Wenn Nahost-Clans die deutsche Polizei verprügeln

Von | 1. Juli 2017

(Soeren KERN / Gatestone-Institut) ) in Gericht in Hannover hat Bewährungsstrafen gegen sechs Mitglieder eines kurdischen Clans verhängt, die bei gewaltsamen Ausschreitungen in Hameln zwei Dutzend Polizisten ernsthaft verletzt hatten. Von der Polizei wurde das Urteil mit Wut und Spott aufgenommen, als ein weiterer Beleg für die Laxheit des politisch korrekten Justizsystems.

Der Fall begann im Januar 2014, als ein 26-jähriges Clanmitglied, das wegen eines Raubüberfalls verhaftet worden war, versuchte, aus dem Gebäude des Amtsgerichts zu fliehen, indem es aus dem Fenster des siebten Stocks sprang. Der Verdächtige wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag. Clanmitglieder randalierten anschließend sowohl im Krankenhaus als auch im Gericht und griffen die Polizei mit Pflastersteinen und anderen Gegenständen an; 24 Polizisten und sechs Rettungssanitäter wurden verletzt.

Der Richter sagte, er sei milde gewesen, weil die Angeklagten den Tod des 26-Jährigen miterlebt hätten und dadurch traumatisiert gewesen seien. Zudem verriet er, dass er einen Deal mit dem Clan eingegangen war, der neben anderen Folgen die Polizisten daran hinderte, vor Gericht auszusagen. Viele Beamten hätten darauf mit “großem Kopfschütteln” reagiert, sagt Dietmar Schilff, niedersächsischer Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Er fügte hinzu:

“Wenn wir diejenigen schützen wollen, die für unsere Sicherheit sorgen, muss klar sein: Wer Polizeibeamte angreift, greift den Staat an – und muss entsprechende Konsequenzen fürchten. Dabei ist es vollkommen egal, aus welchem Milieu die Täter stammen.”

Beobachter spekulieren, dass der wahre Grund für die Nachsichtigkeit des Richters war, dass er fürchtete, der Clan könne Rache an seiner Familie nehmen.

Verbrechersyndikate aus dem Nahen Osten haben sich überall in Deutschland etabliert und betreiben kriminelle Geschäfte, Erpressung, Geldwäsche, Zuhälterei sowie Menschen-, Waffen- und Drogenhandel.

Die Syndikate, die von großen Clans geführt werden, die u.a. aus dem Libanon, der Türkei und Syrien stammen, operieren nahezu ungestraft, weil deutsche Richter und Staatsanwälte unfähig oder unwillig sind, sie aufzuhalten.

Diese Clans – von denen einige während des libanesischen Bürgerkriegs (1975-1990) nach Deutschland ausgewandert und zu einer Größe von Tausenden angewachsen sind – kontrollieren nun große Streifen von deutschen Städten, Gebiete, die de facto rechtsfrei sind und bei denen die deutsche Polizei mehr und mehr Angst hat, sich ihnen zu nähern.

Das Hannoveraner Urteil stelle ein massives Versagen des deutschen Justizsystems dar, sagteRalph Ghadban, ein deutsch-libanesischer Politikwissenschaftler und führender Experte für nahöstliche Clans in Deutschland. Der einzige Weg für Deutschland, die Kontrolle über die Clans zu gewinnen, sei, sie zu zerstören, fügte er hinzu:

“In ihren Männlichkeitsvorstellungen gilt nur Kraft und Macht gegeneinander. Und wenn einer sich human und zivil verhält, wird das als Schwäche betrachtet. Bei den Clan-Strukturen, den tribalen Verhältnissen überall in der Welt, beschränkt sich die Ethik auf den Clan selbst. Alles außerhalb des Clans ist Feindesland.”

