3 comments

  1. Thomas Holzer

    Das wäre durchaus ausbaufähig, aber bitte nur auf gesetzlicher Grundlage!
    z.B.: Nichtraucher dürfen keine Rauchwaren an Raucher verkaufen; Vegetarier kein Fleisch an Fleischesser; Fleischesser kein Gemüse an Vegetarier; Homosexuelle dürfen keine Heterosexuellen wo auch immer bedienen, und natürlich vice versa etc. etc.
    Ein (fast) unendliches Betätigungsfeld für den allsorgenden Gesetzgeber. Natürlich müssen alle, um Mißverständnissen vorzubeugen, entsprechende Gruppenzugehörigkeitsschildchen tragen; das Tragen dieser Schildchen muß dann natürlich von einer eigenen, neu zu schaffenden Behörde, mit entsprechenden Sanktionsmöglichkeiten, tagtäglich gewissenhaft überwacht werden.

  2. Mourawetz

    Früher galt das als klassischer Kündigungsgrund, wenn jemand die Arbeit verweigerte. Heute ist es ein Recht im Namen der “Toleranz” und “Inklusion”. Man zwingt uns den Islam auf, da wird sogar das Kündigungsrecht verbogen. Ziemlich erniedrigend, den Kunden an der Kassa warten zu lassen mit einer Tasse Schnitzelfleisch. So setzt man also den Islam sogar beim Einkaufen an der Supermarktkassa durch.

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