Wer vom Sozialismus träumt, dem geht es zu gut

“…..Der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert will den Kapitalismus in Deutschland überwinden. Ria Schröder, Chefin der Jungen Liberalen, antwortet ihm in einem Gastbeitrag für die NZZ.” mehr hier

8 comments

  1. Selbstdenker

    Ich empfehle dazu auch den folgenden Beitrag, der ebenfalls in der NZZ erschienen ist:
    https://www.nzz.ch/feuilleton/der-sozialismus-kommt-wieder-in-mode-wie-ist-das-denkmoeglich-ld.1472549

    Die Fakten sprechen ganz klar gegen den Sozialismus, aber um Fakten geht es überzeugten Linken in keinster Weise.

    Die beste Analyse dazu kommt von Stephen Hicks: diese Fanatiker werden durch tiefgreifende Ressentiments angetrieben, die sie hinter vorgetäuschter Moral verbergen.

    Man sollte die Kevins und Jessicas weder unter- noch überschätzen. Es handelt sich um ein seit Jahrzehnten zunehmend radikadikalisierendes Segment innerhalb der Linken; siehe dazu das gestern von mir geteilte Video von Tim Pool.

    Man sollte die Sozialisten nicht überschätzen, weil sie – gemessen an den tatsächlichen Handlungen der Menschen – dauerhaft immer nur eine Minderheit darstellen und eine Mehrheit der Menschen durchaus Argumenten zugänglich ist.

    Man sollte sie aber auch nicht unterschätzen, da es stets eine intolerante, von sich selbst überzeugte Minderheit war und ist, die ganze Nationen in Terror, Chaos und totalitäre Verknechtung stürzen, wenn die Vernünftigen nachgeben.

  2. Heinrich

    Danke für den Link. Ich denke, es wird für mich höchste Zeit, die NZZ zumindest digital zu abonnieren 🙂

  3. sokrates9

    ..Selbstdenker@ Sozialismus gepaart mit Bürokratismus ist die Gefahr schlechthin! Gut an der EU zu studieren! Sozialistische Werte kombiniert mit bürokratischen Vorgaben ist der Weg in den Abgrund! Europa verliert mit dieser Politik auf allen Ebenen!
    Zitat aus Beitrag :…Der Aufbau eines Vermögens ist für die meisten Deutschen zu schwer…
    Auch das ist vor allem den Sozialismus zu verdanken! Konfiskatorische Steuern, überbordendes Sozialsystem, höchste Energiepreise (aus politischen Gründen) zeigt Wirkung!.

  4. CE___

    Die Chuzpe an der Sache ist doch das der Kapitalimus bzw. die Marktwirtschaft im Geld- und Finanzwesen seit rund 100 Jahren so viele ur-marxistische/sozialistische/kommunistische Ideen übernommen hat.

    Staatsgeld, Fiatgeld, Dauer-Bail-Outs, Nullzins, und so fort.

    Und warum:

    Angst vor Vermögensverlust aufgrund Fehlinvestitionen oder Fehlspekulationen, so wie es der Kapitalismus auch vorsieht bei schlechten oder zur falschen Zeit getroffenen Wirtschaftsentscheidungen.

    Und nun, da diese ur-marxistischen/sozialistischen/kommunistsichen Elemente immer mehr ihre destruktive Wirkung zeigen mittels Teuerungen, Spreizung der nominalen Vermögenshöhen, etc. , wird der Kapitalismus bzw. die Marktwirtschaft an diesen aufgeknüpft, und zwar von Marxisten/Sozialisten/Kommunisten.

    Und der Vermögenverlust findet dann vielleicht doch statt, allerdings von Hand der oben genannten linken Scharlatenen.

  5. Falke

    Man kann mit voll indoktrinierten Fanatikern keine Diskussion führen: sie betrachten alle Fakten, egal welcher Art, immer als Bestätigung ihrer Ideologie. Es würde auch nichts nützen, Kevin Kühnert nach Kuba oder Venezuela zu schicken; die dortige Mangelwirtschaft wird ausschließlich den Sanktionen der USA angelastet, was ein Kevin Kühnert sicherlich sofort glauben würde.

  6. Johannes

    Oskar Lafontaine hat heute etwas gescheites gesagt: BMW kann nur den Arbeitern gehören denn nur sie haben das Werk erfolgreich gemacht.
    Jetzt frage ich mich was die Arbeiter im Trabbi-Werk die ganze Zeit falsch gemacht haben, wo es doch eh so einfach ist. Die haben dort mindest ebenso eifrig geschraubt und montiert, war wohl der Westen schuld das es nicht sein wollte, wahrscheinlich war BMW schuld.

  7. Thomas F.

    Es ist bezeichnend, dass man solche Beiträge in der NZZ findet und in keiner größeren Zeitung in Deutschland.

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