Wenn Hilfsorganisationen an Sekten erinnern

“…..Die Verbreitung einer Falschmeldung zum Tod eines syrischen Flüchtlings in Berlin hat der Hilfsorganisation „Moabit hilft“ ein ernsthaftes Glaubwürdigkeitsproblem beschert. Der Fall offenbart darüber hinaus generelle Probleme der Helferszene…..” (hier)

7 comments

  1. Mona Rieboldt

    Es gibt einfach zuviel von diesen Helfern. Und das sind ja schon Dauer-Helfer. Was machen die dann, wenn keine Helfer mehr benötigt werden, dann wissen sie nicht mehr wohin mit ihrem Helfersyndrom. Vielleicht sollten diese Asylanten sich besser untereinander helfen und selbst was tun. Aber da gibt es ja nur Schlägereien, welcher Clan die Vorherrschaft hat im Asylantenheim. Dann gibt es Kämpfe unter den verschiedenen Ethnien.
    Warum werden diese Leute nicht dazu angehalten, ihre Betten selbst zu machen und da auch selbst zu putzen?

  2. Mourawetz

    ” In den Foren von „Moabit hilft“ bezeichnet man sich gerne gegenseitig als „wunderbare Menschen“, „Helden“ oder gar „Engel“. ”

    Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte.

  3. aneagle

    Das sind dieselben wunderbaren Menschen , die in Paliwood ihr Empörungshandwerk erlernen. Denen ist kein Aufreger zu falsch, kein Manipulation zu abwegig ,um ein “Zeichen” zu setzen. Ihr Vorbild: der Schweizer Jean Ziegler, ein Meister der politischen Denunziation. Schaut man genau hin, findet man in diesen Schichten Faulheit, Gier, kriminelle Vernetzung, politische Erpressung und letztlich (am Gelde hängt es) Korruption.

  4. Lisa

    @aneagle: in einer zunehmend sinnentleerten Welt bleibt auch nicht viel anderes übrig als “Zeichen zu setzen” – vor lauter Zeichen sieht man den Text dann gar nciht mehr. Immerhin bekommen diese wunderbaren Menschen doch ihr Quentchen Aufmerksamkeit. Sie könnten sich natürlich auch für ihreNachbarschaft einsetzen, aber es ist eben nicht so medienwirksam, jahrelang unspektakuläre Verantwortung auf sich zu nehmen: Da kommen keine Journalisten und REporter filmen, wie du für die Nachbarin einkaufst, Kinder beaufsichtigst, bei der Steuererklärung hilfst, oder deinen Wagen ausleihst. Die Menshcn aus Kulturen, wo Stolz un Ehre so hoch gewertet werden, werden durch diese “Hilfsbereitschaft” nämlich auch gedemütigt, wohl ohne dass das den Gutmeindenden überhaupt bewusst wird – sie verdrängen diese MAchtanmassung einfach. Da ist mir ein ehrliches “so ein undankbares Pack!” aus dem Mund einer Betreuerin, die aufgegebn hat, letztlich lieberals diese bigotte Helferei.

  5. Reini

    Mona Rieboldt
    … man muß “Flucht” unterscheiden!! …
    … diese Flüchtlinge wurden eingeladen! … so quasi als Gast! …
    … und als Gast macht das Zimmermädchen das Bett und Räumt den Mist weg! …
    … dann erwartet man sich das “bestellte” Essen richtig zubereitet und das regelmäßig!
    … nicht zu vergessen ist die Zimmerausstattung mit Fernseher und Internetanschluss!
    … und als Gast darf man nicht arbeiten, man nehme ja sonst einem “Einheimischen” den Arbeitsplatz weg!
    … alles zusammen ist es eine Symbiose von Flüchtlingen und Helfern, wo beide Seiten enttäuscht werden und es keinen Gewinner gibt.
    … erwarte in naher Zukunft Schlägereien zw. Flüchtling und Helfer wenn man nicht das bekommt wofür man “eingeladen” wurde.

  6. Thomas Holzer

    Wenn Menschen beginnen, sich selbst als unfehlbar und eigentlich übermenschlich, also heilig, zu sehen, wird es für den Rest der Menschheit gefährlich. Vor allem dann, wenn diese “Heiligen” und “Unfehlbaren” ihre angebliche moralische Überlegenheit alle anderen oktroyieren wollen, was derzeit noch! nur verbal, bald aber mit härteren Maßnahmen versucht wird.

  7. Anton Volpini

    Da diese Helferindustrie auch den natürlichen, wirtschaftlichen Grundgesetzen des Wachstums unterliegt, müssen die einzelnen Akteure um Wachstum kämpfen.
    Wenn in diesem Markt jetzt Schrumpfung angesagt ist, wird das Gekreische unerträglich werden.
    Das vor allem deshalb, als sie niemals gelernt haben, sich der freien Wirtschaft zu stellen, die sie andernorts, penetrant und mit den Lautsprechern aller Politiker und Medien als Teufelszeug darstellen, sich nur am Busen wehrloser Steuerzahle nährten.

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