18 Gedanken zu „Wer hätte das gedacht….

  1. sokrates9

    Mir völlig unverständlich wie sich deutsche Vorstände mit solchen aussagen prostituieren und für völlig unfähig deklarieren! Der “politische Dank” siehe VW – Skandal ist dafür eher gering! ZB keine Intervention in den USA sich da “einzubremsen!”

  2. Fragolin

    Natürlich sucht Zetsche die. Jung, markenbewusst, fordernd, Staatsknete kassierend und den Rest als Kleinkrimineller einsammelnd finden die sich dann als Kunden im Mercedes-Autohaus ein…

  3. Selbstdenker

    @stiller Mitleser:
    An dieser Stelle ein kleiner Tipp: sehen Sie sich das Videospiel-ähnlich beworbene Mitmach-Stasi Programm “Youtube Heroes” an.

  4. Christian Peter

    Deutsche Konzerne sind natürlich an billigen Arbeitskräften interessiert – das teure Unterfangen, diese durch Ausbildung erst arbeitsfähig zu machen, wird jedoch an die Steuerzahler delegiert. Überhaupt ist das ständige Gerede von fehlenden Arbeitskräften unsinnig, denn Unternehmen haben eigentlich die Aufgabe, einheimische Arbeitskräfte auszubilden, sollte tatsächlich ein Mangel bestehen. Dies wird jedoch fast ausschließlich von klein- und mittelständischen Unternehmen gemacht, die mehr als 85 % aller Lehrlinge ausbilden.

  5. Christian Weiss

    Natürlich sind diese Zuwanderer gut ausgebildet und hochmotiviert. Es geht in unserer westlichen Ignoranz und Arroganz oft vergessen, dass man in Syrien schon lange Personenwagen gebaut hat, bevor Carl Benz und Gottlieb Daimler mit der Produktion von Kraftfahrzeugen anfingen… Gut, da musste man ein Pferd davor spannen, aber die brauchten dafür auch viel weniger Benzin als ein Mercedes S600.

  6. Christian Weiss

    “Sind an seinem Unternehmen nicht die Saudis beteiligt?”

    Wie es bei Daimler aussieht, weiss ich nicht. Aber bei VW ist Katar mit 17% beteiligt. https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG#Aktie
    Bemerkenswert ist dabei, dass Volkswagen in Europa, Asien, Afrika, Ozeanien, Nord- und Südamerika produziert. Nur in der arabischen Welt gibt es kein Werk. Obwohl dort so viele Gutausgebildete leben.

  7. Falke

    @Christian Weiss
    Die Gutausgebildeten sind doch jetzt alle bei uns! Da könnte doch VW glatt ein neues Werk in Deutschland bauen und Mercedes die Ingenieure und Spezialisten unter der Nase wegengagieren. Diesen Wettbewerbsvorteil sollte sich VW nicht entgehen lassen!

  8. Rennziege

    30. September 2016 – 11:15 — Christian Weiss

    “… viel weniger Benzin als ein Mercedes S600.”
    Leider, Herr Weiss, unterschlagen Sie die epochale Erfindung des fliegenden Teppichs, der schon in “هزار و يک شب “1001 Nacht” ausführlich dokumentiert wurde. Dieses ökologisch und nachhaltig bis heute unübertroffene Verkehrsmittel bewies bereits im Mittelalter die Genialität der orientalischen Ingenieurskunst: null fossil, nix Auspuff, null Strom, null CO2, null Straßenbau, null Maut, null Stau. Als alleiniger Treibstoff diente der Glaube an Allah, als Startschlüssel der Ruf “Allahu akhbar!”,

    Wie nicht anders zu erwarten, wurde die persische Patentschrift von reaktionären Kreuzrittern geraubt und nach Rom gebracht, wo sie wenig später zwecks Erzeugung eines “Habemus papam”-Rauchwölkchens verbrannt wurde. Nur so gelang es dem Okzident, seine Inferiorität in Forschung und Entwicklung zu verbergen.
    Mit den üblen Folgen müssen wir leben: Jeder CO2-Furz bringt uns dem verdienten Tode näher, wenn es uns nicht gelingt, das Knowhow des Orients der Vergessenheit zu entreißen.
    Lobenswert zu diesem Behufe ist bislang nur der Wagemut eines waghalsigen Österreichers namens Felix Baumgartner, der auf einem Plastikteppich aus dem Weltraum zur Erde flatterte, um der Menschheit zu beweisen, wie überlegen der Islam den westlichen Irrlehren ist.

    Es ist ihm nicht ganz gelungen, dem Felix. Aber die Limonade, die ihn nährt, verleiht immerhin Flügel. Was dem fliegenden Teppich nicht das Taurin reichen kann. Aber die Kalifen Europas, allzeit innovativ, arbeiten herzhaft daran, orientalische R&D-Power in unsere Breiten zu locken. Hoffentlich kommen diese hochbegabten, hochgebildeten Wissenschaftler und Forscherinnen allesamt zu uns. Allah, hab Gnade!
    Ansonsten sind wir dekadenten, ungläubigen Westler rettungslos verloren.

  9. Rennziege

    P.S.: Leider vergessen in der Reihe orientalischer Flagship-Innovationen … Aladins Wunderlampe, im Westen vergeblich als Energiespar- und LED-Augenkrankheit abgekupfert.

  10. Gerald

    @Rennziege
    Selten so amüsiert?
    Werde gleich sehen dass ich einen Teppich für Kurzstrecke und einen für Langstrecke mit mehr Komfort bekomme.

  11. mariuslupus

    Ist nur ein Manöver. Daimler plant in Saudi Arabien eine riesige, innovative Produktionsstätte. Dort werden alle hochqualifizierten “Flüchtlinge” transferiert, und weil alle “Flüchtlinge” hochqualifiziert sind, werden alle “Flüchtlinge” dort transferiert, um dort zu produzieren. Damit ist das Problem der merkelschen “Flüchtlingspolitik” ,dank dem deutschen Erfindungsgeist, ein für alle mal, gelöst. Die Saudis werden sich freuen, endlich alle Muselmanen in der Nähe von Mekka beherbergen zu können.

  12. Gerald Steinbach

    Aber vielleicht hat er eine Flüchtlingsfamilie bei sich aufgenommen der Herr Zetsche, am finanziellen liegts garantiert nicht

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