Wer bitte ruiniert dieses Land eigentlich so?

Von | 12. Januar 2016

Derzeit seien “die Umfragen, wenn Firmen den Standort Österreich beurteilen, einfach erschütternd”, meint WIFO-Chef Karl Auginger, hier.

10 Gedanken zu „Wer bitte ruiniert dieses Land eigentlich so?

  1. cmh

    Wenn Österreich von seiner linken Regierung abgesandelt ist, wenn seine Bevölkerung nach linker Indoktrination zu lendenlahm für Wirtschaft und Fortpflanzung ist, dann …

    wird es für viele “Flüchtlinge” immer noch ein zwei Generationen lang viel zum Ausbaneln geben.

    Faymann muss weg! Soviel Muhm (sic!) sollten wir schon noch haben.

  2. Thomas Holzer

    Hat nicht dieser Herr Aiginger die Neubürger auch als wichtigen Wirtschaftsfaktor erkannt?!

  3. sokrates9

    80% der Flüchtlinge unqualifiziert laut Aiginger,20% sind doch qualifiziert – somit laut Aiginger “ein gutes Geschäft” Da muss man schon erheblich es volkswirtschaftliches Wissen haben, wenn 1 Flüchtling 4 Sozialfälle erhält, zuzüglich Kriminalität / Qualitätsverminderung der Schulen usw.. und das als Chance für Österreich sieht!!

  4. Marianne

    Wer bitte ruiniert dieses Land eigentlich so?
    Wir, die Wähler (und natürlich auch die oberschlauen Nicht-bzw. Ungültigwähler)

  5. Falke

    Gerade eben wird die für den Fremdenverkehr wesentliche Gastronomie und Hotellerie vom Herrn Finanzminister ruiniert (natürlich mit Zustimmung und unter donnerndem Applaus der andern Politiker, auch jener der “Wirtschaftpartei ÖVP” sowie der Wirtschaftskammer).

  6. mariuslupus

    Wieder ein Prophet, nach dem Motto si tacuises…………

  7. Lisa

    @Thomas Holzer@Sokrates9: das Geflöte über den wichtigen “Wirtschaftsfaktor” (definieren, bitte!!) der Einwanderer mag ich nciht mehr hören: nicht nur, dass sie erst mal auf Kosten der Allgemnheit durchgefüttert werden müssen – unsere Gesetze sind für eine einheimische, einigermassen homogene Gesellschaft entstanden – und da ist die Versuchung sie schamlos zu missbrauchen, von Zugewanderten mit andern Staats- und Rechtvorstellungen noch viel grösser als sie scon unter Landsleuten vorkommt. Wirtschaftlich von Interesse wären die so “teuren” Zuwanderer nur, wenn sie – wie Syrer in der Türkei und vielerorts dito – zum halben Lohn arbeiten würden. Das könnte auch ganz klar begründet werden: mangelnde Sprachkenntnisse, fehlende Fertigkeiten, mangelnder Einsatz (Disziplin,Pünktlichkeit), keine “Diplome” (letzteres vernachlässigbar). Dass sie dadurch zur Konkurrenz einheimischer Berufsleute führen würden, kann höchstens ein Linksgedrehter behaupten, der nicht täglich mit Leuten zu tun hat, die genau wissen, dass ihnen niemand etwas anhaben kann, wenn sie nicht die geforderte Leistung erbringen: unfreundlich? träge? am Betrieb uninteressiert? nur aufs Geld aus? Egal, das sozialstaatliche Netz lässt keinen hängen. Den Adepten solcher Ideologien würde ich mal eine genaue Lektüre der Altväter empfehlen: Was die unter einem Proletarier , Arbeiter, Bauern verstanden, unterscheidet sich nicht nur im Bezug auf Leistungsbereitschaft und Gemeinsinn erheblich von dem, was sog. Sozialdemokraten und Kommunisten daraus gemacht haben, sondern auch im Bezug auf soziale Gerechtigkeit. Das klingt dann bei denen so differenziert wie das revolutionäre Dienstmädchen in den Buddenbrooks, dessen Traum es ist, auf dem Sofa zu sitzen und von der Herrschaft bedient zu werden…

  8. Fragolin

    @Lisa
    Unsere Penetratoren (klingt besser als “Eindringlinge” und hat nach Köln ein ganz besonderen beigeschmack…) sind nur dann ein “wichtiger Wirtschaftsfaktor” wenn man konsequent ausblendet, woher das Geld kommt, mit dem sie die “Wirtschaft durch Konsum ankurbeln”. Aber dieses Ausblenden ist die Königsdisziplin der Sozialisten. “Wird eben gedruckt!”- und fertig…

  9. sokrates9

    Lisa @ Würde man um 1 Mrd (Minimalschätzkosten der Flüchtlinge) ein großes Loch von Einheimischen graben dann Touristen Loch anschauen lassen und wieder zuschütten käme das noch immer wesentlich günstiger als das Geld in Flüchtlinge zu investieren! Die Kosten für Integration, Sprachkurse, höhere Kriminalität, Wohnungsbeschaffung, Senkung des Bildungsniveaus usw sind Zusatzkosten die wir begleichen müssen!

  10. Fragolin

    @sokrates9
    Und dazu kommen noch die verlorenen Einnahmen.
    Ein Höchststeuerland mit behördlicher Bremserkultur ist für tüchtige, kluge junge Menschen nur dann als Lebens- und Arbeitsmittelpunkt nur dann von Interesse, wenn es wenigstens für Sciherheit garantieren kann. Nach dem Motto: hier ist zwar teuer und mühsam, aber dafür kannst du nachts bei offenem Fenster schlafen.
    Wenn der Staat, nachdem er die Leute maximal gepiesackt, beleidigt und abgezockt hat als Krönung auch noch die Schutzfunktion aufgibt und das Pflaster hier den Sicherheitslevel von Bagdad erreicht, wird auch der letzte junge Mensch sich sagen: Warum soll ich hier bleiben, wenn ich in jeder amerikanischen, kanadischen oder australischen Kleinstadt besser leben kann? Also, Gratis-Studium in Österreich absolvieren und dann schnell dorthin, wo es was bringt. Und nicht nur Akademiker, auch Handwerker, Metallfachleute, innovative Geister werden in einigen Teilen der Welt mit offenen Armen empfangen.
    Der brain drain wird sich verstärken, wer etwas werden will oder auch nur etwas leisten kann wird das Land verlassen. Die Folge: Nicht nur das Bildungsniveau sinkt, sondern auch die Qualität der Arbeitsergebnisse. Da wir über den Preis auf dem Weltmarkt nichts mehr reißen können, wird es zu immer mehr Abwanderungen der Großen und Insolvenzen der Kleinen kommen. Daraus folgt ein ständiges Absinken der Steuereinnahmen und Verlust der Kreditwürdigket; eine Weile kann die EZB mit Luftgeld jede Staatsinsolvenz verschleppen, aber irgendwann ist Schluss mit lustig.
    Wenn jetzt nicht bald einer die Reißleine zieht, sind die letzten Chancen vergeben. Aber nach dem, was uns gerade wieder als großer Wurf der Steuerpolitik verkauft wurde, ist mein Optimismus sehr endlich, dass ein großer Wurf in der Asylpolitik oder in der Bildungspolitik weniger dilletantisch und verlogen daherkommt.

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