins von den 960 SFr leisten kann(“vom Mund abspart”) ,darf es behalten.
    Zur weiteren Orientierung:
    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/so-fliesst-schweizer-steuergeld-zum-eritreischen-diktator/story/11638942

  35. astuga

    @Lisa
    Ich habe auch noch nie gehört, dass man in der Schweiz oder in Österreich aus sozialen Gründen einem Einheimischen die Beerdigung von Familienangehörigen finanziert, oder Fahrtkosten und finanziellen Aufwand drum herum.

    Was kümmert uns Eritrea oder Somalia – das ist doch krank.
    Sind ohnehin alles Großfamilien mit zig Brüdern, Vettern und Cousins dort unten.

  36. mariuslupus

    @Lisa
    Bedauere ausserordentlich ,aber es ist eine Tatsache dass in der Schweiz die Sozialgesetzgebung massiv missbraucht wird. Leute die noch nie gearbeitet haben, die von der Sozialhilfe leben, finanzieren damit ihren Urlaub in ihren Ursprungsland. Sozialhilfe soll den Labensunterhalt finanzieren und nicht Luxus. Und es sind keine Sonderfälle, dass ist die Regel. Noch nie etwas vom Missbrauch der IV gehört ?

  37. Lisa

    @mariuslupus. ich weiss um die Missbräuche. Ista ber auch in Frankreich, Italien, Deutschland etc so. (Italien zB: Scheininvalide, scheinledige Mütter, Schwarzarbeit, Erpressung…) Festgeschriebener Wortlaut kann eben interpretiert werden. Wie ich in einem anderen Kommentar schrieb: bei solchen Gesetzen müsste immer jemand mit krimineller Energie, mangelndem Gefühl für die Staatsgemeinschaft, und überdurchschnittlicher Gerissenheit dabei sein, um sofort Möglichkeiten für Missbrauch aufzuzeigen. Wer bedürftig ist, entwickelt viel Kreativität um zu etwas zu kommen. Der Zweck heiligt die Mittel…

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