Wenn Schutzsuchende ihren Gastgeber erschlagen wollen

Von | 29. Februar 2016

“……40 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin Karlshorst sind in der Nacht zu gestern auf den Sicherheitsdienst sowie den Heimleiter losgegangen, der Mann erlitt mehrere Knochenbrüche im Gesicht. Auslöser der Attacke: Kurz zuvor hatte es Ärger mit einem stark betrunkenen Heimbewohner gegeben. Um kurz nach Mitternacht geht ein Notruf bei der Polizei ein. Die Sicherheitsbediensteten der Flüchtlingsunterkunft in der Treskowallee wurden nach eigener Aussage von rund 40 der dortigen Bewohner attackiert“, so ein Polizeisprecher. Und weiter: „Dabei sollen die Angreifer auch mit Holzlatten und Kanthölzern bewaffnet gewesen sein.“ Hintergrund der Attacke: Kurz zuvor wollte ein Flüchtling nach einer Zechtour zurück in sein Zimmer. Da er jedoch stark betrunken gewesen sein soll, hätten ihm die Sicherheitsleute den Zutritt verweigert. Daraufhin mischten sich weitere Heimbewohner ein, beschimpften die Securitys und begannen schließlich, auf die Wachleute und den Heimleiter einzuprügeln. Der 32-Jährige wurde dabei schwer verletzt: Er erlitt mehrere Knochenbrüche im Gesicht. Selbst als die Polizei in Mannschaftsstärke anrückte, beruhigte sich die aufgebrachte Menge zunächst nicht…..” (hier)

36 Gedanken zu „Wenn Schutzsuchende ihren Gastgeber erschlagen wollen

  1. Rado

    “Heimleiter”, aha! Muss man sich für so einen Job nicht bewerben?

  2. Fragolin

    Ich bewundere immer wieder die Bescheidenheit und Demut, mit der schutzsuchende Flüchtlinge vor Krieg und Gewalt ihre Dankbarkeit darüber ausdrücken, bei friedfertigen Menschen Unterschlupf (und Essen und Trinken und Kleidung und Smartphone und Taschengeld…) gefunden zu haben.
    Bis auf die Handvoll brutale Hetzer, die manchmal sogar Fotos von Kindern herumzeigen. Das radikalisiert die Gesellschaft. Brutale Bildzeiger und Wortgröler, die das friedliche Nebeneinander mit Lattenprüglern und Schwerkriminellen zu stören versuchen.
    So ein Pack!

  3. Reini

    … wenn die Unterkunft und die Verpflegung nicht das verspricht was im “Prospekt” angeboten wird, kann man als “Tourist” schon ungemütlich werden,… 😉 … diese gewqltÜbergriffe werden (sind) Regelmäßig eintreffen, man sollt sich dran gewöhnen.

  4. Thomas Holzer

    Rudelbildung, anscheinend typisch für Menschen, welche aus fortgeschrittenen Gesellschaften stammen

  5. aneagle

    glücklicherweise hat pöbelnder gewaltbereiter Mob nichts mit dem Islam und dieser nichts mit Flüchtlingen zu tun. G´tt sei Dank aber auch, alles andere nützt nur den bösen Rechten. 😉
    PS: ob das schon unter “schlechte Inhalte” fällt, die seit dem Merkel-Zuckerberg-Gipfel aus dem Gfrasterbuch ausgesondert werden?

  6. Thomas Holzer

    @Reini
    Vielleicht gibt es ja bald eine “Frankfurter Tabelle” für “Flüchtlingsheime” 😉 natürlich mit dem Recht auf Klage und Schadenersatz

  7. Johannes

    Ich bin der Meinung diese Rudelbildung von zB. 40 Heimbewohnern die über ihren Betreuer herfallen, der eigentlich nur ihr bestes will, ist symptomatisch für das was uns bevorsteht. In Zukunft wird sich, so glaube ich, dieses Verhalten auch im großen so abspielen. Eine ganze Einwanderungspopulation (bestimmte Stämme und Volksgruppen die sich ja im Grunde selbst bekämpfen) fühlt sich nicht gut genug versorgt, protestiert gegen eine vermeintliche Glaubensbeleidigung, hat irgendeinen anderen vollkommen verrückten Grund der keiner ist und schon werden wir erleben wie zehntausende arme, verfolgte, nur Frieden suchende zu einem unbesiegbaren über alles hinwegstürmenden, alles vernichtenden Mob werden können.

  8. Thomas Holzer

    @Johannes
    Ja leider, dies ist zu befürchten; was dann wohl “unsere” Politikerdarsteller unternehmen werden? Unschöne Szenen wollen Sie ja vermeiden; ich denke, die Polizei wird angewiesen werden, wenn überhaupt, dann deeskalierend auf die Neubürger einzuwirken, und die “Altbürger” vermehrt wegen Rassismus vor Gericht zu bringen 😉

  9. Hanna

    Auf der Website der Firma ORS (die Flüchtlingsunterkünfte betreibt, wie Traiskirchen) steht, dass man gerne “Quereinsteiger” nehmen würde, für Nacht- und Wochenenddienste, und dass man – egal, ob Frau oder Mann – “allein” arbeiten und auch AnsprechpartnerIn für die BewohnerInnen sein würde. Bleibt für mich nur die Frage: W*F?