In einem Interview mit dem Focus führt er aus:

“Einen Trend beobachte ich seit Jahren: Die Clans fühlen sich inzwischen so stark, dass sie zum Angriff auf die Staatsgewalt und die Polizei übergehen. Sie haben nichts als Verachtung für die Justiz übrig. … Das zeigt das Hauptproblem im Umgang mit Clans: Staatliche Institutionen geben keinen Widerstand. Das macht die Familien immer aggressiver – sie haben schlicht keinen Respekt vor den Behörden…”

“Der Rechtsstaat muss die Clan-Strukturen zerstören. Durch starke und gut ausgebildete Polizeikräfte, die auf der Straße respektiert werden. Es ist doch ein Armutszeugnis, wenn Clan-Mitglieder 24 Polizisten und sechs Unbeteiligte teils schwer verletzen können, ohne echte Konsequenzen fürchten zu müssen. Außerdem müssen Juristen fortgebildet werden. Es wird lasch geurteilt, aus einem falschen Multi-Kulti-Verständnis heraus und der Angst vor Stigmatisierung. …”

“Die Clans folgen einer religiösen Gruppe, eine Art Sekte mit islamischer Orientierung. Das Islamverständnis ihres geistigen Führers Scheich al-Habaschi, der vor ein paar Jahren starb, rechtfertigt Straftaten gegenüber den Ungläubigen. Für ihn gibt es nur das Gebiet des Krieges [Dar al-Harb], in dem das Berauben der Ungläubigen und der Besitz ihrer Frauen erlaubt ist …”

In Berlin dominieren laut einem Bericht der Tageszeitung Die Welt ein Dutzend oder mehr libanesische Clans das organisierte Verbrechen. Sie haben de facto die Kontrolle über die Bezirke Charlottenburg, Kreuzberg, Moabit, Neukölln und Wedding. Die Clans widmen sich der Herstellung von Falschgeld, Drogenhandel, Bankraub und Einbrüche in Geschäfte. Experten schätzen, dass rund 9.000 Personen in Berlin Angehörige von Clans sind.

Diese Clans lehnen die Autorität des deutschen Staates ab. Stattdessen betreiben sie ein “paralleles Justizsystem”, in welchem sie Streitigkeiten untereinander durch Vermittler aus anderen kriminellen Familien schlichten lassen. Ein vertraulicher Polizeibericht, der Bildzugespielt wurde, beschreibt, wie die Clans durch Bestechung und Androhung von Gewalt Zeugen beeinflussen, sobald sich die deutsche Polizei und Staatsanwaltschaft einschaltet.

Derzeit durchforsten die Clans Flüchtlingsunterkünfte auf der Suche nach jungen, kräftigen Männern, die sich ihren Reihen anschließen könnten. Staatsanwalt Sjors Kamstra erklärt:

“Die Flüchtlinge kommen hierher und haben kein Geld. Und ihnen wird gezeigt, wie man ungelernt sehr schnell an Geld kommen kann. Not macht verführbar. Viele von ihnen können kein Wort Deutsch und sind dadurch natürlich anfällig, wenn sie von jemandem in ihrer Heimatsprache angesprochen werden. Für die Clans sind die Flüchtlinge willkommener Nachwuchs, weil sie hier noch nicht in Erscheinung getreten und der Polizei nicht bekannt sind.”

Die Clans sind zudem in das Geschäft mit Flüchtlingen eingestiegen, indem sie Immobilien gekauft haben und nun Wohnungen zu exorbitanten Preisen an Asylbewerber vermieten. Wie der Focus berichtet, wird auf diese Weise Geld gewaschen, während die Clans gleichzeitig vom deutschen Staat dafür bezahlt werden, Migranten unterzubringen.

Focus-Reporter besuchten eine heruntergekommene Wohnung in Berlin, in der auf 20 Quadratmetern fünf syrische Flüchtlinge untergebracht sind. Auf dem regulären Wohnungsmarkt wären dafür kaum mehr als 300 Euro Miete pro Monat gezahlt worden, doch vom deutschen Staat, der Vermieter dafür bezahlt, dass sie Migranten unterbringen, kassiert der Clan monatlich 3.700 Euro. “Das Geschäft mit den Flüchtlingen”, sagt Heinz Buschkowsky, Ex-Bezirksbürgermeister von Neukölln, “ist inzwischen wohl einträglicher als der Handel mit Drogen.”

