Wer von den Asylanten profitiert

“Politiker und Hilfsorganisationen missbrauchen das Asylwesen für Parteipolitik und eigene Interessen, um die Asylwerber selbst geht es ihnen am wenigsten. Diesen Vorwurf erhebt der langjährige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen, Franz Schabhüttl, in seinem am Freitag präsentierten Buch “Brennpunkt Traiskirchen”. (hier)

30 comments

  1. Thomas Holzer

    “Politiker und Hilfsorganisationen missbrauchen das Asylwesen für Parteipolitik und eigene Interessen”

    Wer hätte das gedacht?! 😉

  2. waldsee

    Früher gabs die Parkraumbewirtschaftung,jetzt die Asylantenbewirtschaftung.
    “Caritas for Rachaman”

  3. Fragolin

    Und nicht vergessen die Vermieter unbrauchbarer Immobilien, die auf Jahre garantiert fette Steuermillionen einstreifen:
    http://frafuno.blogspot.com/2017/03/nachhaltigkeit.html
    Und nicht vergessen die Organisationen, deren ehrenamtliche Helfer die Bubi-Schätzchen mit Spendenkleidung versorgen und mit Essen von der Tafel, und die dafür einen Hunderter am Tag kassieren, auch wenn der Bubi gar nicht existiert sondern nur eine der 14 virtuellen Identitäten eines Kleinverbrechers ist…

  4. Hanna

    Ja, wissen wir eh fast alles. Dennoch werden die “nachtaktiven” Asylwerber schon wieder schöngezeichnet. Es hat keine Massenschlägereien wegen kriminellen Sachen in einem Asylheim zu geben, und wenn die armen jungen Männer nicht heim können, weil sie “das Gesicht verlieren”, dann ist das ein Problem von deren Kultur und Gesellschaft, das sich dort ändern muss, das geht uns gar nichts an. Ich kann auch nicht nach Afghanistan auswandern und sagen, da muss ich aber jetzt bleiben, weil daheim halten die mich für deppert und verachten mich, weil ich nach Afghanistan ausgewandert bin.

  5. Falke

    Schabhüttl erzählt uns da Dinge, die kein Mensch je vermutet hätte, die uns also alle völlig überraschen:
    „Die meisten Flüchtlinge sind demnach nicht wegen akuter Lebensbedrohung von einem Land in das nächste sichere gegangen, sondern auf der Suche nach besseren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen“.
    „… dass die Österreicher nur ausgesuchte und der eigenen Agenda dienliche Details aufgetischt bekommen…“
    „Der Staat macht sich damit zum verlängerten Arm der Schlepper und die NGOs verdienen dabei…“
    Wer hätte das alles je gedacht? 🙂
    Wer so etwas allerdings noch vor einem Jahr gesagt hat, musste froh sein, nicht als Nazi im Gefängnis zu landen

  6. Der Realist

    Man hört und liest aber nur von den Profiteuren die an der medialen Front agieren. Von der Unzahl an “Beauftragten”, Geschäftsführern von Integrationshäusern und Leitern von sonstigen, für das Wohl der Wanderfreudigen zuständigen Organisation wird ja relativ wenig berichtet. Dabei wären die Gehälter die da gewisse Leute kassieren allemal für die Öffentlichkeit interessant, werden diese Gehälter doch ausschließlich mit Steuergeld bezahlt.
    Und alle, die über ihre Steuern diese Profiteure unterstützen, dürfen sich von diesen auch noch beschimpfen lassen.
    Da glaubt allen Ernstes eine verschwindende Minderheit, das “andere Österreich” zu repräsentieren, dass diese Willkommensklatscher anders sind, weiß man eh, aber nicht in ihrem Sinne.