  10. Mona Rieboldt

    Rudelbildung ja, sie leben ja auch in ihren Ländern in Clans, meist kriminellen. Sie gehorchen nur dem Clan-Chef. Viele Auseinandersetzungen in Asylantenheimen sind Kämpfe der einzelnen Clans um die Vorherrschaft.

    Man könnte die Zahl der Asylanten schon minimieren, wenn man die Sozialhilfe zusammen streicht, sie nicht rundherum auch noch pampert. Leider sind es aber inzwischen derart viele und es kommen täglich mehr nach D, dass sie sich das dann nehmen, was sie meinen, ihnen zusteht durch Einbrüche, Diebstähle und Terrorisieren der deutschen Bevölkerung.

  11. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Danke für den Link.
    “Die griechische Polizei hielt sich zunächst aus Angst vor einer Eskalation zurück.”
    Das ist der größte Brüller des ganzen Textes! Als ob ein Grieche auch nur einen einzigen AUSreisenden festhalten würde!
    Naja, bin mal gespannt wie das weitergeht. Wo das Blut fleißen wird.
    Die Frage nach dem ob stellt sich nicht mehr.

  12. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    Genau das ist das Problem in der Denkweise dieser Menschen, und jetzt pauschalisiere ich bewusst, denn es gibt keine Bilder, egal von Grenzen oder aus Flüchtlingslagern, wo auch nur eine einzige dieser Gestalten sagt “ich bitte darum…” oder “Wir möchten bitte…”, nein, immer nur “Ihr müsst…!” “Ich will haben!” “Ich fordere!”. Schutzsuchende bitten um Schutz, fordern tun nur Räuber. Und das im arabischen Raum ortsübliche Schreien und Wehklagen, Toben und Randalieren, Kinder vorschieben und Spucken darf man als folkloristisches theatralisches Greschrei abhaken.

  13. Thomas Holzer

    ein angeblich syrischer Familienvater an der Grenze zu Mazedonien: “Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich in Syrien geblieben” (ORF-Übersetzung)
    Aber zurückgehen will er anscheinend auch nicht, da scheinen sie lieber mehrere Gruppen bilden zu wollen, um mit Gewalt ihrem vermeintlichen Recht zum Durchbruch zu verhelfen…

  14. Gerald Steinbach

    Sind jetzt diese 40 Menschen ein Mob oder spricht man jetzt von traumatisierten , Verzweifelten,…?

  15. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Ich hoffe, dieses Zitat wir auch über syrische, irakische und nordafrikanische Sender verbreitet. Rund um die Uhr. Dann wird die größte Fluchtursache bekämpft, nämlich der Glaube, hier mit offenen Armen und gebratenen Tauben auf Lebenszeit empfangen zu werden.

  16. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Mit abfälligen Bemerkungen dürfen nur Einheimische bedacht werden, bei Zugereisten wäre das Verhetzung.
    Also Mob, Pöbel, Dreck und Pack sind immer und ausschließlich Deutsche! Alle anderen können das gar nicht sein, egal was sie anstellen. Neusprech funktioniert nur so.

  17. Reini

    … wenn man Freibier anpreist, lockt das viele Schnorrer an, …. und wenn man dann keines ausschenkt, wird’s für den Wirten ungemütlich,… 😉 … oder man könnte ihm ohne schlechten Gewissens den Keller plündern, … wenn es kein Gesetz gäbe,…

  18. Gerald Steinbach

    Fragolin
    ad Mob) Irgendwie habe ich es mir schon gedacht, das der Mob reserviert ist

  19. Fragolin

    @Reini
    “…wenn man Freibier anpreist,” = perfekte Beschreibung der “Fluchtursachen” 😉

  20. Gerald Steinbach

    In einen anderen Flüchtlingsheim war es ebenfalls mit 100 Männern zu einer wüsten Schlägerei gekommen, eigentlich nichts besonderes, aber der Grund der Schlägerei war etwas seltsam

    “Auslöser: Die Ankunft einer neuen Gruppe von Flüchtlingen, mit denen die übrigen Bewohner nicht einverstanden waren”””

    Womöglich hatte es sich vielleicht um Christen gehandelt, na dann,…. man mag ja unter sich bleiben

  21. Falke

    Diese “Schutzsuchenden” würde ich umgehend zurückschicken, egal woher sie gekommen sind. Erstaunlicherweise haben gerade eben die ansonsten eher realistischen und pragmatischen Schweizer entschieden, dass sie ein gewisses Ausmaß an Ausländerkriminalität durchaus wollen und akzeptieren. Nun, wenn das der Wille der Mehrheit ist, muss man das natürlich zur Kenntnis nehmen.

