Wer im Besitz der Wahrheit ist, braucht sich um die Wahrheit nicht zu kümmern

(Christian ORTNER) Dem Schriftsteller und Polit-Aktivisten („Balcony-Project“) Robert Menasse verdanken wir einen seltenen, aber umso aufschlussreicheren kurzen Blick in die Denke seines am Hochstand der Moral angesiedelten Milieus.
Konfrontiert mit dem gravierenden Vorwurf der Tageszeitung „Die Welt“, er habe in mehreren politischen Debattenbeiträgen, darunter etwa für die „FAZ“ – nicht in Romanen – dem EU-Gründervater Walter Hallstein Zitate in den Mund gelegt, die der nie gesagt hatte, replizierte Menasse bloß flapsig: “Was kümmert mich das ‚Wörtliche‘, wenn es mir um den Sinn geht.” (Kleine Zeitung, 23.12.2018)
Na klar – wo es darum geht, linken Vorstellung von einer besseren Welt zum Durchbruch zu verhelfen oder wie im Falle Menasses noch dazu den verhassten Nationalstaat zugunsten eines EU-Superstaates zu stürzen, dann wird die Unterscheidung zwischen wahr und falsch, von geschehen oder erfunden, von Traum und Wirklichkeit schon mal zum reaktionären Hindernis, das weggeräumt gehört. Fakten, das ist in diesem Kontext etwas für bürgerliche Weicheier.
Von der gleichen Gesinnung scheint nach dem derzeitigen Sachstand der junge „Spiegel“-Journalist Claas Relotius getrieben gewesen zu sein. Der erfand ganze Reportagen und Zitate von Interview-Gegenübern. Freilich fast immer mit dem gleichen inhaltlichen Bias: als Folge seiner betrügerischen Erfindungen erschienen zumeist Migranten und deren Umfeld oder politisch eher linke Protagonisten in einem günstigeren Licht, sogenannte „Rechte“ oder gar Trump-Anhänger hingegen als durchwegs üble, hinterwäldlerische Gestalten.
Und so erfand er etwa in einer Reportage über Flüchtlingskinder, diese hätten des Nächtens „von Angela Merkel geträumt“. Oder unterschob in einem Interview mit der 99jährigen letzten Überlebenden der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ dieser den frei erfundenen Satz, die rechtsextremistischen Aufmärsche in (Ost-)Deutschland hätten sie an den Beginn der Nazis erinnert. Was die nur nie gesagt hat.
Aber wie hat es Robert Menasse so hübsch formuliert: “Was kümmert mich das ‚Wörtliche‘, wenn es mir um den Sinn geht.”
Genau, Hauptsache gegen rechts oder den gegen den Nationalstaat, gegen sogenannte „Islamophobe“ oder Migrationsskeptiker – der Zweck heiligt die Mittel. Kennt man ja aus der Geschichte hinlänglich.
Menasse beschreibt hier letztlich eine Form der belehrenden und bevormundenden Gesinnungspublizistik, die nur sehr selten in einem betrügerischen Exzess wie dem Fall Relotius daherkommt, dafür aber häufig in Form kleiner Manipulationen, willkürlicher Weglassungen und Unterschlagungen relevanter Informationen, tendenziöser Überschriften oder suggestiver Bilder.
Das, und viel weniger krasse Einzelfälle wie der nun im „Spiegel“ aufgetauchte, haben das Vertrauen der Medienkonsumenten in die Medien unterminiert. Die Stichworte dazu lauten 2015/16 und die Bilder der vielen verzweifelten Migranten-Mütter, wo in der Wirklichkeit hauptsächlich junge Männer waren, später die Kölner Silvesternacht oder jüngst die vermeintlichen „Hetzjagden“ von Chemnitz, deren Existenz der ehemalige deutsche Verfassungsschutz-Präsident Georg Maaßen bis heute und wohl begründet entschieden bestreitet.
All das war nicht wirklich angetan, das Vertrauen der Medienkonsumenten wiederherzustellen; und Fälle wie der jüngst im „Spiegel“ bestärken dann natürlich all jene, die von der „Lügenpresse“ reden.
Saniert, und zwar wirklich saniert, kann dieses Problem nicht dadurch werden, dass Sicherheitsmaßnahmen journalistischen Betrug wie den Relotius` verhindern oder hintanhalten.
Nötig wäre viel mehr, dass sich Publizistik und Publizisten nicht mehr als Vormünder und Erzieher ihrer Kunden verstehen, deren Hauptmission der „Kampf gegen rechts“ ist, der viele Mittel heiligt – sondern „Sagen, was ist“, wie es im Foyer des „Spiegel“-Hauses geschrieben steht.

