2 Gedanken zu „“Wenn man sich nur mit Politik beschäftigt, bekommt man schlechte Laune”

  1. Mourawetz

    Die in diesem Buch dargebotenen Neuigkeiten sind keine. Dass die Medien die Politik vor sich hertreibt; dass Politikern die veröffentllichte Meinung wichtiger ist als die öffentliche; dass links & grün am Vormarsch sind trotz anhaltend schief gelaufener kommunistischer Experimente.
    Die Frage, die sich stellt ist, warum ist das so?
    Warum ist die Mehrheit geschichtsvergessen, lernresistent und dabei auch noch rabiat? Und nein, das ist kein Bildungsproblem, auf den Elite-Universitäten findet man die größten Auswüchse. Das Phänomen geht quer durch alle Bevölkerungsschichten, jedoch nur in den westlichen Ländern, wie den Feminismus.
    Darüber ein Buch zu schreiben, würde sich lohnen. Wenn doch nur jemand die Antwort wüßte!
    Ist es eine Krankheit degenerierter Völker?
    Schon Aristoteles sagte, „Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“.

  2. sokrates9

    Mourawetz: Meiner Meinung nach ist das alles den Journalisten zu verdanken, die voll auf links-grün abgedriftet sind. Ich hatte im Gymnasium einen Kollegen der intellektuell im unteren Leistungsbereich tätig war. Hatte natürlich große Klappe und hat sofort alle “Ungerechtigkeiten” aufgezeigt und unter anderen – eminent wichtig- Rauchen am Klo als tolerierbar durchgesetzt. Solche Typen haben dass an den UNiIS die leichtesten Fächer gesucht, die überwiegend mit Linken- teilweise frisch aud der gescheiterten DDR importierten kommunistisch indoktrinierten Professoren besetzt waren. Kenne keinen Linken Journalisten mit Pharmazie- oder Technik -studium. Frühere Verleger Die Presse zB (auch schon vor Unterberger)wurden von hervorragend ausgebildeten Menschen geleitet, heute dominiert – wenn über ein Studium beendet wurde ein akademisches Proletariat. Diese Journalisten haben kapiert dass man rückgradlose Politiker bequem vor sich hertreiben kann, die dafür die Medien mit Steuergeldern durchfüttern.

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