Das Berliner Landeskriminalamt bestätigt Verdachtsfälle, “bei denen Erlöse aus Straftaten, auch aus dem Bereich organisierte Kriminalität, durch die Betreffenden selbst oder Dritte in Immobilien investiert wurden”. Tom Schreiber, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, sieht darin die Bankrotterklärung des Rechtsstaats: “Die Verbrecher verdienen sich eine goldene Nase. Der Staat fördert mit Steuergeldern die organisierte Kriminalität.”

“Die Hauptstadt ist verloren”, sagt Michael Kuhr, der Betreiber eines bekannten Sicherheitsunternehmens. “Diese Strukturen haben sich in allen Bereichen des organisierten Verbrechens manifestiert, sodass man nie mehr auf den Stand von vor 20 Jahren kommen kann. Zudem sind die Leute brandgefährlich und haben beinahe jeglichen Respekt vor der Staatsmacht verloren.”

In Duisburg, so enthüllt ein nach außen gedrungener Polizeibericht, werden die Straßen des Stadtteils Marxloh de facto von libanesischen Clans kontrolliert, die die Autorität der deutschen Polizei nicht anerkennen. Ganze Straßen haben sie übernommen, um dort ihren illegalen Geschäften nachzugehen. Neu hinzukommende Migranten aus Bulgarien und Rumänien verschärfen die Probleme. Marxlohs Straßen dienten als unsichtbare Grenzen zwischen ethnischen Gruppen, heißt es in einem Bericht der Tageszeitung Die Welt: Anwohner sprächen von “der Straße der Kurden” oder “der Straße der Rumänen”.

Die Polizei sagt, sie sei alarmiert von der Brutalität und Aggressivität der Clans, für die, wie manche sagen, Straftaten “zur Freizeitbeschäftigung” gehören. Wage es die Polizei einzuschreiten, würden Hunderte von Clanmitgliedern mobilisiert, um sich den Polizisten entgegenzustellen. Eine Anwohnerin, die an einer Bushaltestelle wartet, sagt dem Deutschlandfunk, sie fürchte sich um ihre Sicherheit: “Abends würde ich hier nicht mehr stehen, weil es ja viel unter den Ausländern Auseinandersetzungen gibt, vor allen Dingen zwischen den Libanesen und Türken.”

Ein 17-seitiger Lagebericht für den Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags schildert, wie vor allem libanesische Großfamilien bestimmte Straßenzüge untereinander aufteilen, um ihren kriminellen Geschäften – etwa Raubzüge, Rauschgifthandel oder Schutzgelderpressung – nachgehen zu können. Die Autorität der Polizei werde von diesen Gruppen nicht anerkannt. Ihre männlichen Mitglieder seien 15 bis 25 Jahre alt und “zu beinahe hundert Prozent” polizeilich in Erscheinung getreten. Körperverletzung, Diebstahl und Raub seien die vorherrschenden Delikte.

In dem Bericht wird auch die Situation im Duisburger Stadtteil Laar beschrieben, wo zwei libanesische Großfamilien das Sagen haben. “Die Straße wird faktisch als eigenes Hoheitsgebiet angesehen. Außenstehende werden zusammengeschlagen, ausgeraubt und drangsaliert. Die Erfahrung zeigt, dass die libanesischen Großfamilien durch einen Telefonanruf kurzfristig mehrere Hundert Personen mobilisieren können.”

Peter Biesenbach, der Innenexperte und stellvertretende Fraktionschef der CDU-Landtagsopposition, sagt: “Wenn das keine No-go-Area ist, dann weiß ich nicht, was eine ist.” Er fordert von der Regierung, ein landesweites Lagebild über kriminelle Familienclans in NRW zu erstellen.

Doch Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) lehnt dies ab: eine solche Studie sei politisch inkorrekt:

“Weitere Datenerhebung ist rechtlich nicht zulässig. Intern wie extern muss jede Einstufung vermieden werden, die zur Abwertung von Menschen missbraucht werden könnte. Insofern verbietet sich aus polizeilicher Sicht auch die Verwendung des Begriffs ‘Familienclan’.”

Im benachbarten Gelsenkirchen kämpfen kurdische und libanesische Clans um die Herrschaft auf den Straßen, von denen einige zu gesetzlosen Zonen geworden sind, die für die deutschen Behörden mehr und mehr tabu sind. In einem Fall wurde die Besatzung eines Streifenwagens, der im südlichen Bezirk der Stadt zu einem Einsatz gerufen worden war, plötzlich von 60 Clan-Mitgliedern umzingelt und körperlich angegriffen.

