Wenn heute Wahlen wären – FPÖ:26%, SPO:23%, ÖVP:20%

“….Zehn Wochen nach der Nationalratswahl haben die
Regierungsparteien SPÖ und ÖVP massiv an Unterstützung in der
Bevölkerung verloren. Das zeigt der aktuelle “ATV Österreich Trend”,
eine Meinungsumfrage unter 500 wahlberechtigten Österreichern,
durchgeführt von Meinungsforscher Peter Hajek. Wären am Sonntag
Nationalratswahlen, wäre die rot-schwarze Koalition weit von einer
Mandatsmehrheit entfernt. Lediglich 43 Prozent der Österreicher
würden aktuell noch SPÖ (23 %) oder ÖVP (20 %) wählen. Die FPÖ wäre
mit 26 Prozent der Stimmen klare Nummer Eins. Die Grünen legen im
Vergleich zum Wahlergebnis auf 14 Prozent zu, die Neos sogar auf 11
Prozent” (hier)

6 comments

  1. Ehrenmitglied der ÖBB

    Historia non docet?
    Aber Ähnlichkeiten mit 1999 gibt es schon?
    Wäre es damals, aufgrund der Nichteinigung zwischen SPÖ und ÖVP zu Neuwahlen gekommen, wäre Haider weit voran gewesen (nur hatte das keiner wahrhaben wollen, obwohl auch damals die Umfragen dies signalisierten).
    Diese Lehre haben die zwei grösseren Parteien zwar jetzt gezogen, ich hätte mir aber gewünscht, sie beherrschten auch ihr (politisches) Handwerk!
    Selbst die Kassiererin im Supermarkt hat sich gestern über “den lieben Werner” und den “lieben Michael” lustig gemacht!
    Ob das noch gut geht?

  2. Thomas Braun

    Geh bitte!

    Seit 20 Jahren höre ich, dass die FPÖ lt. Umfragen auf Platz 1 liegt. Wieso gewinnen dann die Sozis jede Wahl (ja, ja, ich weiß, einmal auch die ÖVP)?

    Ganz einfach. Weil sie den Menschen das meiste Geld nachwerfen und die Unterstützung der Medien haben. Und das wird auch in Zukunft so sein. Aus. Ende.

  3. Weninger

    Hätte, hätte, Fahhradkette, wie Steinbrück sagte. Wahen sind Wahlen und Umfragen sind Umfragen, deswegen heißen sie auch uinterschiedlich.

  4. Rado

    Würde mir wegen der FPÖ Wähler nicht allzugroßes Kopfzerbrechen machen. Für jeden von denen wird in den nächsten viereinhalb Jahren ein Afghane, Tschetschene, Araber oder Nigerianer eingebürgert werden, der wohl nur den wählen wird, der ihm den Nachzug seiner Sippschaft verspricht.

  5. Thomas F.

    Sogar die Nobodies, sorry Neos, würden 11% bekommen. So verzweifelt sind die Österreicher.

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