Wenn Verlierer zu Gewinnern werden

“……Den Bewertungsmaßstab für verloren und gewonnen eben mal flott zu wechseln, um das gewünschte Medien-Bild zu erzeugen, ist Journalisten so in Fleisch und Blut übergegangen, dass sie es gar nicht mehr merken….” (weiter hier)

8 comments

  1. Gerald Steinbach

    Als Gewinner zählt ja heutzutage schon, wer in ein öffentliches Bad geht und seine Frau wird nicht sexuell belästigt

  2. mariuslupus

    Der Wahlgewinner ist die muslimische Partei. Das erste mal in ein Parlament eingezogen. Ein Beispiel, und ein Vorspiel für Deutschland, Frankreich, Schweden, Belgien. Eine einfache demographische Tatsache. Eine in Auftieg befindliche Minderheit ,wird immer versuchen die Mehrheit zu werden. Insbesondere, wie in diesen Fall, der Aufstieg der Muslime in Europa von den einfältigen EU Politikern mit allen Mitteln gefördert wird.
    Erdogan hat es schon angekündigt, es wird ein Krieg zwischen Halbmond und Kreuz geben. Warum hört man diesen Mann nicht zu ?

  3. jaguar

    Das Forderungs – Programm der muslimischen Partei “Denk” ist bemerkenswert.
    Möchte aber einen Bericht darüber in “Die Welt” vor einiger Zeit nicht aus dem Gedächtnis wiedergeben.
    Hr. Ortner -meine Anregung- würde sicher einen sehr interessanten und aufschlußreichen Artikel über die “Denk” -Forderungen verfassen können.

  4. Johannes

    Man muß Erdogan unendlich dankbar sein, er demaskiert gerade die Jahrzehnte sich ständig mächtiger auftürmende Mär von den friedliebenden Muslimen die nichts als das multikulti Zusammenleben praktizieren wollen, die nur ein Teil ein bunten westlichen Welt sein wollen und die Staatsbürgerschaft demutsvoll beantragen und in sich tragen.
    Nein so wie von kritischen Stimmen immer gewarnt wurde wird jetzt, viel zu früh, zum Glück, die Maske fallen gelassen.
    Plötzlich hören wir das es einen Glaubenskrieg geben wird das wir uns von dem türkischen Islam jeder seiner nur erdenklichen Lektionen demütigst fügen müssen. Wir müssen der großen türkischen Macht die, original Erdogan, sich nicht auf 700 000 km2 einsperren läßt Lebensraum zur Verfügung stellen und Erdogan hat erst heute darauf gedrängt das die Türkinnen in Europa mindesten 5 Kinder bekommen sollen.
    Ich glaube Erdogan weiß das er nicht, wie er aller Welt weis machen will, alle Landsleute hinter sich hat, es gibt mehr Menschen türkischer Abstammung die eine solche antiquierte verstaubte und rückwärts gewandte Politik ablehnen, diese Gewissheit macht Hoffnung das die Fanatiker der Auslandstürken nicht ihr Ziel erreichen werden.
    Dennoch viele, viel zu viele bedrohen unsere freie offene Gesellschaft und das dürfen wir nicht zulassen!!

  5. mariuslupus

    @Johannes
    Dankbar ? Unabhängig davon was Erdogan noch sagen oder machen wird, die Unterstützung von Merkel&CoKG, bleibt ihm erhalten. Merkel kann und will nicht mehr, in die Vor-Erdogan Ära, zurück.

  6. Johannes

    @mariuslupus
    Durchaus möglich. Warum kann und will sie Ihrer Meinung nach nicht.

  7. jaguar

    Das Merkelsche Bestemm – Verhalten in der Migrationsthematik (trotz bekannter warnender Beispiele wie u.a. Pariser Banlieue und Araberviertel in Marseille, trotz heftiger innerparteilicher Opposition und Gegenposition der CSU) deutet darauf hin, daß ihre Priorität nicht in der Erhaltung einer christlich geprägten, bürgerlichen Gesellschaft liegt sondern auf der aktuellen linkslinken Umverteilungsideologie zugunsten Dritter basiert. Zahlreiche Äußerungen bzw. ihre Wortwahl zum Migrationsthema deuten nach Meinung ihrer deutschen Kritiker auch darauf hin.

  8. mariuslupus

    @Johannes
    Dass wäre ein politischer Offenbarungseid. Hat auf Erdogan gesetzt, und jetzt dieser Empfang beim Trump.

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