26 comments

  1. Eleonora Papastavrou

    ‚den verhassten Nationalstaat zugunsten eines EU-Superstaates zu stürzen‘ – ist das jetzt ein Zitat oder ging es Ihnen um den unterstellten Sinn vielleicht…?

  2. Kluftinger

    Danke Herr Ortner für diesen Beitrag!
    Und was den Herrn Menasse betrifft, habe ich mit ihm ein Abkommen geschlossen: er schreibt Bücher und Artikel – und ich lese sie nicht!

  3. Sokrates 9

    Habe den Eindruck die Linken leben in einer jahrelang an trainierten Filterblase wo alles automatisch ohne Einschaltung diverser Hirnregionen eliminiert wird das nicht in deren Weltbild passt! Ist simples Rezept:Trump boese,Putin böse, Nazis böse, EU gut,Islam gut…

  4. Ernst Steinbrenner

    Herr Ortner!
    Sie sind für mich ein Lichtblick mit Ihrem Gastbeitrag in der “Presse”, somit gehören Sie zu den wenigen, die
    ein Abo gerade noch rechtfertigen. Ich wünsche Ihnen für das Jahr 2019 viel Erfolg und mir noch viele interessante Beiträge in dieser verlogenen Welt.

  5. Karl Markt

    Aus der römischen Rede von Walter Hallstein, 1964.

    “Die Nationalstaaten unterstehen dem EU Recht und geben damit Souveränität ab“

    “Das europäische Parlament soll die Rolle der nationalen Parlamente übernehmen“

    “Die Einteilung unseres Kontintents in viele kleine Staaten ist nicht mehr zeitgemäß. Das Konzept der nationalen Souveränitäten ist von vorgestern. Ziel ist eine vollständige politischen Union“

    Menasse hat richtig paraphrasiert.

    Wie kommt man eigentlich zu dem Urteil, Menasse lüge, ohne zur Quelle zu gehen?
    Ach ja, dan müsste man 25 Seiten sinnerfassend lesen.

    (Achtung, auch diese Zitate sind nicht original, das Original ist Englisch)

  6. Karl Markt

    aei.pitt.edu/14252/

    Der Link zur Rede, wo es um die Abschaffung der Nationalstaaten geht.

  7. Karl Markt

    Wer das Gegenteil herauslesen kann , trete vor mit Verweis auf entsprechende Textstelle.
    Wer es nicht kann oder nicht mag, muss die Deutungshoheit über den Text bisweilen Menasse überlassen.

  8. Franz Meier

    Wollen die Bürger der 28 (bald 27) Staaten wirklich den einen grossen Nationalstaat? Wollen die Bewohner all dieser Länder einen künstlich, mit Gewalt darübergestülpten Superstaat, der ihre jahrhunderte alten Traditionen, Bräuche, Religionen, regional spezifischen Eigenheiten und ihre hart erkämpfte Freiheit auslöschen soll? Hatten wir das nicht schon einmal im Zeitalter der Kommunismus? Wollen wir den Kommunismus, damit irgendwelche Typen in Brüssel wichtigtuerisch, penetrant, korrupt unsere Steuergelder verschwenden und verschenken, um die ganze Welt zu retten? Wie können wir das verhindern?

  9. Selbstdenker

    Außerhalb vom pseudointellektuellen Circlejerk haben die “Ideen” von Menasse keine Relevanz.
    Fakt ist, dass eine überwältigende Mehrheit der Menschen in Europa einen EU-“Super”-Staat ablehnt.

  10. Karl Markt

    Dass es nicht um einen supernationalen Staat geht, dem greift Hallstein am Ende der Rede vorausschauender Weise gleich vor

    “Die Schlussfolgerung des Gesagten ist nicht, dass die bestehende politische Ordnung Europas von einem europäischen Superstaat ausgelöscht und ersetzt wird“

    Wer sinnerfassend lesen kann, der versteht, dass es um ein “Europa der Regionen“, um eine “Föderation“ oder eine – “Republik“ geht, unter einem gemeinsamen Parlament, welches die Funktionen der nationalen Parlamente übernommen hat.
    Wie auch immer, es geht jedenfalls nicht um ein Europa der Nationalstaaten, welche nationale Souveränität genießen.

    Menasse “zitierte“ 2013, “aufgeflogen“ ist das ganze schon 2016, “die Welt“ hat es jetzt wegen wegen der neuen Spiegelaffäre wieder ausgegraben, um die allgemeine Erregung auszunutzen, und Menasse und die EU zu diskreditieren. Freilich ohne das Format zu besitzen, die Quelle zu analysieren.

    Darum geht es ja auch nicht.
    Menasse hat mit seinem Buch zu viel Gehör gefunden (Rede im europäischen Parlament, Diskussion mit Schäuble, balcony project).
    Die reaktionären Kräfte in Europa haben Angst und müssen jetzt anpatzen.