  22. Thomas Holzer

    @Falke
    Vorsicht! Diese Initiative war schon reichlich übertrieben; man sollte sich mal den Text genau durchlesen, da wäre der Rechtsstaat schon ziemlich stark ausgehebelt worden

  23. Thomas Holzer

    Und die gewaltsamen Versuche, die Grenze zu “öffnen”, wird im ZDF euphemistisch als Protest! beschrieben; so was nenne ich den Versuch der Meinungsmanipulation

  24. Gerald Steinbach

    Falke : Auch in meinen Bekanntenkreis gibt es durchaus viel Zustimmung für die Schutzsuchenden, nach Aufzählung der Gefahren und Vorfälle in den letzten Monaten, kommt folgendes:

    Man darf nicht pauschalisieren,..
    Das hats früher auch schon gegeben
    Auch in Österreich schlägt der Mann öfters seine Frau
    Neue Kulturen prägen das Land zum positiven

    Dies meist die Antwort auf meine Bedenken, mittlerweile führe ich beim Heurigen keine solche Gespräche mehr, zwecks anstehender Appetitlosigkeit

  25. Gerald Steinbach

    Nachtrag zum Wort “Mob”

    Gerade im ZDF Teletext gelesen, an der mazedonischen Grenze haben Hunderte Schutzsuchende die Grenze gestürmt, teilweise auch illegal überquert, hierbei wird nicht von “MOB” gesprochen, stattdessen von Verzweifelten, in Claußnitz war es ein Mob, wobei dort keine Berührung stattgefunden hat, Medienmanipulation vom feinsten

  26. sokrates9

    Thomas Holzer@….ein syrischer Familienvater an der Grenze: „Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich in Syrien geblieben ..
    Das ist ja die größte Gemeinheit unserer Gutmenschen: Man lädt zur Party ein, aber keiner sagt die Party ist zu Ende! Garniert mit der Motivation der geschäftstüchtigen Schlepper und orientalischer Phantasie wird doch allen unzufriedenen Jugendlichen Afrikas und Arabiens ein Paradies vorgegaukelt welches die Meisten schöner als die berühmten 70 Jungfrauen finden! Haus , Auto, Verpflegung, arbeitsloses monatliches Einkommen in der Höhe eines afrikanischen Jahreseinkommens, willige Frauen, der österreichische Bundespräsident im Begrüßungskomitee, Selfies mit Merkel, wie kommt das bei orientalischen Analphabeten an??Dass dann die Realität Gewaltausbrüche herausfordert findet man in jedem Soziologiebuch des 1. Semesters!

  27. Thomas Holzer

    @sokrates9
    Den “Flüchtlingen” wird grosso modo eine besondere Affinität zum Internet beschieden; anscheinend aber ist diese Affinität sehr selektiv; das, was ihren Vorstellungen entspricht, wird sofort im Netz gefunden, das, was ihren Vorstellungen widerspricht, wird schlicht und einfach negiert.

  28. Thomas Holzer

    “Wir wollen nach Deutschland! Wir wollen zu Mutter Merkel!”, ruft einer der Männer. Die anderen stimmen ein.”
    Aus einem (Sub)Standard Bericht über die Situation an der griechisch-makedonischen Grenze.

    Weit haben es die Deutschen gebracht; ich hoffe, sie danken dies auch ihrer ach so weitsichtig handelnden Bundeskanzlerin.
    Hat nicht ein Herr Hitler einmal gesagt, daß, wenn das deutsche Volk seine Weitsicht nicht teilt, dann soll es gefälligst mit ihm untergehen?!

  29. Mourawetz

    “der Mann erlitt mehrere Knochenbrüche im Gesicht. ”
    Jetzt hat er wohl die Schnauze voll von der Willkommenskultur. Und wieder einer mehr, dem die Weisheit eingeprügelt wurde. Auf den kann Frau Merkel nicht mehr zählen.

  30. mariuslupus

    Wetten dass aus diesem Gewaltexzess niemand wird etwas lernen. Die ewige Litanei von den missverstandenen und benachteiligten Invasoren wird weiter gehen. Merkel soll gesagt haben, sollte man ihre Willkommenskultur in Deutschland nicht teilen, oder gut finden, dass es nicht mehr ihr Deutschland ist. Konsequent wie sie ist, könnte sie sich für ein anderes Land und ein anderes Volk entscheiden, und dort auswandern.

  31. Fragolin

    @Mourawetz
    Jetzt weiß er wenigstens, was Göring-Eckardt mit dem “schmerzhaften” Wandel Deutschlands meinte.

  32. Fragolin

    @mariuslupus
    Schlimm ist, dass nicht ein einziger deutscher aufsteht und ihr ins Gesicht sagt, dass es sowieso nicht “ihr” Deutschland ist sondern der Staat des deutschen Volkes. Sie ist nur als Verwaltungskraft angestellt und nicht zur Kaiserin gekrönt worden. Die Frau ist eine Schauspielerin, die inzwischen dem Größenwahn verfallen ist, ihre Rolle zu sein. Eigentlich ein Fall für die Klapse. Aber irgendwie hat das deutsche Volk scheinbar bis heute nicht gelernt, mit Psychopathen an seiner Spitze umzugehen.

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