Ein anderer Vorfall entwickelte sich, als zwei Polizeibeamte einen Autofahrer anhielten, der über eine rote Ampel gefahren war. Der Fahrer stieg aus und rannte weg. Als die Polizisten ihn eingeholt hatten, wurden sie von 50 Migranten umzingelt. Ein 15-Jähriger griff einen der Beamten von hinten an und würgte ihn “dienstunfähig”. Massive Verstärkung und Pfefferspray waren in diesem Fall nötig, um die Ordnung wiederherzustellen.

In einer Presseerklärung der Polizei heißt es:

“Die Vorfälle, bei denen sich Polizeibeamte aber auch andere Einsatz- und Hilfskräfte, Anfeindungen, Beleidigungen und auch gewalttätigen Angriffen ausgesetzt sehen, haben leider auch in Gelsenkirchen zugenommen.”

Kürzlich hielten hochrangige Beamte der Gelsenkirchener Polizei ein Geheimtreffen mit Vertretern dreier arabischer Clans ab, mit dem Ziel, “den sozialen Frieden zwischen Deutschen und Libanesen zu pflegen”. Laut einem Lokalzeitungen zugespielten, vertraulichen polizeilichen Lagebericht informierten die Clans den Leiter der Gelsenkirchener Polizeiwache Süd, Ralf Feldmann: Die Polizei werde “einen Krieg mit den Libanesen nicht gewinnen, weil wir zu viele sind”. Die Clanmitglieder fügten hinzu: “Das würde auch für Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollen.”

Als Feldmann entgegnete, dass er Polizeiverstärkungen entsenden werde, um ihre illegalen Aktivitäten zu stören, lachten die Clanmitglieder ihm ins Gesicht und sagten: “Das Land hat eh kein Geld, so viele Polizisten einzusetzen, um die Konfrontation mit den Libanesen zu suchen.” Über die Kräfteverhältnisse sollten sich die deutschen Behörden keine Illusionen machen. “Die Polizei würde unterliegen.”

Wie ein anderer bekannt gewordener interner Polizeibericht enthüllt, gibt es in Gelsenkirchen einen Verein, der im Verdacht steht, “das Exekutivorgan einer bestehenden Parallel- und Selbstjustiz” kurdisch-libanesischer Großfamilien im westlichen Ruhrgebiet zu sein. Polizei und Gerichte würden verachtet. Diese Clans regelten “ihre Angelegenheit selbst”.

Wie die Frankfurter Neue Presse berichtet, hätten kurdische, libanesische und rumänische Clans die Gelsenkirchener Stadtteile Bismarck, Ückendorf, Rotthausen und das Gebiet rund um den Hauptbahnhof unter sich aufgeteilt und würden “einzelne Straßenabschnitte für sich reklamieren”.

Arnold Plickert, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen, warnt: “Mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans um die Vorherrschaft auf der Straße. Die definieren für sich: Hier hat die Polizei nichts mehr zu sagen.”

In Düsseldorf haben Mitglieder eines Clans eine 49-jährige Frau brutal angegriffen, die eine Zeugenaussage über einen Verkehrsunfall gemacht hatte. Ihr Fehler bestand offenbar darin, dass sie eine “falsche” Version dessen geliefert hatte, was sie gesehen hatte. Die Rheinische Post ruft die deutsche Regierung dazu auf, die Clans zu bekämpfen:

“Die Bedrohung … bleibt. Sie ist überall dort gegeben, wo Großfamilien, meist Zuwanderer, das vermeintliche Schutzbedürfnis ihrer Angehörigen über alles stellen. Die Gewaltbereitschaft ist groß, die Hemmschwelle gering. Das Strafmaß bestehender Gesetze schreckt kaum.”

In Naumburg zog die Polizei bei einer Verkehrskontrolle den Führerschein von Ahmed A. ein, Mitglied eines syrischen Clans. Beinahe sofort wurden die Beamten von einem Mob anderer Clanmitglieder umzingelt. Die Polizisten zogen sich zurück. Der Mob marschierte dann zum Polizeirevier und randalierte dort.

