Wer schert sich um den Genozid an Christen?

Von | 24. August 2014

WHY is the world silent while Christians are being slaughtered in the Middle East and Africa? – Essay des ehemaligen US-Botschafters in Wien, Roland Lauder, in der NYT.

6 Gedanken zu „Wer schert sich um den Genozid an Christen?

  1. Der Realist

    hat nicht doch Dr. Schönborn schon häufig seine Empörung darüber kundgetan? oder irre ich diesbezüglich? Oder betraf es nur harmlose Karikaturen

  2. aneagle

    und wie viele deutschsprachige Zeitungen in europäischen überwiegend christlichen Ländern haben den Essay der NYT bereits übernommen ?

  3. Thomas Holzer

    Die Christen im Irak hätten halt auf einen Berg flüchten sollen; ob der Herr Reimon diesen jedoch mit einem Helikopter überflogen hätte, wage ich zu bezweifeln.
    Kurz gesagt: die anderen Gruppen/Religionsgemeinschaften haben die besseren PR-Berater, und sich mit Christen zu solidarisieren, ist im sozialistischen Westen schlicht und einfach “uncool”

  4. Mourawetz

    @Thomas Holzer

    Liegt nicht an der schlechten PR, liegt an der wenig spektakulären Haltung, die eine Religion, die nicht mit 72 Jungfrauen verführt, an den Tag legt. In unserer heutigen, sensationslüsternen Zeit für die meisten wenig interessant.

  5. Marianne

    Was müssen sie auch so an ihrer Religion festhalten? Christen, Juden abschlachten wen interessiert das? Haben die das Öl? Und übrigens, die Christen waren ja auch einmal so bös. Geschieht ihnen jetzt ganz recht….
    Lernen wir von den friedliebenden Muselmanen. Sie leben schließlich mitten unter uns.

  6. Thomas Holzer

    Wenn es in Österreich schon einen Aufschrei der Entrüstung der Gutmenschen gibt, wenn ein Politiker anregt, vorzugsweise Christen aus Syrien Asyl zu gewähren, darf man sich nicht wundern, daß das Schicksal der Christen im Irak die heimische Politik maximal äußerst peripher tangiert 🙁

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