Wer bestimmt eigentlich, was wieviel Wert ist?

Von | 19. Juni 2021

Bevor die sogenannte subjektive Wertlehre entdeckt wurde, gab es sehr unterschiedliche Ansichten dazu, wie eine Sache oder ein Mittel Wert erhält. Manche meinten, es habe etwas mit der aufgewendeten Arbeit zu tun, andere mit den Kosten. Noch heute meinen Menschen, dass sie die besten Verkaufspreise für ihre Güter (Waren und Dienstleistungen) herausfinden, wenn sie in einer Kostenrechnung die Kosten entspre­chend dem Verursacherprinzip aufteilen und dann entsprechend die Verwaltungskos­ten und den Gewinnsatz aufschlagen. Auch politische Unternehmer meinen zuweilen, dass es auf Verdienste ankomme, die sich jemand innerhalb der Partei oder des Staates erworben habe, und nicht darauf, wie »beliebt« der mögliche Kandidat beim »Wähler« wohl sein wird, also das voraussichtliche, wenn auch geschätzte, Stimmergebnis. mehr hier

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.