  7. sokrates9

    Falke@..Schabhüttl erzählt Dinge, die uns also alle völlig überraschen:
    Vor allem die Presse, aber auch die Politiker! Unglaublich welche ” Macht” die Gutmenschen haben – schließlich sind 100.000 Begeisterte am Heldenplatz gewesen und der Bundespräsident mit Welcomeflaggerl am Westbahnhof!!Warum werden eigentlich die Gehälter diverser NGO´s nicht veröffentlicht??
    Bezeichnend auch der Kommentar unserer Guten: Keine Sachargumente, sondernemotionale Kiste die untähligen freiwilligen Helfer werden beleidigt…

  8. Dr. Alfred Jensen

    In der Tat: das ist eine Industrie, und zwar seit langem. Wenn keine Nachfrage da ist, wird sie auf vielfältige Weise geschaffen, notfalls mit speziell aufgearbeiteten Statistiken und / oder politischem Druck. Ich habe das in einem meiner früheren Leben als Chef einer Krankenkasse hautnah miterleben dürfen. Z. B. im Leistungsbereich “Häusliche Krankenpflege”, wo ich bei einer geplanten Vetragsänderung hin zu mehr Transparenz und besserer Qualität massivst unter Druck gesetzt wurde, dies obwohl unser Vertragsangevot auch eine bessere Vergütung enthielt. Mit vereinten Kräften auf Krankenkassenseite und weil es gewerbliche Unternehmen gab, die unseren Vertragsvorschlag mit Freuden ankzeptiert haben, konnten wir uns durchsetzen.

  9. Johannes

    Die NGO Maschinerie tobt und Herr Schabhüttel wird wohl den Weg aller gehen die sich gegen diese Konzerne stellen. Er wird professionell als Person diskreditiert bis in das letzte Fernsehwohnzimmer durchgedrungen ist das man diesen Mann aus diesen und jenen Gründen nicht ganz ernst nehmen sollte weil er ja ein ganz sonderbarer Sonderling sei.
    Machen sie sich nichts daraus Herr Schabhüttel sie sind in bester Gesellschaft mit einem Herrn Sarrazin, aber auch mit vielen Zuwanderern die aus islamischen Ländern kommen leidenschaftliche Europäer geworden sind und so wie sie vor dieser Maschinerie von unkontrollierter Massenzuwanderung und der diese betreuenden immer monströser werdenden Konzerne warnen.

  10. aneagle

    Erstaunlich nur, dass ein Mensch erst wenige Wochen vor seiner Pensionierung einen Erkenntnisschub hat, der ihm scheinbar jahrelang nicht zugänglich war. Chapeau, das ÖVP geführte Land Niederösterreich hat ein exzellentes Händchen für die Auswahl der Führungspersonen in Traiskirchen. Kuschen und kassieren, lautet die Devise, die Österreich jahrelang Missbrauch, korrupte Politiker und handzahme willfährige Führungskräfte eingebracht hat.
    Kurz vor der Pensionierung hat also ein Herr Schabhüttl beim Ausräumen seines Personalspindes seine zwei letzten verräumten Rückgratwirbeln widergefunden. Er entschließt sich noch schnell die Hand zu beißen, die ihn gefüttert hat und jetzt nicht mehr schlagen kann und bringt zeitgerecht ein Skandalbuch heraus, das die Öffentlichkeit mit Tatsachen über Traiskirchen verwöhnt, die sattsam bekannt sind. So weit, so sinnlos. Es sagt aber eine Menge über den Gratismut des Leitenden und seine jahrelange Mitschuld an der Verbreiterung der Machtbasis von NGOs und Caritas aus. Man liebt zwar den Verrat, aber nicht den Verräter.

    PS: Alles ist relativ. Was ist die Verfehlung eines leitenden Angestellten schon gegen einen Kanzlerkandidaten, der jahrelang ein üppiges Zusatzgehalt so unversteuert wie unrechtmäßig bezogen hat und jetzt als Robin Hood des kleinen Mannes durch Deutschland tingelt. Bei solchen Vorbildern ist die Verfehlung eines Herrn Schabhüttl zwar hässlich, aber lässlich.

  11. mariuslupus

    Wieso wird jeder “Flüchtling” automatisch “Asylant” ? Ganz klar, ein an der Grenze zurückgewiesener Flüchtling, dem es in seinen Land aus diversen Gründen nicht gefällt, ist nutzlos, bringt nichts.
    Aber, ein zum “Asylant” beförderter “Flüchtling”, ist eine echte cash cow. Der “Asylant” sichert die Existenz unzähliger Nutzniesser der gesicherten Ausschütungen, aus dem staatlichen Füllhorn.
    Der Staat und auch die Nutzniesser, übergehen und verachten den, der das ganze zwangsweise bezahlt, ohne gefragt zu werden, bezahlen muss, den Steuerzahler.

