Wenn man eine Krise zu intensiv bekämpft

Von | 24. Dezember 2020

(ANDREAS UNTERBERGER) Die massive Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise schießt eindeutig übers Ziel. Das zeigt sich nun sogar im Arbeitsmarkt – trotz der massiv gesteigerten Zahl der Menschen in Kurzarbeit. Dennoch gibt es im Arbeitsmarkt ein Phänomen, das man in einer schweren Krise eigentlich für undenkbar gehalten hätte: nämlich einen Fachkräftemangel.

Einen solchen gibt es keineswegs nur im Gesundheitssektor – wo er ja in Zeiten einer Pandemie geradezu zwingend ist –, sondern auch in anderen Bereichen. Das zeigen Daten aus den USA wie auch aus Österreich. Der Grund ist eindeutig: Die Staaten tun zu viel an Krisenopfer-Förderung. Sie tun jedenfalls zu viel, als dass auch die positiven Seiten einer Krise wirksam werden könnten. Die es im Gegensatz zur allgemeinen Meinung durchaus gibt. mehr hier

Ein Gedanke zu „Wenn man eine Krise zu intensiv bekämpft

  1. GeBa

    Ja und die so oft propagierten Fackräfte unter den Migranten sind halt auch nicht das Gelbe vom Ei.

    Ich hätte noch mehr Material dazu aber dann könnte ich es nicht mehr kostenlos uploaden….

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