Wer es sich leisten kann, verläßt Frankreich

Von | 1. April 2016

“…..Rising tensions in France, especially in Paris following a series of Islamist terrorist attacks in 2015, have spurred an exodus of its super-wealthy citizens, a new report on migration trends of millionaires and high-net worth individuals across the world reveals. The report warns that other European countries, including the UK, Belgium, Germany and Sweden “where religious tensions are starting to emerge”, will also see similar trends.Regarding a Brexit, the report suggests millionaires would want to stay in Britain even if it leaves the single currency bloc.
The report was compiled by New World Wealth, an agency that gives information on the global wealth sector. The report was based on data collected from investor visa programme statistics of each country; annual interviews with around 800 global high net worth individuals and with intermediaries like migration experts, second citizenship platforms, wealth managers and property agents; data from property registers and property sales statistics in each country; and by tracking millionaire movements in the media….” (hier)

6 Gedanken zu „Wer es sich leisten kann, verläßt Frankreich

  1. Falke

    Es verlassen ja schon seit einigen Jahren immer mehr Juden Frankreich, da sie sich dort angesichts der moslemischen Aggressivität, gegen die die französische Regierung absolut nichts tut, nicht mehr sicher fühlen. Sie wandern meist nach Israel aus, wo die Lage zwar auch nicht besonders beruhigend ist, die Regierung aber immerhin scharf und unerbittlich sowie auch vorbeugend gegen moslemisch-palästinensische Attentäter vorgeht.

  2. Fragolin

    Wer es sich leisten kann, verlässt Afghanistan oder Somalia oder Nigeria oder Äthiopien.
    Die Welt ist in Bewegung und mischt sich neu.
    Europa sitzt dabei auf dem Verliererposten.

  3. Selbstdenker

    Die EU ist das größte Bevölkerungsaustausch- und Umsiedelungsprojekt seit den Hunnen:
    – Die Fleißigen suchen das Weite
    – Relativ Bessergestellte und Arbeitsfähige aus Afrika wandern in die europäischen Grundsicherungen ein
    – Juden wandern aus
    – Politische und religiöse Extremisten wandern ein
    – Die wirklich Armen verharren in Afrika
    – Die wirklich Verfolgten werden von IS & Co lokal massakriert
    – Die Schlächter mischen sich in die globalen Flüchtlingsströme
    – “Gesäuberte” Gebiete werden wiederum weiträumig nachbesiedelt

    Offenbar setzt man alles dran um den Schaden zu maximieren.

  4. CE___

    Sehr interessant wäre auch eine Übersicht über die Migrantionszahlen der autochthonen, vor allem jungen, französischen Mittelschicht, die schlussendlich den Karren, genauso wie in D und Ö, noch am Laufen hält.

    Die Migrationsströme der “Reichen”, wird von linker Seite ja immer trotzig gerotzt, sind ja egal, “die braucht keiner”, die “bringen ja nur den Gini-Koeffizienten durcheinander”.

    Wenn DIESER Exodus der finanziell “Normalsterblichen” einmal ins Rollen kommt, dann ist das Dach komplett am Brennen.

    Aber dann werden die Linken sicher in Frau Hamann’scher Manier (siehe dieswöchigen Presse-Artikel) eine argumentative Spiruette aufführen warum plötzlich die Festung Europa eh super ist und der Straftatbestand der Republikflucht samt Schiessbefehl gegen Exilanten auf einmal das Gebot der Stunde ist.

  5. Der Bockerer

    Wunderbar. Dann ist Mutti ja bald allein zuhause mit ihren neuen Schätzchen. Pardon: Fachkräften.

  6. dieter

    Der Bericht hat acht Seiten und kann hier heruntergeladen werden.

    Über die politischen Ansichten der auswandernden “high-net worth individuals” erfährt man nichts im Bericht.

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