  12. Christian Peter

    Nicht die Genfer Konvention ist das Problem, sondern Schengen. Man müsste das Abkommen kündigen, dauerhafte Grenzkontrollen einführen und illegale Einwanderer (nach einem Schnellverfahren) bereits an den Grenzen abweisen.

  13. Christian Peter

    Dass die Genfer Konvention großartige Verpflichtungen nach sich zöge ist Unsinn, Länder wie Japan und Australien haben diese Konvention ebenfalls unterzeichnet und weisen illegale Einwanderer dennoch systematisch ab.

  14. Mona Rieboldt

    NGOs, die vom Ausland bezahlt werden, gelten in Russland als Agenten. Israel verlangt den Nachweis, von wem diese NGOs bezahlt werden. Diese NGOs machen Politik, Propaganda für die Regierung, von denen sie bezahlt werden. Da ist schon der Name NGO eine Lüge.

  15. Der Realist

    @Mona Rieboldt

    und bei uns gelten sie als Auffangbecken der Bessermenschen, diese spielen mit dem Geld der Anderen (Steuerzahler) gerne medial die Wohltätigen

  16. GeBa

    @aneagle
    Es ist heute schon wieder so, dass man Angst um seinen Job haben muss, wenn man sich zu gewissen Themen äußert.
    Bei Beamten tun sie sich überhaupt leicht, weil da fallen ja gewisse Sachen unter die Amtsverschwiegenheit. Wer den Mund zu weit aufmacht, hat mit dienstrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.
    Hätte er 2 Jahre vor der Pension darauf verzichten sollen?
    Nein, es ist gut dass er dieses Buch JETZT geschrieben hat, wo wahrscheinlich auch viele Gutmenschen sehen wie der Hase läuft. Oder auch nicht. Wichtig ist, DASS es geschrieben wurde! Danke

  17. cmh

    Zusammenfassend ist zu diagnostizieren, dass in unserem Staat vielzuviele vom Geld anderer Leute ein recht entspanntes Einkommen erzielen. Noch dazu mit geradezu staatsfeindlicher Tätigkeit.

    Die Flüchtlingskriese ist daher vor allem eine Kriese des Sozialismus, der immer das Gute will und doch immer den größten Sche..? produziert, indem er jegliche Orientierung ruiniert und Schäden nie bei denen auftreten lässt, die diese verursacht haben.

  18. mariuslupus

    @Christian Peter
    Gute Idee, Schengen Abkommen kündigen. Wer soll es kündigen ? Das nicht existierende Parlament, soll die Kündigung beschliessen ? Die real existierenden Regierungen, werden es nie kündigen. Das Schengen Abkommen war von Anfang an ein gezielter Betrug. Niemand von den Unterzeichnern hatte vor, die Bestimmungen des Abkommen einzuhalten.

  19. raindancer

    es bleibt eigentlich nur ein EU Austritt
    weil Dublin und Schengen kündigen …würde umgangen werden indem wir dann 700 Millionen statt wie jetzt 500 zahlen..(laut Krone nach Brexxit von 350 auf 500)
    Um aus der EU Zwangsjacke rauszukommen muss man austreten.

  20. mariuslupus

    @Christian Peter
    Die SVP hat schon immer behauptet, dass die Schweiz eigene Grenzkontrollen braucht. Der Anstieg des Kriminaltourismus gibt der SVP absolut recht. Die SVP wurde für die Forderung nach Grenzkontrollen jahrelang in der Presse, inkl. der NZZ, geprügelt. Aber, die SVP hat mit dieser Forderung keine Chance. Der ganze Bundesrat ist in die EU verliebt und hat beschlossen sich an diese morsche Organisation zu ketten.
    Keine Massnahmen zum Schutz der Grenzen werden getroffen.
    @raindancer
    Frage, wer soll den Austritt aus der EU beschliessen. Die regierenden “Eliten” ? Die folgsamen Parteisoldaten in den Parlamenten ? Die Verfassungsrichter, oder der Verfassungsgerichtshof ? (Ganz vergessen Deutschland hat keine Verfassung). Oder sogar der Wähler ?
    Engländer haben genug Selbstbewusstsein um sich von dieser maroden und marodierenden Truppe, auch EU genannt zu trennen. Aber wer noch ?

