“Wer keine Freiheit will, soll abhauen”

“….Rotterdams muslimischer Bürgermeister Ahmed Aboutaleb macht mit einem wütenden Appell an Islamisten in den Niederlanden weltweit Schlagzeilen: “Wenn ihr die Freiheit nicht wollt, packt eure Koffer.”  (hier)

13 comments

  1. Fragolin

    Endlich formuliert einer, der von den linken Hetzern nicht als islamophober rechtsextremer Fremdenhasser diffamiert werden kann, die einzig wahre Aufforderung an radikale Muslime: Wer nicht in einer säkularen Gesellschaft leben will, soll doch dahin verschwinden, wo sein persönliches Paradies auf Erden schon Gottesstaat geworden ist.
    Die selbsternannten Missionare eines brutalen und menschenverachtenden islamischen Faschismus wird dies nicht aus unseren Reihen entfernen. Aber das mutige und lebensgefährliche Statement eines Moslems zeigt diesen fanatischen Feiglingen, welchen Stellenwert sie in unserer Gesellschaft haben. Sie sind eine Krankheit, ein Übel, das sich nur im Körper unserer Gesellschaft einnisten konnte, weil unser Immunsystem Schwachstellen aufweist.
    Ich danke diesem mutigen Moslem dafür, meine Meinung, die von linken fanatischen Freiheitsfeinden immer als rechtsextrem verhetzt wurde, endlich salonfähig zu machen: Wer unsere Gesellschaft nicht anerkennt, sie ablehnt oder sie für unerträglich hält, dem steht es frei, sich dorthin zu begeben, wo sein muslimisches, kommunistisches oder faschistisches Traumreich Wirklichkeit ist.

  2. Thomas Holzer

    “Sie sind eine Krankheit, ein Übel, das sich nur im Körper unserer Gesellschaft einnisten konnte, weil unser Immunsystem Schwachstellen aufweist.”

    Verzeihung, aber das klingt mehr als nur nach…………………………………..diese Wortwahl ist schlicht und einfach nur peinlich, trieft vor Hass und Selbstüberschätzung

  3. Fragolin

    Herr Holzer, Ihre persönliche Interpretation sei Ihnen überlassen. Ich hasse verblendete, gewaltbereite Fanatiker nicht, ich verachte sie. Und ich betrachte in unsere Gesellschaft eingedrungene Hassprediger und Gewaltverherrlicher als Parasiten.
    Und dass jegliche Stellungnahme gegen in unsere Gesellschaft eingedrungene Fanatiker sogleich mit dieser dümmlichen unterschwelligen “das klingt ja so also ob…”-Keule bearbeitet wird ist auch klar. Man kann solche Aussagen wie meine über Spekulanten, Banker, Burschenschafter, Hinterhofnazis oder einfache Pegida-Teilnehmer schreiben ohne in “Hass-Verdacht” zu geraten, doch aber nicht über Islamisten. Da schwingen auf einmal “Hass und Selbstüberschätzung” mit?!
    Ich kenne viele nach Österreich eingewanderte Menschen, auch Moslems, bin mit einigen sehr gut befreundet; wir stimmen alle in der Meinung überein, dass Hassprediger und importierte fanatische Kämpfer gegen uns und unsere Gesellschaft ein Übel darstellen, das bekämpft gehört. Eben nicht mit ihren eigenen Mitteln, aber mit jenen, die Recht und Gesetz uns (noch) geben.
    Darf man das heute noch? Oder stehen Terroristen und ihre fanatischen Anhänger, ihre Hassprediger und Recruiter bereits unter dem besonderen Schutz “liberaler” Kräfte, nach dem Motto, in einer “liberalen” Gesellschaft darf eben jeder tun was er will?
    Wenn Sie Hass und Selbstüberschätzung erleben wollen, schauen Sie sich ein Recruiting-Video dieser Propagandisten auf YouTube an.

  4. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    In Bezug auf die islamistischen Fanatiker finde ich diese Wortwahl durchaus zutreffend. Auch die Einschätzung hinsichtlich dem Immunsystem teile ich.

    Für mich sind die islamistischen Fanatiker schlicht Nazis mit Turban. Und man sollte sie auf allen Fronten bekämpfen wie die Nazis im WK2 und danach.

    Dass – wie im Fall Frankreich – bekannte, gewaltbereite Islamisten nicht überwacht werden und unbehelligt Anschläge planen können, während man sämtliche nachrichtendienstlichen Ressourcen in eine grundrechtswidrige Pauschalüberwachung unbescholtener Bürger steckt, legt den Systemfehler offen.

    Anstatt die Bürger mit Political Correctness, Tschänderasmus, Klimawahn und sonstigen Pseudo-Themen umzupolen, zu bevormunden und zu belästigen, sollte man diese Ressourcen in den Kampf gegen den Terror stecken.

    Political Correctness und Islamistischer Terror gehören schlichtweg zum gleichen Buchungssatz.

  5. Selbstdenker

    @Fragolin:
    Der Westen fällt liberalen Kräften innerhalb der muslimischen Bevölkerung regelmäßig in den Rücken. Zum Teil aus zynischem Kalkül und zum Teil aus purer Dummheit. Man glaubt, dass man sich so (überfällige) Diskussionen ersparen und (einen trügerischen) Frieden erkaufen kann. Dies häufig in Zusammenarbeit mit zwielichtigen muslimischen Verbänden, die vom Ausland (Türkei, Saudi Arabien, Katar…) finanziert werden und sich als “offizielle” Vertretung der hier lebenden Muslime ausgeben.