  11. Klaus Kastner

    “Wir erklären alle, die sich in diesem Augenblick auf dem europäischen Kontinent befinden, zu Bürgerinnen und Bürgern der Europäischen Republik” – so haben es Ulrike Guérot und Robert Menasse im Manifesto ihres European Balcony Projects formuliert. Interessant ist, dass hier Menschen von oben herab erklärt wird, was sie sind – nämlich Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Republik -, ohne sie vorher zu fragen, ob sie das wollen. Noch dazu Bürgerinnen und Bürger einer Republik, die es gar nicht gibt. Hier zeigen die Verfechter der Demokratie ein eigenartiges Demokratieverständnis.

  12. elfenzauberin

    Vielleicht einige interessante Details zur Person Walter Hallstein. Aus der Wikipedia:
    “Er war Mitglied des NS-Rechtswahrerbundes, der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt, des NS-Luftschutzbundes und des NS-Dozentenbundes.[4] 1941 war er Professor für Rechtsvergleichung, Gesellschafts- und Internationales Wirtschaftsrecht an der Universität Frankfurt.”
    Dann steht weiter, er wäre kein Mitglieder NSDAP gewesen. Das kann man glauben oder auch nicht. Wenn das zutrifft, so frage ich mich, weswegen Hallstein dann diesen NS-Organisationen beigetreten ist.

    Bemerkenswert ist weiters, dass sich Menasse auf den Hrn. Hallstein bezieht. Es zeigt sich immer wieder aufs Neue, dass der Nationalsozialismus nur eine Spielart oder eine bestimmte Ausprägung des Sozialismus ist. Beide Strömungen sind aber im Kern wesensverwandt.
    Wenn man jetzt destruktiv ist, könnte man Menasse Wiederbetätigung vorwerfen. Genauso wie Hitler einst ein großdeutsches Reich einforderte, das ganz Europa umfassen sollte, fordern Menasse und Hallstein in Wahrheit dasselbe.

  13. Tomj

    Menasse unterscheidet sich in keiner Weise von den sogenannten “Reichsbürgern”: Er lehnt den Staat in seiner derzeitigen Form ab. Damit ergeben sich zwei Möglichkeiten: Erstens – die Staatsanwaltschaft wird aktiv und klagt entsprechend oder zweitens – alle Klagen gegen die Reichsbürger werden sofort fallengelassen.

    Tertium non datur.

  14. astuga

    Genau, was kümmert Linke das “Wörtliche”.
    Außer man kann dem politischen Gegner einen Strick draus drehen. Stichwort: konzentrieren…

  15. aneagle

    Noch vor 7 Jahren habe ich den Begriff EUDSSR spaßeshalber verwendet, weil mir die Entwicklung in eine solche rückwärtsgewandte Staatsform zu bizarr schien, um in der westlichen Welt, die den Zusammenbruch des sowjetischen Völkerkerkers 1. Reihe Mittelloge betrachten durfte, Verfechter zu finden. Das wäre genauso irre, als wolle man die 1989 eingetretenen DDR-Mauern nach außen über Europa stülpen. Mittlerweile sitzt die SED wieder solide im deutschen Parlament und mir ist der Spaß vergangen. Die Fake-Welt des angeblich vertrottelten, Verfolgungswahn(=nicht Ischias!) geplagten, mutmaßlich verschwörungsgelenkten US- Präsidenten wird jeden Tag realer. Ganz vorne mit dabei: deutsche Staatslenker. Wieder einmal, seufz

  16. Marcel Elsener

    @Eleonora Papastavrou
    Es handelt sich offensichtlich um kein Zitat von Herrn Menasse; ansonsten hätte Herr Ortner diese Worte in Anführungszeichen gesetzt, wie er es bei den Zitaten gemacht hat.

    Es handelt sich vielmehr um Herrn Ortners Einschätzung von Herrn Menasses Haltung, die sich aus dessen zahlreichen Äusserungen plausibel ableiten lässt.

  17. Der Realist

    Jahrzehntelang wurde die “Wahrheit” verbreitet, die Staatssender waren willfährige Gehilfen, hinterfragt wurde selten etwas, schon aus Angst, von den “Eliten” verbal geprügelt zu werden. Die Pseudointellektuellen und dazugehörigen Staatskünstler waren der festen Überzeugung die Wahrheit gepachtet zu haben und im Besitz der Meinungshoheit zu sein. Diese Luftschlösser verflüchtigen sich zusehends und das Erwachen ist für jene, die das noch mitbekommen, halt bitter, der raue Wind der Wirklichkeit bläst ihnen ordentlich ins Gesicht.

