Wer nach Deutschland will – und wer nicht

„In einer ganzen Reihe von Industrieländern sind zwischen 40 Prozent (USA) und 60 Prozent (Kanada) der Zuwanderer Akademiker, im OECD-Schnitt werden 37 Prozent erreicht. In Deutschland dagegen beträgt der Anteil der Uni- und Fachhochschul-Absolventen unter den im Ausland Geborenen nur 23 Prozent. Der Akademikeranteil unter den Alteingesessenen ist mit 28 Prozent ein gutes Stück höher. Im Ganzen drückt also Zuwanderung in Deutschland die Durchschnittsqualifikation.“ – bto: Wer klug ist, zieht auch nicht in ein Land, das sich darauf spezialisiert, mit hohen Abgaben schlecht Qualifizierte und Arbeitsunwillige durchzufüttern. weiter hier

4 comments

  1. CE___

    Sehr interessanter Artikel.

    Die in meinen Augen für die (schon nahe) Zukunft aber auf der (bekannten) Problematik aufbauende und auch interessantere Frage wird sein:

    Wer aus Deutschland raus will – und wer nicht.

    Mir scheint es die (deutschen) Politiker halten ihre authochtonen Bürger für eine sehr träge Masse die in Zukunft weiter bereitwillig als kujoniertes Steuerzahlervieh zusieht wie die abgepressten Steuern und (Sozial)Abgaben für jeden fremden Hinz und Kunz hinausgeballert werden der nach einem deutschen Grenzpfosten einen “Touchdown” hinlegt um sich anschliessend erstmal in die Hängematte mit Rundumversorgung zu bequemen.

    Interessant wird es wenn die authochtonen Deutschen einmal die “Vorzüge” des Migrationspaktes für sich selber in Anspruch nehmen….und ja, Deutschland den Rücken kehren (wollen).

    Die Pensionierungswelle bei den Baby Boomern wird sich mit jeden weiteren Jahr verstärken. In der Pension weiter buckeln und hackeln für den “unbekannten MUFL”? Es darf daran gezweifelt werden.

    Die jüngeren Leistungsträger sollen dann authochtone Pensionisten und die halbe sich in Deuschland befindliche Dritte Welt alimentieren?

    Es wird sicher eine Handvoll solcher Altruisten geben.

    Realistischer halte ich dass junge Leistungsträger sagen werden:

    Meine Heimat wird mir entstellt, fremd bin ich also da wie dort, also kann ich gleich in die Fremde gehen, am besten eine Kompetenzfestung, die mir nur einen Bruchteil an Steuern und Sozialabgaben abnimmt bei vielleicht sogar ähnlichen oder sogar besseren öffentlichen Leistungsangebot, und mehr für mich und meine Familie bleibt.

    Deutschland war selber schon einmal ein massives Auswanderungsland (aber halt NICHT in die soziale Hängematte eines anderen Staates hinein).

    Darum sollten sich Deutschland’s Bonzen dreimal überlegen was sie da so unterschreiben und ob nicht vielleicht der Schuss nach hinten losgehen könnte in dem einen die eigenen Leut’ weglaufen.

  2. sokrates9

    ..Österreich zieht gerade die Notbremse?? Tatsächlich? Mich würde interessieren wie viele afghanische Akademiker (4.größte Gruppe der Zuwanderer), wie viel Tschetschenen mit akademischer Ausbildung nach Österreich gekommen sind!

  3. astuga

    Also die wollen nach Deutschland, und Frankreich ist gerne behilflich…
    http://eussner.blogspot.com/2018/11/der-migrationspakt-die-gelbwesten-und.html

    …Jetzt ist das nicht mehr ein illegaler Zutritt auf das Hoheitsgebiet Frankreichs. Der Tunesier wurde ausgewiesen, und nun handelt es sich um einen illegalen Aufenthalt. Der Mann wird in Perpignan in Abschiebehaft genommen und zur Verlängerung seiner Abschiebehaft einem Haftrichter vorgeführt.

    Da geschieht’s, daß der seit vielen Jahren auf Abschiebeverhinderung spezialisierte Perpignaner Verteidiger Christopher Poloni bemerkt, daß dem illegalen Einwanderer seine Rechte nicht vorgetragen, geschweige denn ins Arabische übersetzt wurden.
    Der Mann muß somit freigelassen werden. Er braucht nicht zum Bahnhof von Portbou zurückzukehren, sondern er wird von der Polizei in Perpignan in den Zug gesetzt, um sich in das Land seiner Träume zu begeben: Deutschland!

    Den Polizisten erklärt er: “Dorthin will ich, weil Frankreich nicht mehr sehr attraktiv ist!”
    “C’est là que je veux aller car la France n’est plus très attractive !”…

  4. Rizzo C.

    23 % der im Ausland Geborenen sind Uni- und Fachhochschul-Absolventen? Tja, die sind uns eben weit voraus im Bildungswesen. Da gibt es schon Fachhochschulen für das Schächten von Ungläubigen, weitere für das Design von Sprengstoffwesten und Autobomben, Fahrschulen für das Eindringen von LKWs in Weihnachtsmärkte, Hochschullehrgänge für das Fliegenlassen von Schwulen und Universitäten für die korrekte Dressur von Frauenrudeln inclusive praktischer Übungen in Steinigen. Als Höhepunkt der Ausbildung gilt das Doktorat in Ausnutzung hirnloser Europäer mit deren anschliessender freiwilliger Selbstvernichtung.

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