Wer nicht impfen will, soll zahlen?

Von | 5. Oktober 2021

Why are unvaccinated people who fall ill able to spend billions of dollars of other people’s money? Even if one believes, as we do, that the decision to be inoculated is a personal one, shouldn’t people bear the predictable consequences of their actions? weiterlesen hier

11 Gedanken zu „Wer nicht impfen will, soll zahlen?

  1. hausfrau

    Ja.
    Diese Idee scheint von den selben infantilen Aktivisten der Greta-Hysterie zu kommen.
    Wer zahlt denn den wegen Impfung verursachten Infarkttoten den Angehörigen wenigstens die Begräbniskosten nachdem ein Familienmitglied am stillen Heldentod abkratzen durfte?
    Oder die Pflegekosten derer, die in obszöner Weise ihre Kinder impfen und die jetzt leider eine Herzmuskelentzündung haben? Weil die haben lebenslang halt jetzt weniger Herzzellen, die blöderweise nicht nachwachsen?
    Warum wird das wahre Anliegen nicht offen ausgesprochen? Nämlich, daß nicht folgsam der Regierung Ergebene zu neutralisieren sind.
    Wenn eine medizinische Aktion am eigenen Körper verlangt wird, die penetrant von Politikern ohne Ausbildung (außer der vom WEF) gefordert wird, die schon aufgefallen sind an wesentlich einfacheren Problemen (Sommerzeit) zu scheitern ist es für Denkende schlüssig mißtrauisch zu sein.
    Für Politiker scheint es ja bessere Lösungen zu geben.
    Mit herzlichem Dank auch an Journalisten, denen das vergolden ihres eigenen Arschs als Günstling wichtiger erscheint.

  2. Manuel Leitgeb

    Aha.
    Und warum zahlt eine fette 200kg Politbonze nicht ihre Herzinfarktbehandlungskosten oder die dritte Bypass-Operation selbst?
    Warum „dürfen“ wir in 20 Jahren den Herrn Mückenstein aus der Krankenkasse seine Lungenkrebsbehandlung zahlen und er nicht selbst dafür aufkommen? Die wird er nämlich haben, da er laut eigener Aussage (Interview im Standard) täglich ein Packerl Tschick raucht (damit hat er sich eh schon eingeschränkt weil es im Ministerium nicht überall möglich ist zu rauchen).
    Was ist mit den Extremsportlern, wenn sie sich verletzten?

    Wenn man mit dem Blödsinn anfängt, dann muß man auch weiter denken, aber in Wirklichkeit ist es so wie „hausfrau“ schon geschrieben hat: Es geht nur um die Bestrafung der „Abweichler“ und „Zersetzter“

  3. Falke

    Das Problem mündet immer wieder in die sinnlose Diskussion, ob es für Personen, die durch eigene „Schuld“ medizinisch behandelt werden müsens, einen „Selbstbehalt“ geben soll. Da kommen einem, neben Rauchern, Übergewichtigen, Alkoholikern, Rauschgifsüchtigen, Extremportlern, Alpinisten usw., auch noch Autofahrer in den Sinn, die etwa durch überhöhte Geschwindigkeit oder Nichtbeachtung des Vorrangs Unfälle erleiden, Fußgänger, die bei Rot über die Straße gehen, Herzkranke, die vorgeschriebene Diäten nicht einhalten, Leute, die bei Kälte zu leicht angezogen ins Freie gehen u.a. Letztlich kann man wahrscheinlich bei fast jeder Krankheit etwas finden, womit der Betreffende diese hätte vermeiden können. Daher ist das eine Diskussion um des Kaisers Bart.

  4. TomM0880

    Und täglich grüßt das Murmeltier.
    Das lustige ist, dass die sozialistischen „Freunde“ im Bekanntenkreis die ersten waren, die mir das vorgeschlagen haben. Jene, die sonst am liebsten jeden Blödsinn und Hobby aus der Staatskasse bezahlt haben möchten, wie ihre Ausbildung, Wohnraum, Fahrtentickets usw., wollen hier plötzlich sparen beginnen.
    Aber es muss sich gut anfühlen, wenn man zum ersten Mal im Leben mit seiner niederträchtigen sozialistischen Ideologie vermeintlich die Mehrheit auf seiner Seite glaubt. Jetzt kann man endlich die Maske fallen lassen, und alle Abweichler ohne schlechtes Gewissen denunzieren, fertig machen oder gar eliminieren. Niemand ist dagegen, nein, alle applaudieren sogar.
    Das kann einen zu Kopf steigen. Das verstehe ich. Ich hoffe sie verstehen, dass ich mir diese Individuen alle merke, für die Zeit danach, und die wird es geben.

