Wer ist der neue CDU-Chef?

Von | 17. Januar 2021

Der Steiger im CDU-Bergwerk: Armin Laschet übernimmt die Partei und strebt nach Höherem. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident hat auf dem Parteitag mit einer starken Rede überzeugt und gewonnen. Es ist der Sieg eines lange Unterschätzten, der sich mit dem Parteivorsitz nicht begnügen wird. NZZ, mehr hier

4 Gedanken zu „Wer ist der neue CDU-Chef?

  1. Susi

    Also, wenn Herr Laschet nicht polarisieren will, hat er keine neuen Ideen und lässt alles beim alten. Erfolgreiche Politiker werden immer Kritiker haben an denen sie lernen können, vor allem vom VOLK. Sie werden immer polarisieren müssen denn nur so entwickelt sich was Neues, werden Menschen in einer Zeit der Überreizung auf allen Ebenen überhaupt darauf aufmerksam. Das Wort sollte nicht immer negativ und nicht immer in Bezug auf andere Menschen verwendet werden, polarisieren = Gegensätze schaffen, kann auch mal etwas Gutes sein!. Ich denke also nicht, dass außer den alten Phrasen und schon längst bekannten Propagandasätzen etwas Neues kommt bzw. Deutschland erfolgreich aus der Krise geführt wird, in die sie die Politik geführt hat, Stichwort: zB. E-Autos.

  2. Johannes

    Ein zukünftiger deutscher Bundeskanzler der einem abgewählten Präsidenten der USA ins Wadel beißt und auch das nur schafft, wenn er vorher genügend hoch springt, zeigt wie instinktlos und größenwahnsinnig deutsche Politik geworden ist.
    Da fehlt das Staatsmännische, das ist Merkelsche Provinzpolitik die nur durch das Vergrösserungsglass der Relotiusmedien zur bedeutenden Weltmachtphantasie geschrieben wird.

    Meine persönliche Meinung, Laschet wird auf dem glatten Parkett der deutschen Medien ausrutschen wann immer Merkel es für richtig hält.
    Es gibt nur einen Grund, nach meiner Meinung, warum Merkel gehen könnte, sie sieht was sie angerichtet hat und kann gerade noch die Kurve kratzen.
    Wenn sie jetzt geht würden alle sagen „Merkel hätte es geschafft“.
    Auf der anderen Seite wird der Posten eines UN-Generalsekretärs frei.
    Dort wäre der wahre Platz dieser Visionärin.
    Der arabische Raum würde sie dabei unterstützen, ist sie doch Garant für die Islamisierung Europas.
    Der Iran scheint mit Merkel einen wichtigen Verbündeten zu haben.
    China hatte von Merkel nie den Hauch einer Kritik vernommen.
    Russland konnte unter Merkel wichtige Erdgaseinnahmen für das Land sichern.
    Der Migrationpakt hat sie in Afrika zur wichtigen Verbündeten bei der Umschichtung der Überbevölkerung gemacht.
    Greta ist zwar nicht ganz mit ihr zufrieden aber Merkel bemüht sich, was von den jungen Weltenrettern zumindest geschätzt wird.
    Durch den Machtwechsel in den USA nimmt die Vorhersehung das Merkel diese Aufgabe übernehmen muss fast schicksalhafte Züge an.
    Wenn es, trotz allem, nicht dazukommen würde dann müsste Laschet wohl, husch wieder aus dem Körbchen springen und Platz machen, nach meiner Einschätzung.

  3. sokrates9

    Der Mittelstand, Träger der Wirtschaft, wird mit der CDU /CSU Politik gerade erfolgreich ruiniert, das Vorbild DDR ist da nicht besonders fördernd.
    Sich gegen die eigene Partei zu stellen wird spannend!

  4. Mona Rieboldt

    Laschet ist Merkels Mann. Deswegen wurde er gewählt, da brauchen all diejenigen, die bei Merkel an den Fleischtöpfen sitzen, keine Angst haben, dass sie davon weg müssen. Bei Merz wären sie da nicht sicher. Und Laschet muss aufpassen, dass er auf der eigenen Schleimspur nicht ausrutscht.

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