Ahmed A., ein Serientäter, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, der aber in Deutschland bleibt, sagt: “Sperrt mich doch ein, ich habe nichts zu verlieren. Ich jage jedem einzelnen Bullen eine Kugel in den Kopf. Ich mache euch das Leben zur Hölle. Dann bin ich eben ein Cop-Killer.” Den Beamten, der ihm den Führerschein entzogen hatte, warnte er: “Ich zerstöre sein Leben. Ich weiß ganz genau, wo er wohnt.” Dann führte er aus, was er mit der Frau und der Tochter des Beamten machen werde. Ahmed A. wurde auf freien Fuß gesetzt; die Polizei sagte, es gebe nicht genug Grund, ihn zu verhaften.

Die Naumburger Polizei hat ihre schwache Reaktion mit Personalmangel verteidigt, doch der Landtagsabgeordnete Daniel Sturm (CDU) weist auf größere Zusammenhänge hin: “Wir reden hier über Widerstand gegen die Staatsgewalt.” Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht sagt, es habe den Anschein, als habe der syrische Clan in Naumburg eine “Parallelgesellschaft” etabliert. Eine Lokalzeitung merkt an, das Versäumnis der Polizei zu handeln, “klingt wie eine Kapitulation des Rechtsstaates”.

In Mülheim beteiligten sich 80 Mitglieder zweier rivalisierender Clans an einer Massenschlägerei, nachdem es zwischen zwei Teenagern einen Streit gegeben hatte. Als die Polizei eintraf, wurde sie mit Flaschen und Steinen angegriffen. Mehr als hundert Polizisten wurden, unterstützt von Hubschraubern, eingesetzt, um die Ordnung wiederherzustellen. Fünf Personen wurden in Gewahrsam genommen, dann auf freien Fuß gesetzt.

In München hat die Polizei 20 weibliche Mitglieder eines kroatischen Clans verhaftet, von dem angenommen wird, dass er für bis zu 20 Prozent aller in Deutschland begangenen Einbrüche verantwortlich ist. Ermittler gehen davon aus, dass er mindestens 500 Mitglieder in ganz Deutschland hat.

In Bremen hat die Polizei im Kampf gegen die organisierte Kriminalität von Clans vom Balkan und aus Kurdistan de facto kapituliert; das knappe Personal wird abgezogen, da es im Kampf gegen die ausufernde Straßenkriminalität junger unbegleiteter Migranten benötigt wird.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, kritisiert die Vertreter der Stadt für deren fehlende Entschlossenheit: “Bremen kapituliert vor brandgefährlichen Clans, aus dem Gewaltmonopol des Staates wird das Recht des Stärkeren und Bewaffneten. Die Sicherheit geht den Bach runter.”

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

30 Gedanken zu „Wenn Nahost-Clans die deutsche Polizei verprügeln

  1. sokrates9

    Warum wird immer die Polizei als machtlos dargestellt?? Es ist natürlich vor allem die Justiz – genderkonform mit starken 8 linken ) Frauenanteil die hier destruktiv und destabilisierend wirkt! Mein Respekt der italienischen Justiz die im Kampf gegen die Mafia da oft ihr Leben einsetzt!

  2. Rado

    Vielleicht sollten auch Deutsche einen anderen Umgang mit ihrer Polizei und Richtern pflegen. Sehe hier ein Erfolgsmodell.

  3. waldsee

    Herr Kern das ist uns auch bekannt.Aber warum Medien -,gedruckt und ausgestrahlt ,-und Politiker(Typus Künast) das totale Übergewicht haben ,weiß ich nicht. Sie?
    Wer ,was steckt dahinter als treibender Motor?

  4. Gerald Steinbach

    “Ich weiß ganz genau, wo er wohnt.”

    Also ich kann schon einen Richter verstehen wenn in den hinteren Bänken 20 Clanmitglieder sitzen und er dann ein mildes Urteil ausspricht, man hat schließlich Familie
    Vorschlag
    Richter mit sturmhauben im Gericht

  5. namor

    In Frankreich haben (2015?) die Polizisten schon gestreikt, in den Nogo-Areas würden sie keinen Dienst mehr machen. Prof Flaig spricht von vorbürgerkriegs-ähnlichen Zuständen.

