Wenn Schutz Suchende Christen drangsalieren

Von | 26. Februar 2016

“Staatsschutz ermittelt: Christliche Flüchtlinge in Tempelhof bedroht. Sie flohen vor der Gewalt im Iran und finden auch hier in Berlin keinen Frieden. Von Muslimen bedroht, mussten diese Flüchtlinge ihre Unterkunft in Tempelhof verlassen….” (hier)

14 Gedanken zu „Wenn Schutz Suchende Christen drangsalieren

  1. Thomas Holzer

    “Erst als sie die Tiere von der Leine ließen, hätten die Angreifer von ihnen abgelassen,…..”

    Nun denn, der richtige Einsatz, und es scheint zu funktionieren 😉

  2. Rado

    Bin gespannt, wann diese Flüchtlinge anfangen, über die einheimischen Christen herzufallen.

  3. Reini

    @Rado… machen sie es nicht schon!? …

    … warum sollten Muslime in Europa anderes denken und handeln als in ihrer Heimat?
    … wie viele “Einwanderer” vor 30 Jahren haben sich angepasst, eher das Gegenteil, eine Rückbildung in der 2.- 3. Generation ist zu erkennen.
    Man darf sich nicht wundern, wenn sich die Islamische Glaubensgemeinschaft ohne Kontrolle ausbreitet, wenn in Europa in islamischen Kindergärten, Schulen, Moscheen, usw. die “falschen Werte” gelehrt werden, und keinen Anschluss an die Gesellschaft finden.
    Solle man diese Menschen nicht sofort zurückschicken wenn sie die Religionsfreiheit nicht akzeptieren wollen??? … es scheint so als ob dies kein Grund ist!

  4. Gerald Steinbach

    Selbstverständlich nimmt man aber das “christliche” Geld, damit hat man kein Problem
    Unglaublich, da reist man tausende Kilometer in ein anderes Land, und dann kommt man drauf das sich auch dort störende Christen befinden
    Frau Merkel, wann kommt die nächste Einladung, eigentlich?

  5. Gerald Steinbach

    ad zurückschicken) Es kristallisiert sich immer mehr heraus, das dies der bottleneck wird, so nach den Motto, die Geister die man rief wird……………………..
    Aus den hinlänglich bekannten Gründen

  6. astuga

    Man braucht kein Prophet zu sein um vorherzusagen, dass dieses Verhalten keinen Einfluss auf das Asylverfahren der gewaltbereiten Muslime haben wird.
    Und es wird sich auch kein gutmenschlicher Protestschrei von Seiten der üblichen Verdächtigen erheben.

    Und sollte mal einer der christlichen Flüchtlingen tatsächlich ermordet werden, dann liegt das alleine und ausschließlich daran, dass die Muslime nicht genug Respekt und zu wenig Willkommenskultur erfahren haben, ihre Unterkünfte zu beengt waren, das Essen zu ungewohnt und zu fade war, keine Frau mit ihnen schlafen will, oder dass sie eben traumatisiert sind.
    Vor allem aber – Keine Hetze, ja!

  7. mariuslupus

    …und die Angreifer leben weiter, niemand denkt daran sie zu bestrafen, oder sogar abzuschieben. Die Lehre die muslimische Angreifer lernen werden – Christen sind Freiwild, zuerst im Lager dann auch ausserhalb. Für einen Moslem ist der Christ ein Feind, ob Araber, oder Europäer.

  8. MM

    Hier sieht man, worum es den selbsternannten Völkerwandererverstehern wirklich geht: Nicht um Nächstenliebe oder sonstige hochgehaltene Parolen, sondern um die Auslöschung des christlichen Fundaments unserer Gesellschaft. Denn das stört noch auf dem Weg zum totalen Staat.

  9. Gerald Steinbach

    astuga@ Ich hätte es nicht besser schreiben können

    zum Thema Hetze: Den Schellhorn, der ja in seinen Hotel die Arbeitskräfte verloren gegangen sind und statt desen nach Wien gereist sind und dort die finanziell höher gestellte soziale Hengematte genießen, verständlicherweise hat dies der Schellhorn kritisiert und die Stadträtin Weselhy hat sich nicht entblödet und dies als Hetze abgetan

  10. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Die Frau Weselhy und der Herr Schieder; zwei geistige “Kapazunder”, aber wenigstens ideologisch gefestigt………

  11. caruso

    “Selbstverständlich nimmt man aber das „christliche“ Geld, damit hat man kein Problem.”
    Natürlich nicht. Denn es steht ihnen selbstverständlich zu. Sind doch die Muslime die beste Gesellschaft die je entstanden ist. (So ungefähr im Koran.) Alle andere sind Ungläubige, also
    nicht viel wert.
    lg
    caruso

  12. Falke

    Erzbischof Schick vergießt Krokodilstränen, weil “Asylsuchende in Deutschland erneut um ihres Glaubens willen leiden“. Scheinheiligkeit pur: es sind ja bekanntlich die christlichen Kirchen, vor allem in Deutschland und Österreich, die an vorderster Stelle bei den “Willkommensrufern” für moslemische Eindringlinge stehen. Schönborn hat es sogar als “Skandal” bezeichnet, dass die Bischöfe in Tschechien, der Slowakei, Polen und Ungarn sich – so wie es ihre Plicht ist – primär um die Christen in ihren Ländern kümmern und bei dem Willkommensgeschrei nicht mitmachen.

  13. Mona Rieboldt

    Ich weiß nicht, wie es in Österreich ist, aber in Deutschland thematisiert die katholische Kirche in keiner Weise die Verfolgung von Christen in arabischen Ländern. Die evangelische Kirche ist ja eh nur noch eine rot-grüne Vereinigung, aber von den Katholen habe ich mehr erwartet. Und beide Kirchen, Bischöfe, lieben die “Flüchtlinge”, weil es Geld bringt in die Kassen von Caritas und Diakonie. Aber noch wichtiger ist, dass vor allem die katholische Kirche wieder mit reden kann in der Politik. Es geht ihnen um Macht.

  14. astuga

    “Aber noch wichtiger ist, dass vor allem die katholische Kirche wieder mitreden kann in der Politik. Es geht ihnen um Macht.”

    So ist es, gut erkannt!

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