Wenn Palästineneser vom Frieden reden und Hass predigen

Von | 14. November 2015

“…..Palästinenserführer haben eine Menge unternommen, um zu dieser Gewalt aufzupeitschen, aber wenig, um sie zu stoppen. Sie mögen bei einigen diplomatischen Gelegenheiten auf Frieden und Koexistenz verweisen, aber sie sie predigt und betreibt pausenlos Hass und Gewalt gegen Israelis und Juden…..” (hier)

3 Gedanken zu „Wenn Palästineneser vom Frieden reden und Hass predigen

  1. Lisa

    Politiker sind eben auch dort nicht das “Volk”. Würden Muslime nicht die Religion, bzw. wie sie diese interpretieren, für Politisches instrumentalisieren, käme man ihnen argumentativ besser bei. Da lob ich mir den, der sagte “Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist” Aber wer glaubwürdig verzapfen darf, dass er auf Befehl des “Höchsten” solche andrenorts verabscheuten Greueltaten verübt, wird weitermachen und manche sonst ziemlich recht- und machtlosen Jungmänner anziehen.

  2. Thomas Holzer

    Frieden gibt es für den Großteil der Palästinenser und für deren gesamte Führung sowieso erst, wenn Israel im Mittelmeer, mit allen Juden natürlich, “erfolgreich” versenkt worden ist

  3. Lisa

    @Thomas Holzer Noch so ein pessimistischer Satz und ich klapp den Bildschirm zu. Ehrlich. Wie würden Sie denn vorgehen, wenn Sie z.B. Präsident der USA wären? Bodentruppen zu diesen Brutalos senden? Wieso sollten die für ein Land kämpfen, das nicht ihr Vaterland ist und auch nicht etwa erobert werden soll? Klar könnte man sich Söldner kaufen – aber über kurz oder lang erreichen uns die Informationen über deren Brutalität und alle Humanisten skandieren wieder „Amis raus aus Palästina!“ (In Syrien ähnlich: Waskann man gegen die? Guerillakriege sind keine Kriege, wo Armeen und Heere operieren!)

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