Wer bitte braucht in der Wissensgesellschaft schon Begabte?

“…Sparen bei der Bildung soll nicht in den Klassen, also für die Schüler, spürbar sein – das hat die SPÖ-Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek versprochen. Allerdings hält das Versprechen nicht überall. In den Wiener Volksschulen zum Beispiel gibt es massive Kürzungen bei Zusatzstunden etwa für Sport, Musik und Begabtenprojekte. (ORF)

7 comments

  1. jvj

    eh kloar, weu mia brauchn kane Begapten, mia brauchn nua Wöhla.

    An schenan Gruass, die Padei

  2. Thomas Holzer

    Irgendwoher muß ja das Geld für die “Gratisnachhilfe” in Wien kommen 😉

  3. Herr Karl jun.

    He G’nossen ‘nd G’nossinnen! Was hält ihr von einer “Begabtensteuer”? So wegen einer…dingsda…Gerechtigkeit – und eh nur befristet!

  4. cmh

    Wann wird endlich einmal die Sozialistensteuer eingehoben?

    Die Sozen sind doch an sich immer soooooooooooo viel besser und gutter als der Rest der tumpen Bevölkerung.

    Warum also tragen sie nicht mehr für den Staatshaushalt bei? Wäre doch nur gerecht.

  5. Marianne

    Wen wundert’s wenn die Wähler aus “bildungsfernen” Immigranten und Pensionisten besteht?

  6. Graf Berge von Grips

    Merke!
    Doppelnamen zeigen nur von mangelnder Entschlussbereitschaft/Entschlossenheit….

  7. gms

    Graf Berge von Grips,

    “Doppelnamen zeigen nur von mangelnder Entschlussbereitschaft/Entschlossenheit….”

    .. und einem Hang zu Anhäufungen von Namen, wie sie in Adelshäusern vorkommen. Während aber Aristokraten nur Teile ihrer Namen verwenden, bestehen Mitglieder des neuen Parteienadels nahezu zwanghaft aufs Artikulieren aller standesamtlich zusammengetragenen Silben.

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