6 comments

  1. Thomas Holzer

    Deswegen auch “das Recht” auf ein Bankkonto in der EU; dieses “Recht” wird spätestens bei der Abschaffung des Bargeldes zur staatsbürgerlichen Pflicht.
    Deswegen ein Kontenzentralregister wie von Faymann gefordert.
    Schlußendlich haben die Sozialisten dann wenigsten in diesem Bereich ihre Forderung nach einer Vermögenssubstanzbesteuerung durchgesetzt.

  2. Selbstdenker

    Warum so bescheiden? Die Regierung könnte doch überhaupt zuerst einmal alles abschöpfen und dann in Form eines Taschengeldes – sagen wir mal circa EUR 1.000 – rücküberweisen.

    Man könnte das auch positiv formulieren: “die EU beschließt ein europaweites Recht auf Taschengeld”. Das hätte auch positive Nebenwirkungen: regelmäig vor (EU-, Nationalrats-, Landtags- oder Gemeinderatswahlen) wird das Taschengeld um ein paar Cent erhöht.

  3. Thomas Holzer

    € 1000,– sind eindeutig zu viel; mit so viel Taschengeld würden die Knechte der Politikerdarsteller sicher auf “dumme” Gedanken kommen 😉

  4. Selbstdenker

    Fairerweise muss man betonen, dass es in anderen Ländern auch absurde Steuergesetze gibt…
    …jedoch ist die Gesamtbelastung deutlich niedriger.

    Eine derartige Überlagerung so vieler Besteuerungsquellen wie in Österreich bei einer insgesamt so riesigen Gesamtbelastung wird man weltweit allerdings nicht so oft finden.

    Sogar in Frankreich hat man den Spitzensteuersatz wieder auf 50% gesenkt. Erwähnenswert ist, dass es in Frankreich das Konzept der Haushaltsbesteuerung gibt, was sich auf Haushalte mit einen Alleinverdiener wesentlich schonender auswirkt.

    Österreich ist international gesehen eine Steuerwüste, die nur so vor Leistungsträgerverachtung strotzt.

    Wer Arbeitnehmer ist, darf sogar die verhetzende Propaganda der “Arbeiterkammer” gegen jene, die als Steuersklaven das System aufrecht erhalten, mitfinanzieren.

  5. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Sie haben recht: im Sinne einer epochenübergreifenden Gleichstellung sollte es je nach Religionszugehörigkeit, sexueller Ausrichtung, sozialem Geschlecht und Hautfarbe einen unterschiedlichen monatlichen Taschengeldsatz geben.

    So könnte man Österreicher im Allgemeinen für den Kolonialismus abstrafen und Christen würden endlich auch finanziell zur Rechenschaft für die Verbrechen gezogen, die sie – als Kollektiv – seit über tausend Jahren an den stets unschuldigen Muslimen begehen.

    Wenn Sie eine Frau sind (oder sich so fühlen), können Sie eine Kompensation für die Benachteiligungen beantragen, die ihre Geschlechtsgenossinnen vor Jahrzehnten und Jahrhunderten erdulden mussten.

    Ausgenommen von den Taschengeldbestimmungen sind natürlich Politiker – Leistung muss sich ja schließlich lohnen.

  6. Rennziege

    31. März 2015 – 13:24 — Selbstdenker
    Starkes Posting. Endlich jemand, der beherzt für politische Korrektheit, gegen die blutsaugenden Christen und für sexuelle Selbstbestimmung (laut universitärer Forschung 49+ Wahlmöglichkeiten) eintritt.
    “Wenn Sie eine Frau sind …?” Ja! Bin eine, fühl’ mich nicht nur so, zumindest bis heute abend, wenn’s g’wiss is’. 🙂
    Aber Kompensation für Benachteiligungen beantragen zu dürfen ist eine gewaltige Verheißung. Alle Flintenweiber, auch ich, können nun für entgangene Orgasmen vor Gericht gehen — gegen die Hersteller von Reit- und Fahrradsätteln, gegen in die Wüste geschickte Gspusis, gegen die Produzenten primitiver Pornos … und gegen Claudia Roth, Gabriele Heinisch-Hosek und Alice Schwarzer wegen der optischen Abwürgung eventuell überlebender heterosexueller Gelüste bei eventuell noch zeugungsfähigen Mannsbildern. (Allerdings hamma ja, zwecks Fortpflanzung der Österreicher, reichlich Unterstützung durch hilfsbereite Zuwanderer aus exotischen Ländern. So was geht ja auch karnickelmäßig, nonverbal und analphabetisch.)
    Also alles in Butter, liebe LandsleutInnen!

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