    Polemisch könnte man behaupten, die Polizei sei mehr ein muslimischer Bodyguard. Durchaus würden sich die Menschen gegen die feindliche Landnahme wehren, wie in Korsika schon im Ansatz geschehen. Vor allem die Verfolgung durch die Polizei und Bestrafung durch die Gerichte bremst die Menschen. Wehe wenn sie losgelassen.

    Wer muss sich eigentlich für diese massiven Mißstände verantworten? Ich bin nämlich verantwortlich für WK I &II, Klimawandel, Kolonisation, Armut wo auch immer, Kreuzüge, Welhandel, etc.

    Egal ob Wendehals Pilz oder Mitläufer Kurz. Merkel hat gezeigt, die Umvolkung ist gewollt. Einzig der
    kann ich Gegenwehr zutrauen. Verlassen darf ich mich auch da nicht.

    Was oben beschrieben wird, wurde von allen Parteien gesät, Gegenstimmen dämonisiert, die Medien als Speerspitze.

    Wer an der Wahlurne kämpfen will, kann nur rechts und national wählen, alles andere zementiert die Entwicklung. Wer Abseits kämpfen will, muss warten bis die Polizei ihren Dienst quittiert. Bis dahin Kinder machen.

  6. stiller Mitleser

    @namor
    schön!
    ravie!
    (aber hat die FPÖ so eloquente Wahlhelfer verdient? nicht ohne Grund der kleine Lapsus, daß sie im ersten Text fehlt…)

  7. aneagle

    @ namor-09:52
    Analyse richtig, Konsequenz falsch. Obwohl die FPÖ gegenüber dem Erstarken muslimischer Umtriebe die glaubwürdigste Alternative darstellt, ist der einschlägige Charakter ihrer Politdarsteller problematisch. Wie die Freiheitlichen bisher immer zuverlässig bewiesen haben, sind sie die Einzigen denen es zuzutrauen ist, die ÖVP in Bezug auf politische Umfaller, persönliche Korruption und selbstzerstörerische Zerwürfnisse noch zu übertreffen.
    Ihr Veränderungswunsch ist leicht nachvollziehbar, aber leider stimmt in Österreich das Dogma: würden Wahlen etwas verändern, wären sie längst verboten.
    Es sei denn, sie tendieren zu jenen, die sich bereits dazu durchringen konnten zu meinen, je schneller Österreich komplett zerstört ist, umso früher kann man beginnen es neu aufzubauen. Eine riskante Ansicht, die impliziert, mit der Zerstörung wären auch jene Kräfte endgültig ausgeschieden, die den Niedergang unserer Demokratie betreiben. Gar nicht einfach, das.

  8. cmh

    Zu der alten FPÖ debatte:

    Es ist doch egal, wie dilettantisch sich FPÖler in einer Regierung aufführen. Wichtig ist nur dass diese garnichtdilettiertenden Verderber endlich kaltgestellt werden und sich aufs Toben beschränken müssen.

    Dazu kommt noch, dass FPÖ-Fehltritte von der Presse sicher genauer berichtet werden, als heute die der Roten.

  9. mariuslupus

    Zuerst, clans können niemanden verprügeln, es sind immer die Mitglieder des clans. Nur, das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Die einzelnen Mitglieder der clans werden vom Staat materiell unterstützt, brauchen nicht zu arbeiten, bekommen genug Geld, können den ganzen Tag ihre Muskeln trainieren, sich im Prügeln üben, fleissig Waffen besorgen, Drogen verkaufen und so weit das Denkvermögen reicht, den nächsten Überfall, Raub, Vergewaltigung planen.
    Die Polizisten müssen zuerst brav sein, sie werden von Psychologinen, Soziologinen und Feministen geschult im Wissen dass alle Menschen auch brav sind, alle gleich sind. Sollte jemand, und noch dazu aus einen anderen Land kommen, anderer Hautfarbe sein, nix verstehen, nicht ganz so lieb sein, soll der “Ordnungshütter” zuerst in sich gehen, seine Gefühle reflektieren und verstehen, dass der nicht so ganz liebe nur deswegen ein Messer in der Hand hat, und nur deswegen versucht einer Frau den Hals durchzuschneiden, weil er eine schwere Kindheit hatte und weil ihn diese Gesellschaft in der er leben “muss” diskriminiert.

