Wenn Präsidenten Sex haben (oder hatten)

If Hillary Clinton wins the U.S. Presidential election, it would be the first time in history that two U.S. Presidents would have slept with each other. — If Donald Trump wins the U.S. Presidential Election, it will be the first time in history that a billionaire has moved into public housing vacated by a black family.” (Quelle leider unbekannt)

12 comments

  1. Fragolin

    Und was, wenn erst Hillary und dann Miss Levinsky Präsidentin werden?
    Und dürfen dann männliche Praktikanten mit Zigarren ins Oral, äh, Oval Office?

  2. Mona Rieboldt

    Fragolin
    Die männlichen Praktikanten einer Präsidentin haben doch Zigarren mit Pulsschlag 😉

  3. Rennziege

    10. Juni 2016 – 13:20 – Mona Rieboldt
    Servus, Mona! Danke für Ihren possierlichen Satz “Die männlichen Praktikanten einer Präsidentin haben doch Zigarren mit Pulsschlag”, der hautnah an der Realität liegt — und schon weit vor Bill Clintons Präsidentschaft zutraf. Denn allzu oft wird er Hillary nicht an die Wäsche gegangen sein. Die “Daily Mail” berichtet, er rühme sich damit, mehr als 2000 Frauen beigewohnt zu haben:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3633977/Bill-Clinton-s-lover-Dolly-Kyle-tells-lumpy-Hillary-fat-ankles-hair-toes-schemed-LIE-60-Minutes-Bill-s-affairs.html

    Er war und ist halt so, wie die Hamburger ihren HSV beschreiben: “Auswärts besser als zu Hause.”

  4. Mona Rieboldt

    Rennziege
    Danke für den Link. Macht und Geld ziehen immer auch Frauen an.
    Hillary war aber schon unfähig als Außenministerin, hoffentlich wird sie nicht Präsidentin. Trump macht geschickt Wahlkampf und wird als Präsident ganz anderes reden.

  5. Rennziege

    10. Juni 2016 – 17:08 – Mona Rieboldt

    “The Donald” erweist sich schon jetzt als klüger denn alle seine Widersacher, besonders die europäischen Klageweiber aller Geschlechter, die null Ahnung von den endlosen Weiten und unterschiedlichen Temperamenten der USA haben Er fährt seine provokanten Äußerungen, die ihn zur Erringung der republikanischen Kanditatur führten, schon jetzt auf präsidial taugliche Botschaften herunter.
    Ob ihm Hillary Rodham Clinton als Gegenerin bevorstehen wird, ist …
    (a) ziemlich unsicher, da ihre Benghasi- und Email-Verfehlungen wie ein Damoklesschwert über ihr baumeln, vor Gericht landen könnten — und Doku-Filme wie Bücher über ihre Verstrickungen demnächst erscheinen werden, was ihre endgültige Kür zur Kandidatin der Demokraten kippen könnte;
    (b) eh wurscht, weil sie nicht nur müde und von Hustenanfällen geplagt ist, sondern auch ein langjähriges Mitglied des Establishments, das die meisten Amis (außerhalb der wenigen Metropolen) gründlich zu hassen gelernt haben. (Der gute alte Bill ist keine Hilfe, sondern ein zusätzlicher Klotz an Hillarys Wadeln.)

    Aus ziemlicher Nähe zuschauend, beneide ich die Amerikaner um ihre Wahlkämpfe. Die sind spannend, unterhaltsam, kontrovers und temperamentvoll — anders als in den meisten Ländern Europas, wo gesichtlsose Karteileichen halbtoter Parteien, auch in der EU, den Wählern eine Vitalität vorgaukeln, die selbst von den Mumien unter den Pyramiden locker übertroffen wird.

  6. mariuslupus

    Auch Präsidentinen sollen Sex haben
    Aber, die Linke Presse möchte unbedingt Trump verhindern. Gut ! Vielelicht meint die Linke Presse die Notwendigkeit zu verspüren, Trump zu verhindern.
    Aber, auch der linken Presse ist bis jetzt kein Argument eingefallen, warum Hillary Clinton, gewählt werden sollte.

  7. Christian Weiss

    @ Rennziege

    Ich bin da eben einigermassen egoistisch. Ob Trump, ob Clinton, die USA werden es überleben. Ich bin von keinen von beiden überzeugt, aber ich glaube, dass Europa einen fähigen amerikanischen Präsident braucht. Soll ich ein paar Namen nennen?: Angela Merkel, François Hollande, Martin Schulz, Jean-Claude Juncker, Mario Draghi, Jorge Mario Bergoglio (kein Europäer, aber spielt auf dem europäischen Parkett). Da läuft einem doch der nackte Angstschweiss runter. In dieser Situation hätte man vielleicht gerne einen vernüftigen amerikanischen Präsidenten.

  8. Fragolin

    Deutlicher kann man den Unterschied im Demokratieverständnis zwischen der Alten und der Neuen Welt kaum sichtbar machen:
    In der Alten Welt werden Kandidaten von der Parteiführung bestimmt und dem Parteitag vorgesetzt, der sie dann nur noch bestätigen muss. Wenn intern zwei Kandidaten aufgestellt werden, kollabieren die Medien wegen der “Kampfkandidatur”, die die Partei “zerreißen” könne, denn dass es innerhalb einer Partei auch nur zwei unterschiedliche Meinungen geben könnte ist undenkbar.
    In der Neuen Welt werden viele Kandidaten aufgestellt, die sich erst einmal in der eigenen Partei einer Vorauswahl stellen müssen. Wenn die Demokraten oder die Republikaner die Vorwahlen absagen und einen von der Parteiführung festgesetzten Kandidaten benennen würden, wäre das Szenario unvorstellbar für jeden Amerikaner.
    Bei uns ist das Normalität: Die Kurfürsten küren aus ihrer Mitte den König und der bekommt dann die Macht – solange er den Fürsten genehm ist. Demokratie ist was anderes.
    Hier muss sich der Regierungschef nicht einmal irgendeiner Wahl stellen sondern wird vom Parteipräsidium ausgerufen.
    Absolut Kern-ig!

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