  21. Christian Peter

    @mariuslupus

    EU – Austritt geht schneller als man glaubt, es bräuchte lediglich ein Referendum stattfinden, siehe Großbritannien. Überhaupt wäre es höchste Zeit, die Bevölkerung in dieser Angelegenheit zu befragen, schließlich war die EU 1995, als die Bevölkerung einem Beitritt zur EU zustimmte eine ganz andere als heute, alle Integrationsschritte danach (der Vertrag von Lissabon u.a.) erfolgten ohne Zustimmung der Bevölkerung.

  22. Christian Peter

    Interessantes Detail am Rande : Es war die Rattenfängerpartei FPÖ, die 2005 (mit der ÖVP) ein Gesetz verabschiedete, mit dem der Vertrag von Lissabon in Österreich später ohne Volksabstimmung in Kraft treten konnte. Ein paar Jahre später haben diese Speichellecker dann als Oppositionspartei lautstark ein Referendum in dieser Angelegenheiten gefordert.

  23. Christian Peter

    Außerdem wurden mit der FPÖ als Regierungspartei der Vertrag von Nizza (6.12.2001) und der EU – Erweiterungsvertrag (18.12.2003) ratifiziert – alles ohne Volksabstimmung.

  24. Rado

    Das war die Zeit, als Jörg Haider glühender Berfürworter eines EU-Beitrittes der Türkei war. Da war er aber nicht ganz alleine.

  25. mariuslupus

    @Christian Peter
    Zwei Rote versuchen sich zu überbieten, wer am Rotesten ist.
    Wieso verpflichtet ? Hat Herr BM die Zustimmung des Wählers ?
    12.13. – Gute Idee, ein Referendum ! Wer soll das Referendum organisieren ? Sollte es Proponenten des Referendums geben sollen, wie werden sie nach dem ersten Treffen mit den progressiven Antifa Kräften aussehen ?

  26. Dr.Fischer

    Poster Hydrochlorid auf PI hat genau recherchiert: Hier die “Retter”:
    Eine Liste der “Dienstleister” für die vorrausschauende “Rettung” vor möglichem Ertrinken:

    Das Schiff Dignity 1 von Ärzte ohne Grenzen e. V.
    Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin
    Geschäftsführer Florian Westphal
    Telefon: 030-700 130 – 0
    *://www.aerzte-ohne-grenzen.de

    Das Schiff Bourbon Argos von Ärzte ohne Grenzen e. V.
    Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin
    Geschäftsführer Florian Westphal
    Telefon: 030-700 130 – 0
    *://www.aerzte-ohne-grenzen.de

    Das Schiff Aquarius von SOS Mediterranee Deutschland e.V.
    Stresemannstraße 72, 10963 Berlin
    Klaus Vogel, Sophie Beau
    Telefon: 030-22056810
    arbeiten gemeinsam mit Ärzte ohne Grenzen
    *://sosmediterranee.org

    Das Schiff Sea-Eye von Sea-Eye e.V.
    Wiener Straße 14, 93055 Regensburg
    Telefon: 0170-7097464
    Vorsitzender Michael Buschheuer
    Hans-Peter Buschheuer
    Telefom: 0171-3621390
    2. Vorsitzende: Hannelore Korduan
    Telefon: 0177-3698888
    *://sea-eye.org

    Das Schiff Audur von Sea-Eye e.V.
    Wiener Straße 14, 93055 Regensburg
    Telefon: 0170-7097464
    Vorsitzender Michael Buschheuer
    Hans-Peter Buschheuer
    Telefom: 0171-3621390
    2. Vorsitzende: Hannelore Korduan
    Telefon: 0177-3698888
    *://sea-eye.org

    Das Schiff “Vos Hestia”von Save the Children Deutschland e.V.
    Markgrafenstr. 58, 10117 Berlin
    Telefon: 030-27595979-0
    Susanna Krüger
    *://www.savethechildren.de