  10. Namor

    @aneagle
    Ja die verbrannte Erde ist als Gedankenexperiment präsent.

    Und doch denke ich, man muss die FPÖ stärken. Je mehr Stimmen, desto mehr Menschen werden sich zu ihr bekennen, um so mehr integere und fähige Menschen werden darunter sein, um so mehr positive Artikel wird es geben, um so weniger verfängt die mediale Hexenjagd. Als Regierungsmitglied kann sie Themen setzten und muss nicht in raren Interviews auf unwichtige Fragen Antwort geben.

    Die AfD hat einige recht vernünftige Politiker in ihren Reihen. Diesen Menschen gebührt Respekt dafür, was sie sich an Anfeindung aussetzen. Solche Menschen muss die FPÖ anziehen. Und dafür braucht es Stimmen.

    Deutschland hat sein NetzwerkDG schon, bei uns wird ähnliches folgen. Bei den Grünen beschleicht mich so das Gefühl, dass diese Opposition gewollt war um Themen durch zu setzten die die Regierung selber nicht angehen konnte. Marionettenparteien um echte Opposition, z.B. Linke, zu verhindern. Medien und Politik haben so unendlich viel Macht, wie 2015, oder die Irakkriege zeigen, mit solchen Gesetzen wird das zarte Pflänzchen Freicheit, das auch hier blüht unter die Räder kommen.

    Dann sind wir (aus-)geliefert. Das werden wir nicht mehr los. Die paar Revolutionen in der Menschheitsgeschichte werden sich unter diesen Umständen nicht mehr denkbar sein.

  11. waldsee

    @aneagle 11:04
    genau ,das ist das Problem für den gemeinen Bürger.Wem kann-soll- er vertrauen? FPÖ-ler sind mir persönlich im Wesen zu sozialistisch und ÖVP-ler verraten alles,was sich ihnen in den Weg stellt,inclusive Oma und Opa und Enkerl.Aber bitte ,das ist nur die Sicht eines gemeinen Bürgers.Sie wissen es sicher besser .

  12. raindancer

    @namor
    manche sehen die FPÖ einfach sozialer, daher wird aus Prinzip partout die ÖVP gewählt (Unternehmer und Beamtenfreundlich), auch wenn man weiß, dass Kurz dem Merkel-EU-Kurs folgt –> Aufnahmelager.
    Geplant ist dann über die EU Zentrale die Aufnahmelager zu steuern und zu reglementieren bezüglich Asyl, Arbeitsplätze usw.

  13. raindancer

    Ergänzung: es muss jedem klar sein, dass diese Aufnahmelager nicht von den Nationen einzeln betreut werden sondern zentral von der EU und was das bedeutet, kann sich jeder selber ausmalen.

  14. Weninger

    @waldsee, aneagele, namor
    Sehr vernünftige Einschätzungen, muss ich sagen. Mir persönlich haben inzwischen im Gegensatz zu Haiders Zeiten die Burschenschafterkarrieristen in der Partei zu viel zu sagen, die in keiner / nur geringer Weise die heutige Wählerschaft repräsentieren. Und teilweise wirklich vorgestrige Anschauungen haben.

  15. Mona Rieboldt

    Und in D ist vor allem wichtig die “Ehe für alle”, lenkt auch schön ab von wirklichen Problemen.
    Die Politik hat es doch erst soweit kommen lassen, dass sich diese Clans bilden und ihre Kriminalität ausleben können. Mit einer Polizei, die nicht wirklich gegen Kriminalität und die no-go-areas kämpfen darf, dazu zahlenmäßig unterlegen, schlecht ausgerüstet, das ist politisch so gewollt. Die Justiz ist keine Hilfe, sondern Teil des Problems.

    In Frankfurt sind Deutsche schon in der Minderheit. Die Islamisierung in D geht weiter. Ob es in A ähnlich ist, weiß ich nicht.

