Wer solche Freunde hat…

Von | 20. September 2017

“Was hat Jean-Claude Junker wohl geritten, ausgerechnet wenige Tage vor der Wahl in Deutschland SPD und Union das Leben noch schwerer zu machen, indem er den Brüsseler Apparat mit imperialen Kompetenzen munter ausbauen will? Und warum tun die Öffentlich-Rechtlichen Belehranstalten ausgerechnet vor der Wahl ihre jedes Maß übersteigenden Besoldungstarife allgemein kund? / mehr “

6 Gedanken zu „Wer solche Freunde hat…

  1. Rado

    Juncker ist der ideale Mann für diesen Job. Niemand anders könnte Verkommenheit des EU-Apparates so gut personifizieren wie Juncker.

  2. mariuslupus

    Frage an Radio Eriwan : “Wie konnte in eine Grand-Duchè einen Juncker hervorbringen ?”. Frage bis jetzt nicht beantwortet. Wahrscheinlich zu schwer.
    Ein durchaus sympathischer Text, aber der Herr Schreiber sollte Geschichte lernen. Das Zitat stammt von Louis XIV, ogschedlt wurde sein Uhren reparierender Grosgrossneffe, Louis XVI, zusammen mit seiner Frau, Maria Antonia, der ein Ausspruch zum Verhängnis wurde, den sie nicht gemacht hat. Die, maistream Medien, schon damals.

  3. mariuslupus

    @Rado
    Beide, innigst verbundene Genossen, haben seit 2014 eine ungeahnte Entwicklung, per aspera ad astra, vorgelegt. Ihre Darbietungen 2017, in den grossen TV Shows, einmalig, umwerfend, kolossal, niederschmetternd.

  4. Johannes

    Das ist dann wohl wieder einer der berühmt – berüchtigten Versuch etwas in den Raum zu stellen zu warten was passiert und wenn es keinen nennenswerten Widerstand gibt weiterzutreiben. Wenn es dann ernst wird ist die einzige Strategie lügen, lügen, lügen.
    Wäre Zeit für etwas neues, ehrlicheres und zukunftsträchtigeres, die Akteure sind zu lange an der Macht lauter verfilzte Freundschaften und größenwahnsinnige Disziplinierungsversuche gegenüber den einzelnen Mitgliedstaaten. Die EU-Führung ist für mein Gefühl zu einer alten Gouvernante geworden, alles ziemlich starr und dem jungen beweglichen Osten gegenüber schwerfällig und besserwisserisch.
    Im Osten herrscht eine Dynamik und ein Aufbruch im Westen Stillstand und Selbstgefälligkeit getarnt als Humanismus.
    Die degenerative Selbstaufgabe als oberstes Ziel, so scheint mir.

  5. Fragolin

    Merkels trinkfreudiger Truchseß kann darauf vertrauen, dass die überwältigende Mehrheit der Wahlschafe von seiner Rede nicht einmal etwas mitbekommen hat und sich auch gar nicht dafür interessiert. Und die paar Leute, die das an die große Glocke hängen wollen, werden von den Verbreitungsplattformen verdrängt und als ewiggestrig nationalistische rechte Hetzer diffamiert, dann passt es wieder.

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