    Dass beispielsweise die Kopftuch- und Niquab-Dichte innerhalb der heimischen muslimischen Bevölkerung allgemein wahrnehmbar rasant zunimmt, wird von den politisch “Korrekten” als positives Zeichen eines erstarkenden Selbstbewusstseins der muslimischen Bevölkerung gedeutet.

    Ich wage zu behaupten, dass die “schwiegende Mehrheit” in der muslimischen Bevölkerung ähnlich tickt wie jede andere Form einer “schweigenden Mehrheit”: sie arrangiert sich mit jeder Form der Machtausübung – ob sie nun vom säkularen Staat oder religiösen Parallelstrukturen ausgeübt wird.

    Die zunehmende Verhüllung und Abschottung der muslimischen Bevölkerung, die im Westen lebt, werte ich als wahrnehmbaren Indikator für die Einflussnahme religiöser Organisationen in zahlreichen Bezirken westlicher Städte. In den Problemvierteln lungern praktisch an jeder Straßenecke Leute rum, die darauf achten, dass Leute aus ihrer Community, aus ihrem persönlichen Bekannten- oder Verwandtenkreis die religiösen Bekleidungs- und Verhaltensregeln einhalten.

    Es ist schlichtweg Indoktrinierung und Einschüchterung, die hier betrieben wird.

  6. Thomas Holzer

    Jeder der zu Mord-, Totschlag, Vergewaltigung etc. aufruft oder diese sogar “betreibt” ist ex lege zu verfolgen und zu verurteilen.
    Ob jemand seine Religion, seinen Atheismus als allein selig machend, diese oder diesen als einzigartig erachtet, hat niemanden zu interessieren, so lange sich diese Person an die Gesetze hält, welche in dem Staat gelten, in dem er lebt.
    Für mich persönlich steht die röm.kath. Kirche über allen anderen Religionen und natürlich über der Vefassung, mir gelten die 10 Gebote mehr als “unsere” Verfassung, nichtsdestotrotz halte ich mich an die Gesetze -weitestgehend- die in diesem Land Geltung haben.
    Und wenn ich gefragt werde, bekunde ich auch gerne den Primat meines Glaubens.
    Bin ich deswegen ein Hassprediger, weil ich meinen Glauben über die Verfassung stelle?!
    Der Rechtspositivismus, wie uns die Vergangenheit lehren sollte, ist ein gefährliches Pflaster, welche nur zu gerne das gesatzte Recht über das Gewissen stellt.

  7. Syria Forever

    Herr Thomas Holzer, Shalom.

    Der Satz mit der röm.kath. Kirche hat es in sich. Sie meinen also die Kirche in Rom hält sich an die 10. Gebote als obersten Kanon? Die röm.kath. Kirche hält sich an keine Gesetze, weder moralisches noch gesatztes Recht.
    Ich hatte Ihnen einen hash zu Twitter hinterlassen; #opdeatheaters , dazu müssen Sie nur Twitter besuchen und die Suchfunktion nutzen.
    Ihre oberste Moralische Instanz ist ein korruptes Netzwerk das seit Jahrhunderten die Menschen belügt, betrügt und bestiehlt. Und schlimmeres, wie Sie lesen werden wenn Sie Twitter besuchen.
    Sie folgen einer Chimäre.
    Guten Tag

  8. Thomas Holzer

    Ich benutze aus Prinzip weder twitter noch facebook……
    Ob die Kirche total oder nur in Teilen korrupt ist, ändert nichts an der Gültigkeit der 10 Gebote.
    Eine Institution, welche so verkommen und korrupt ist, sich dennoch über 2000 Jahre ihre Existenz erhalten konnte, beruht -zumindest für mich- auf einem wahren Kern.

  9. Thomas Holzer

    p.s.: Korrektur: und nicht eine Institution ist korrupt, sondern die Menschen! sind es; und ich halte es mit den Worten: “Und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen”

  10. sokrates9

    Laut einer Untersuchung – sind 70% der österreichischen Moslems der Meinung dass der Koran über dem Rechtsstaat steht! Die Gefahr liegt somit nicht in ein paar radikalen Moslems!

  11. Thomas Holzer

    Ich habe nie behauptet, daß Islam und Islamismus nicht zusammenhängen.
    Fast alle Ismen neigen zum Negativen, Kollektivem, zu Zwang; daher sind diese mir fast ausnahmslos zutiefst zuwider

  12. Fragolin

    @Thomas Holzer
    “Bin ich deswegen ein Hassprediger, weil ich meinen Glauben über die Verfassung stelle?!”
    Ich hätte Ihnen mehr Intelligenz unterstellt. Ein Hassprediger ist jemand, der unter Berufung auf den Glauben zur Unterwerfung, Misshandlung und Ermordung eines jeden(!) Andersglaubenden aufruft; zum Heiligen Kampf bis aufs Blut. Einer, der Armeen rekrutiert, deren Heldentaten darin bestehen, Dörfer voller armer Bauern zu brandschatzen, Schulkinder mit automatischen Waffen niederzumetzeln oder zu versklaven, Terroranschläge gegen unbewaffnete Zivilisten durchzuführen und den Kampf gegen uns und unsere Familien zu propagieren.
    Sie beschreiben es ja selbst im ersten Satz vollkommen richtig:
    “Jeder der zu Mord-, Totschlag, Vergewaltigung etc. aufruft oder diese sogar “betreibt” ist ex lege zu verfolgen und zu verurteilen.”
    Warum also dieser dümmliche Schwenk? Was wollen Sie damit erreichen?

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