    Das Schiff Sea-Watch von Sea-Watch e.V.
    Büro Berlin, Lychener Str. 51, 10437 Berlin
    Harald Höppner (Vorsitzender des Vereins)
    Matthias Kuhnt (Stv. Vorsitzender des Vereins)
    Holger Mag (Schatzmeister)
    Geschäftsführer: Axel Grafmanns
    Telefon: 0176-34116153
    *://sea-watch.org

    Das Schiff Sea Watch2 von Sea-Watch e.V.
    Büro Berlin, Lychener Str. 51, 10437 Berlin
    Harald Höppner (Vorsitzender des Vereins)
    Matthias Kuhnt (Stv. Vorsitzender des Vereins)
    Holger Mag (Schatzmeister)
    Geschäftsführer: Axel Grafmanns
    Telefon: 0176-34116153
    *://sea-watch.org

    Das Schiff Iuventa von Jugend Rettet e.V.
    Ruhlsdorferstr. 120, 14513 Teltow
    Telefon: 0175-822 87 35
    Jakob Schoen, Lena Waldhoff
    Telefon: 0160-95683873
    *//www.jugendrettet.org

    Das Schiff Minden von LifeBoat gGmbH i.G.
    Mittelweg 56a, 20149 Hamburg
    Telefon: 0172-939 05 05
    Geschäftsführer: Karl Treinzen
    *://www.lifeboatproject.eu

    Das Schiff OOC-Jaguar der Opielok Reederei GmbH, Alstertwiete 3 ,20099 Hamburg
    Telefon: 040-280 0876 0
    hier alle Köpfe mit Bild und Telefon:
    *//www.opielok.de/team.php

    Österreich:

    Das Schiff Vos Prudence von Ärzte ohne Grenzen Österreich
    Taborstraße 10, A- 1020 Wien
    Telefon: +43-1-409 72 76
    Margaretha Maleh, Leo Ho, Tomáš Šebek, KUŠÍKOVÁ Eva, Marcel Mittendorfer, Irena Janoušková,
    Reinhard Dörflinger, Franz Neunteufl, Mag. Mario Thaler
    *://www.aerzte-ohne-grenzen.at

    Malta:

    Das Schiff Phoenix von MOAS (Migrant Offshore Aid Station)
    54 Melita Street, VLT 1122, Valletta, Malta
    Tangiers Group, Plc
    Tel: +356 2247 9700
    Christopher und Regina Catrambone
    *://www.moas.eu

    Das Schiff Topaz Responder von MOAS (Migrant Offshore Aid Station)
    54 Melita Street, VLT 1122, Valletta, Malta
    Tangiers Group, Plc
    Tel: +356 2247 9700
    Christopher und Regina Catrambone
    *://www.moas.eu

    England:

    Das Schiff Mo Chara von Refugee Rescue
    Refugee Rescue
    Telefon: +44 7767 271886 Jude (also on Whatsapp)
    Telefon: +44 7973 531655 (Joby Belfast)
    *://www.refugeerescue.co.uk

    Holland und Spanien:

    Golfo Azzurro von Boat Refugee Foundation, Holland und Proactiva Open Arms, Spanien

    Stichting Bootvluchteling
    Boat Refugee Foundation
    Postbus 360, 3500 AJ Utrecht
    Mitarbeiter:
    René Berg, Chairman
    Ralph de Kreij, Arjan Fennema,
    Annerieke Berg – de Boer Founder & Director
    Nienke Toren Telefon: 06-20668571 (Press only)
    und sehr viele mehr
    hier alle mit Bildern:
    *://bootvluchteling.nl/en/board-and-staff/

    Proactiva Open Arms
    Buzz Marketing Networks SL
    C/ Enric Granados 116, 1-1
    08008 Barcelona
    Mail: info @ buzzmn.com
    Eduard Corral
    Telefon: +34-93-2178485
    Gerard Canals
    *://www.proactivaopenarms.org

    Sich selbst in Seenot zu bringen, ist kein Fall einer Notlage im Sinne des Seerechts.

    Das internationale Seerecht beinhaltet explizit nicht das Recht, zu einem Wunschland gebracht zu werden.
    Die Ausschiffung hat immer im nächsten Hafen zu erfolgen.

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