Wer braucht den “digitalen Euro”?

Von | 11. Juni 2021

(A. UNTERBERGER) Ich habe noch niemanden gefunden, dem der von der EZB geplante “Digitale Euro” irgendwie positiv anmuten würde. Seine Bewertung schwankt vielmehr zwischen “sinnlos” und “weiterer Versuch der Einschränkung unserer Freiheit”.

Was die Europäische Zentralbank möglicherweise nicht mitbekommen hat: Geld unter Staatskontrolle, das nur digital vorhanden ist, gibt es schon lange. Es liegt zum Beispiel auf Giro-Konten. Gleichzeitig weiß man wohl auch schon im hintersten Tal: Die Banken haben keineswegs für jeden Euro, der auf einem solchen Konto steht, einen physischen Euro im Tresor. Maximal für ein Zehntel. Das heißt: Würden viele Menschen gleichzeitig die Auszahlung ihrer Guthaben in Bargeld verlangen, müssten die Banken sofort zusperren. So schnell käme die EZB mit dem Gelddrucken gar nicht nach, wenn sie die Banken zu retten versucht. Das heißt, der unbare Geldverkehr beruht letztlich einzig auf dem Vertrauen, dass das nicht passiert.  weiter hier

Ein Gedanke zu „Wer braucht den “digitalen Euro”?

  1. CE___

    Verstehe die Argumentation Unterbergers’ nicht.

    Wenn jemand bereit ist seine Freiheit als Bürger und Mensch und das Recht auf seinen eigenen Körper mittels Impfnötigung und Impfzwang und Lockdowns generell an den Staatsmoloch abzutreten, welches logische Argument gibt es noch dass es beim eigenen Portemonnaie und Vermögen dann anders sein solle?

    Ein Sklave hat kein Eigentum, über dessen Wegnehmen er sich aufregen könne.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.