Wer schafft eigentlich Jobs?

Von | 7. Januar 2015

“……..Was war ich erleichtert, als eine gewisse Hillary Clinton während der Kongresswahlen 2014 ihre beachtlichen analytischen Fähigkeiten auf die Frage nach der Schaffung von Arbeitsplätzen richtete. In einer Rede in Boston ermahnte sie ihr Publikum wie folgt: „Lasst euch von niemandem einreden, dass Unternehmen und Geschäfte Arbeitsplätze schaffen. Ihr wisst schon, die alte Theorie vom Trickle-down Effekt. Das wurde probiert und es ist schief gegangen. Es ist total schief gegangen.“……” (hier)

Ein Gedanke zu „Wer schafft eigentlich Jobs?

  1. Selbstdenker

    Hillary Clinton liefert sich gerade einen erbitterten Wettkampf mit Elizabeth Warren im Rennen um das tiefste Verständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge.

    Es besteht also doch noch Hofnung für Europa: unter den Blinden ist der Einäugige bekanntlich König.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.