  5. muscula

    Wer nicht impfen will, soll zahlen?
    Mir wurde einmal ein Ratschlag gegeben: Stelle niemals eine Frage, wenn du die Antwort auf diese nicht bereits selber weißt.
    Aber nachdem es schon ausdrücklich gewünscht wird, warum öffnen wir dann nicht diese Büchse der Pandora?
    Ungeimpfte sollen für die Behandlung einer Infektion mit Covid zur Kasse gebeten werden?! Sehr gerne, aber wenn, dann bitte mit Gleichbehandlung.
    Übergewichtige, stark Übergewichtige oder adipöse Menschen sollten dann genauso für etwaige Gefäßerkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, die Behandlung von Gelenkschäden, usw. aufkommen. Denn warum sollte es diesen Menschen erlaubt sein das Geld von Menschen mit einem gesunden Lebensstil zu verschwenden?
    Raucher sollten dann auch für die Behandlung aller durch das Rauchen ausgelöste Krankheiten aufkommen. Denn warum sollte es einem Raucher erlaubt sein das Geld von Nichtrauchern zu verschwenden?
    Alkoholiker und Drogensüchtige. Auch wenn es anerkannte chronische Krankheiten sind. Wie kommen trotzdem Menschen, die nicht der Alkohol- oder Drogensucht erliegen dazu, die Behandlung dieser Menschen zu bezahlen? Keiner hat diese Menschen schließlich dazu gezwungen.
    Man könnte diese Liste beliebig erweitern.
    Und warum weiten wir diese Frage nicht auch gleich auf das ganz normale Leben aus? Ich nenne hier nur ein Beispiel: Der Preis des Flugtickets nach Gewicht.
    Ich meine hier nicht das Gewicht eines Gepäckstückes. Ich meine hier das Gewicht des Menschen. Das Transportieren eines Menschen mit 50 kg Gewicht verbraucht schließlich wesentlich weniger Kerosin als das Transportieren eines Menschen mit 100 kg. Wie kommt nun also der „Leichtere“ dieser beiden Fluggäste dazu, gleich viel für sein Ticket berappen zu müssen, als der „Schwerere“?

  6. CE___

    Bin hier mit den vorigen Mitpostern voll auf einer Linie.

    Dieser Artikel baut auf der falschen Annahme auf dass diese Virus-Erkrankung eine ungemein teure Sache sein muss.

    Das Problem ist ja das bis heute nur die für alle teuersten „Lösungen“ herangezogen wurden, wie Lockdowns, Betriebschliessungen, Masken, Dauertests, Impfen, und ja in statistisch geringen Fällen auch Intensivstationbehandlungen.

    Dem muss aber nicht so sein.

    Es gibt mittlerweile genug Beispiele wie in Indien wo gezeigt wurde das mit sehr günstigen (um nicht das Wort billig verwenden zu müssen) und frei vorhandenen Medikamenten rechtzeitig Erkrankungen überhaupt vermieden werden können, womit aber all die oben angeführten teueren „Maßnahmen“ obsolet werden, und sich damit auch diese leidige Diskussion um die Kosten erübrigen würde.

    Aber gut, wie teuren Ausgaben des einen (Sozialversicherungsystem) sind die blendenden Umsätze und Gewinne des anderen (Krankenhaus, Ärzten, Pharmaindustrie), dass ist wohl hier eher das Problem.

  7. Johannes

    @ CE__: Könnten sie mir genaueres über das indische Medikament sagen? Danke im voraus.
    Ich finde bei Google nur Hinweise das Cortison, ein Bandwurmmittel und schwarze Pilze in Indien ausprobiert würden.

  8. CE___

    Wie ich sehe wurde die an mich gestellte Frage schon beantwortet. Danke.

    Und wie ich sehe darf verlinkt werden, auf denn ganz aktuell:

    https://www.zerohedge.com/covid-19/merck-charging-us-40-times-what-it-costs-make-govt-financed-covid-pill

    Nach dem sich also seit März 2020 die offenbar schwerst ausgehungerten Jäger der Masken,- Test,- und Impf-Industrie ihre saftigen Stücke aus den nationalen Sozialversicherungssystemen herausreissen durften, sind nun 18 Monate später die Medikamenten-Fritzen an der Reihe.

    Gibt offenbar auch in der Industrie eine Rangordnung beim Fressen.

    Wie spalten wir in der Zukunft die österreichische Gesellschaft nochmals auf?

    Hast zum Frühstück unter amtsärztlicher Aufsicht noch nicht brav den Teller mit allen bunten (überteuerten) Pillen geschluckt die Politik und Pharmaindustrie für nötig erachten, bist aus den Sozialsystem ausgeschlossen und darfst nicht im öffentlichen Leben teilnehmen?

  9. seerose

    Wie ich schon einmal gesagt habe: Nach nach über 50 erzwungen Beitragsjahren bei der Holzklasse aller Krankenversicherungen in Österreich, in denen ich für alle Vielesser, Raucher, Alkoholiker, Drogensüchtige, Risikosportler etc. mit meinen Beiträgen mitbezahlt habe, wird jetzt überlegt zu verlangen, dass ich meine eventuelle Covid- Erkrankung selbst bezahle?

    Auch erheitert mich der heutige Artikel in der Kronen-Zeitung:
    „Schweden und Dänemark stoppen die Impfung mit Moderna, und empfehlen Pfitzer, weil Herzmuskelentzündungen bei den beiden erstgenannten Impfstoffen aufgetreten sind“.
    In Österreich ist angeblich der Impfstoff von Pfitzer für die meisten der Herzmuskelentzündungen verantwortlich.
    Ja, was denn jetzt tun?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.