Wenn Verhaberte Verhaberung beklagen

Von | 5. April 2021

“…..die Art und Weise, wie in den Medien, deren Spitzenvertreter sich während der vergangenen Jahre als Buddies der neuen Mächtigen gefielen, jetzt über die österreichische Plage der Verhaberung, über die Infantilität der zeitgenössischen Kommunikation und über den Verlust der christlichen Werte in der Volkspartei geschrieben wird, macht mich fassungslos.” weiterlesen hier

7 Gedanken zu „Wenn Verhaberte Verhaberung beklagen

  1. Johannes

    Im Moment sehe ich ein Phänomen das mich ein wenig an eine Szene erinnert die sich im Irakkrieg wohl an die hunderte Male abspielte.
    Als die Hussein-Statuen umgerissen wurden stürzten sich alle darauf um mit ihren Schuhen in der Hand darauf einzuschlagen.

    Um aber auf Ihr Beispiel zurückzukommen, auf den medialen Palmsonntag folgt unweigerlich das “Ans Kreuz mit Ihm”.

    Es scheint ein Jahrtausende alter Brauch der Menschen zu sein vom Himmel hoch jauchzen ins zu Tode betrübt zu wechseln.

    Wie es scheint geht es vielen Journalisten wie Petrus und man verleugnet, wenn es sein muß, drei mal seine einstige Sympathie wenn der Mainstream dreimal kräht.

    Ganz besonders laut krähte ein 60jähriger Hahn der beim Impfen ganz vorne mit dabei, obwohl noch lange nicht an der Reihe, um nun eine Entschuldigung von Kurz zu fordern.
    Was in meinen Augen eine lupenreine Chuzbe darstellt.

  2. Rado

    Man könnte ja viel über diese Chats schreiben, zB, dass Kurz gerade in aller Peinlichkeit sein eigenes Ibizza erlebt. Vieles davon hat er sich selbst zuzuschreiben. Etwa die nter türkisblau unterbleiben bzw. blockierte Reform des ORF Gebührenwesens. Oder die Einsicht, dass gekaufte Freundschaften vielleicht doch nur bei Schönwetter bestehen.

  3. GeBa

    Wie dumm doch diese Generation, die es besser wissen müsste, ist. Sogar Ü50 wissen, dass im digitalen Bereich nichts, aber schon gar nichts, gehim bleibt und diese Wurschtln glauben über allem zu stehen.
    Früher hat man einmal gesagt, trau keinem über 30, heute bin ich so weit zu sagen, trau keinem unter 40.

  4. Allahut

    “…, aber die Art und Weise, wie in den Medien, deren Spitzenvertreter sich während der vergangenen Jahre als Buddies der neuen Mächtigen gefielen, jetzt über die österreichische Plage der Verhaberung, …. geschrieben wird, macht mich fassungslos.” – so ergeht es wohl vielen, Zilk hätte wohl auch in diesem Zusammenhang gesagt “das finde ich zum Kotzen”.
    Allein, dass private Kommunikation derart öffentlich gemacht wird, ist eine riesige Sauerei. Aber irgendwie ist es Kurz Wastl auch zu gönnen, hat er sich doch im Zuge des Ibiza-Videos als jener mit einer blütenweißen Weste präsentiert. Auch als es um die Bestellung von Sidlo ging, wurde so getan, als ob Postenschacher eine Erfindung der Freiheitlichen wäre, dabei weiß doch jeder, das sich Rot und Schwarz das Land jahrzehntelang untereinander aufgeteilt haben. Ohne Parteibuch wurde einer in Wien nicht einmal Hausmeister , auch bei der Müllabfuhr wurde er nicht aufgenommen.
    Und wie die Grünen aktuell Postenschacher betreiben, stört den Mainstream wohl auch nicht.

  5. Wolfgang Niedereder

    Sehr geehrter Herr Fleischhacker !
    Danke für den herzerfrischenden Artikel, bin nur gespannt wer jetzt Sebastian Kurz den Medien zur Kreuzigung ausliefert. Die ÖVP hat darin ja wirklich schon immer beachtliches “know how” bewiesen

  6. Nightbird

    Abraham Lincolns Worte:
    “Willst Du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht!” beweisen seit Dekaden ihre Gültigkeit. Solche Typen, die heute in der Regierung sitzen, dürften nochnichtmal einem Schrebergartenverein vorstehen.

    Wenn man sieht, wie sich ein BK an allem und jedem abputzt, nur um seine Weste weiß zu halten ist es wahrlich zum Kotzen!

  7. CE___

    Also mein “Mitleid” mit einem Politiker oder Partei, der mit Lockdowns verfassungswidrig meine Bewegungsfreiheit stiehlt, einer halben Nation die Erwerbsarbeit verbietet, und mir Testnötigung und Impfnötigung oktroyiert ansonsten mir Menschen- und Bürgerrechte verlustig gehen, ist nicht existent.

    Und wenn die Journo-Meute die Schwarzen in der Luft zerreißt wie in der afrikanischen Savanne die Hyänen ihre Beute, sag’ ich nur “Recht geschieht! und mit was? Mit Recht.

    Vielleicht hätt’ der junge Bua’ die Medien ned’ nur mit 200 Mio Euro im Jahr abspeisen sollen, währenddessen Aber- und Aber-Milliarden an andere Günstlinge und Söldner für sinnlose Masken, Test-Kits und Impfzeug hinausgeschmissen wird.

    (Steuergeld)Beute muss man auch ausgewogen verteilen damit alle gnädig gestimmt sind in einer Räuberbande.

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