  16. Gerald Steinbach

    Mona Rieboldt
    Ja….wenn auch in etwas bescheidenen Tempo

  17. namor

    @ raindancer

    Ralf Stegner, immerhin stellvertretender Bundesvorsitzender und medial gern gesehen, hat zum physischen Widerstand gegen die AfD aufgefordert.

    Eine Reihe von Politikern sprachen von Dunkeldeutschland, Mördergruben-Herzen, etc.

    Valls hat als Premierminister Frankreichs vom Bürgerkrieg gesprochen, wenn Le Pen gewinnt, nicht 2017 sondern die Wahk davor.

    Wer Demokrat ist muss dem entgegenwirken, das geht nur mit Stimmabgabe.

  18. mariuslupus

    @raindancer
    Der Mörder ist, ganz sicher psychisch krank, wurde traumatisiert, diskriminiert, konnte nicht anders, musste die beiden umbringen.
    Wurde auf freien Fuss angezeigt, die Psychiater werden ihm die Schuldunfähigkeit attestieren. Konnte nicht wissen, das er als Muslim Menschen die anderer Meinung sind, nicht umbringen darf. Im Koran steht nichts davon. Schläft im Schosse Allahs sicher gut.

  19. raindancer

    @namor
    korrekt ..ich habe schon vor längerer Zeit beschlossen nur noch FPÖ zu wählen und ich war eine Erz-Wechselwählerin 🙂

  20. raindancer

    die Frage ist ja, ob der Mörder das tatsächlich gesagt hat, dass er die Menschen wegen der FPÖ getötet hat.
    Man könnte ja auch annehmen, dass ihm linke Stimmen eingeflüstert haben. Möglich wärs.

  21. raindancer

    ” Der Mann habe ein religiöses Leben geführt, der politische Islam habe ihn jedoch nicht interessiert, sagte Pilsl.”
    wenn ich das lese, wird mir schlecht…

  22. raindancer

    “Der 54-Jährige arbeitete zuletzt im Geschäft seiner Lebensgefährtin, einer österreichischen Konvertitin, als Lebensmittellieferant mit. ”
    Ich bin der festen Überzeugung,das unser grösster Feind mittlerweile nicht nur die EU mit ihrer Banken und Asylantenpoltiik ist, sondern ebenso die Verharmlosung des Islam.
    Beide Elemente sind Gift für Europa.

  23. Wanderer

    @Weninger
    Ich glaube, dass sie die Situation bzgl. ewiggestriger Burschis falsch bzw. den Systemmedien folgend einschätzen. Ich habe zwar auch keinen tieferen Einblick, doch die Korporierten, die ich persönlich kenne, sind kluge und verlässliche Demokraten. Im Gegensatz zur alten Buberlpartie sind viele dieser Herren standfester und keine Schranzen.

  24. Weninger

    Ich schätze auf gegenseitiger Loyalität aufbauende (meist) Männer-Netzwerke immer skeptisch bezüglich dem Nutzen für eine Demokratie ein, egal welcher Farbe sie sind. Nepotismus und Lobbyismus und auch Schlimmeres sind darin angelegt.

  25. Weninger

    @Wanderer
    Übrigens kenn ich welche, egal ob CV oder Burschenschaften, und sie sind klug etc., aber zuerst kommt die Verbindung und Loyalität zu den “Eigenen”, das mag positiv erscheinen, verträgt sich aber nicht so mit demokratischen Grundsätzen. Ich muss nur an Herrn Graf und sein ungustiöses Verhalten zurückdenken.

  26. Weninger

    @raindancer
    Ihre Aufgeregtheit ist ziemlich nervend, vor allem wenn Sie ins Blaue hineinspekulieren, ohne irgendwas außer ein paar Fetzen aus den Zeitungen zu wissen.

  27. Tom Jericho

    (X) FPÖ im Herbst ist schon einmal ein Anfang. Ist auch nicht schwer, ein Kreuzerl bringt praktische jeder zusammen. Wer die Dinge schleifen lassen will bzw. die o.a. Zustände nicht für so arg hält, kann natürlich auch eine andere Partei wählen (in diesem Fall nachher aber bitte nicht jeiern und sudern).

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