  18. Helmut Hartmann

    “Das sind die größten Arschlöcher, die sog. Intellektuellen. (…) Aber Gott sei Dank dreht sich das Volk, wenn es gefährlich wird, um, und lasst sie mit ihrer Kunst und ihrem intellektuellen Blödsinn allein.” Zwar von Thomas Bernhard (“Die Ursache bin ich selbst” – Monologe auf Mallorca), aber da hat auch der einmal recht.

  19. astuga

    @elfenzauberin
    Bereits Hjalmar Schacht sprach davon eine “Pan-Europäische Union” zu gründen.
    Wikipedia – Hjalmar Schacht: “…bis 1939 Reichsbankpräsident und bis 1937 Reichswirtschaftsminister im 3. Reich.
    Schacht gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess angeklagten Führungspersonen des nationalsozialistischen Regimes (Anm.: wurde aber freigesprochen).”
    Dazu auch Google: “nytimes 1926/10/30/archives/schacht-endorses-paneurope-union-president-of-the-reichsbank-calls”

    Schacht traf sich auch mit Coudenhove-Kalergi 1932 in Berlin beim zweiten Paneuropa-Kongress.
    Damals sagte Schacht öffentlich: “Hitler wird die Paneuropäische Union schaffen, Nur Hitler kann PanEuropa gründen.”
    Und Kalergi wiederum konnte zumindest Mussolini einiges abgewinnen.
    Und auch erst nach dem verlorenen Krieg wurde diese heutige Ikone der EU plötzlich zum Fan der Demokratie.
    https://derstandard.at/2000046074557/Coudenhove-Kalergi-der-ambivalente-Vordenker-Europas

    Im geschönten und bereinigten Artikel der Wikipedia zur Paneuropa Bewegung liest sich das freilich anders.

  20. Johannes

    Laut Markt zitiert Menasse schon aber halt nur unter Anführungszeichen. Nein, ja, nun ja schon auch als Zitat welches aber so nicht wörtlich gesagt wurde, von Hallstein, daher ist es ja auch als “zitiert“ gekennzeichnet und somit ist es eine Zitat das nicht nach dem Wörtlichen sondern nach dem Sinngemäßen als Zitat unter Anführungszeichen vollkommen richtig ist, laut Markt.

    Puhh ziemlich geschwollen die ganze Sache und eines ist mir dennoch nicht ganz klar.

    Was um Gottes Willen ist so absolut an Herrn Hallstein und seinen Worten das die EU des Jahres 2018 nicht daran herumkommt sie ohne Wenn und Aber zu befolgen, ohne ansonsten augenblicklich des Todes zu sein, würde man es nicht tun.

    Dieses Berufen auf irgendjemanden der alles schon festgeschrieben hat erinnert mich ein wenig an die Verehrung von Marx und Engels die von den Linken auch gerne vorgeschoben werden um absolutistisch jede Kritik als (Klassen)feindschaft zu bekämpfen.

    Der Streit um die römische Rede aus dem Jahr 1964 wirkt auf mich skurril, niemand käme auf die Idee mit einem Einreichplan aus dem Jahr 1964 im Jahr 2018 ein Haus zu bauen. Abgesehen davon das dieser Plan allein schon vom technischen Standard nicht mehr Zeitgemäß wäre würde kein Bürgermeister es genehmigen.

  21. Cora

    Menasse schreibt im Suhrkamp-Verlag. Als damals Uwe Tellenkamp, dessen Werke auch im Suhrkamp verlegt werden, mit ein paar Aussagen über Flüchtlinge die Aufmerksamkeit erregte, haben wieder mal viele Haltung bewiesen. In der allgemeinen großen Empörung wurde ihm von seinem Kollegen Feridun Zaimoglu gleich mal die Redlichkeit abgesprochen und der Verlag selbst distanzierte sich mit großer Theatralik von ihm. Gleiches ist von Suhrkamp-Verlag in bezug auf Menasse nicht bekannt. Der falsche Zitatenschleuderer ist dem Suhrkamp-Verlag also lieber als einer, der sich nichts zuschulden kommen hat lassen, außer seine Meinung nicht hinter dem Berg zu halten?

    Im Verlagswesen und bei den SchriftstellereikollegInnen fehlt es an ehrenhaftem Verhalten. Die Zeitungsbranche hat dagegen mittlerweile an Boden gut gemacht.

  22. Heimo Ernst Weiss

    @Karl Markt
    “Menasse hat richtig paraphrasiert.
    Wie kommt man eigentlich zu dem Urteil, Menasse lüge, ohne zur Quelle zu gehen?”
    Ganze infach, er hat paraphrasiert und das als Zitat ausgegeben.
    So etwas nennt man neuerdings “fake-news”. Ach-ja, nur dann, wenn es nicht von einem Links”intellektuellen” kommt.

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