Wer initiativ ist, macht sich suspekt

Von | 8. August 2017

“Die sozialistische Regierung Kubas nimmt wieder einmal den kleinen, aber boomenden Privatsektor ins Visier. Die Betroffenen wenden sich mit einem Brief an die US-Regierung.” (weiter hier)

4 Gedanken zu „Wer initiativ ist, macht sich suspekt

  1. Fragolin

    “Den Kleinunternehmern werden pauschal eine Reihe von Gesetzesübertretungen vorgeworfen. Dazu gehören Steuerumgehung, Unterfakturierung, Hehlerei und Korruption im Umgang mit Staatsbetrieben. Damit der Staat seine bessere Kontrolle über diese Unternehmen besser ausüben kann, sollen Lizenznehmer verpflichtet werden, in Zukunft alle Transaktionen über Bankkonten abzuwickeln.”
    Liegt Kuba in den Alpen? Regiert dort die SPÖ?

  2. Selbstdenker

    @Fragolin:
    Das war auch mein erster Gedanke.

    Auch folgender Satz sticht hervor:
    “Damit der Staat seine bessere Kontrolle über diese Unternehmen besser ausüben kann, sollen Lizenznehmer verpflichtet werden, in Zukunft alle Transaktionen über Bankkonten abzuwickeln.”

    Woran erinnert uns das nur?

  3. Thomas Holzer

    Aus dem Artikel: “…………sollen Lizenznehmer verpflichtet werden, in Zukunft alle Transaktionen über Bankkonten abzuwickeln.”

    Now well, da sind wir im “freien” Österreich schon weiter 😉

  4. Fragolin

    @Selbstdenker und @Thomas Holzer
    In Kuba gibt es scheinbar noch keine Registrierkassa. Vielleicht sollten findige (oder windige) Geschäftsleute diesen potenziellen Markt bearbeiten.
    Wenn dann alle eine haben, wird ein neues Gesetz angeregt, dass nur solche mit permanentem Internetanschluss zugelassen werden. Solche werden aber erst ab diesem Zeitpunkt importiert. Zusammen mit Glasfaserkabeln und Routern, damit überhaupt erst ein Internet aufgebaut wird.
    Ich weiß, die Idee ist nicht neu, aber egal, sowas ist überall auf der Welt lukrativ…

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